Landwirtschaftliche Grundstücke für die Wanderschäferei

Land­wirt­schaft­li­che Grund­stü­cke für die Wan­der­schä­fe­rei

Pro­jek­te von Natur­schutz­ver­bän­den kön­nen dem kon­kre­ten Auf­sto­ckungs­be­dürf­nis­sen von Land­wir­ten gleich­ge­stellt und bei dafür getä­tig­tem Flä­chen­er­werb die erfor­der­li­che Grund­stücks­ver­kehrs­ge­neh­mi­gung nach § 9 GrdstVG trotz kon­kur­rie­ren­der Erwerbs­in­ter­es­sen von Land­wir­ten unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen erteilt wer­den. Die Grund­stücks­ver­kehrs­ge­neh­mi­gung kann in einem sol­chen Fall jedoch nur erteilt wer­den, wenn dem Flä­chen­er­werb ein kon­kre­tes för­de­rungs­fä­hi­ges Umwelt­­­schutz- oder

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Die Grundstücksübertragung und das siedlungsrechtliche Vorkaufsrecht

Die Grund­stücks­über­tra­gung und das sied­lungs­recht­li­che Vor­kaufs­recht

Ein außer­halb eines Geneh­mi­gungs­ver­fah­rens ergan­ge­ner Bescheid über die Mit­tei­lung der Aus­übung des sied­lungs­recht­li­chen Vor­kaufs­rechts ist in dem Ein­wen­dungs­ver­fah­ren nach § 10 RSG auf­zu­he­ben, und zwar auch dann, wenn eine der Ver­trags­par­tei­en nach­träg­lich die Geneh­mi­gung bean­tragt. Die Aus­übung des sied­lungs­recht­li­chen Vor­kaufs­rechts nach § 4 RSG, die durch eine in § 21 GrdstVG

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Verfahrensfehler und das Grundstücksverkehrsgesetz

Ver­fah­rens­feh­ler und das Grund­stücks­ver­kehrs­ge­setz

Ver­fah­rens­feh­ler der für die Ertei­lung der Geneh­mi­gung nach dem Grund­stücks­ver­kehrs­ge­setz zustän­di­gen Behör­den sind grund­sätz­lich nach § 45 VwVfG heil­bar. Ver­fah­rens­feh­ler der für die Ertei­lung der Geneh­mi­gung nach dem Grund­stücks­ver­kehrs­ge­setz zustän­di­gen Behör­den sind aller­dings grund­sätz­lich nach § 45 VwVfG heil­bar. Deren Ent­schei­dun­gen sind Ver­wal­tungs­ak­te, auf die die Ver­wal­tungs­ver­fah­rens­ge­set­ze anzu­wen­den sind, soweit

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Der ursprünglich nicht genehmigungsfähige Verkauf eines DDR-Grundstücks

Der ursprüng­lich nicht geneh­mi­gungs­fä­hi­ge Ver­kauf eines DDR-Grund­stücks

Ist der Ver­käu­fer eines in der DDR bele­ge­nen Grund­stücks von sei­ner Eigen­tums­ver­schaf­fungs­pflicht frei gewor­den, weil die Auf­las­sung nach der Grund­stücks­ver­kehrs­ord­nung nicht geneh­mi­gungs­fä­hig war, kann der Käu­fer die Über­eig­nung des Grund­stücks nach dem Weg­fall des Ver­sa­gungs­tat­be­stan­des auch dann nicht ver­lan­gen, wenn die­ses man­gels bekann­ter Erben des Ver­käu­fers gemäß § 10 Abs.

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Anfechtung einer Grundstückverkehsgenehmigung

Anfech­tung einer Grund­stück­ver­kehs­ge­neh­mi­gung

Für die Anfech­tung einer nach dem Grund­stück­ver­kehrs­ge­setz ohne Auf­la­gen und Bedin­gun­gen erteil­ten Geneh­mi­gung ist der Ver­wal­tungs­rechts­weg nicht eröff­net; inso­weit ist allein der Rechts­weg zu den ordent­li­chen Gerich­ten nach § 22 Abs. 1 Grund­stück­ver­kehrs­ge­setz gege­ben. Für die auf Auf­he­bung eines Bescheids über die grund­stück­ver­kehrs­recht­li­che Geneh­mi­gung Kla­ge eines Kon­kur­ren­ten ist der Ver­wal­tungs­rechts­weg (§

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Ungesunde Verteilung von Grund und Boden

Unge­sun­de Ver­tei­lung von Grund und Boden

Für die Ver­sa­gung einer Geneh­mi­gung nach dem Grund­stück­ver­kehrs­ge­setz wegen unge­sun­der Ver­tei­lung des Grund und Bodens nach § 9 Abs. 1 Nr. 1 GrdstVG genügt ein mög­li­ches künf­ti­ges Inter­es­se poten­ti­el­ler Inter­es­sen­ten nicht. Auch die Ver­sa­gung einer Geneh­mi­gung wegen gro­ben Miss­ver­hält­nis­ses zwi­schen dem Wert des Grund­stücks und dem ver­ein­bar­ten Kauf­preis kommt nur in Betracht, wenn

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