Die nach Lebens­al­ters­stu­fen gestaf­fel­te tarif­li­che Grund­ver­gü­tung

Der Arbeit­neh­mer kann eine Grund­ver­gü­tung nach der höchs­ten Lebens­al­ters­stu­fe bean­spru­chen, wenn die tarif­li­che Ver­gü­tungs­be­stim­mung mit dem Recht der Euro­päi­schen Uni­on unver­ein­bar ist. Denn dies führt dazu, dass das Ver­gü­tungs­sys­tem jeden­falls inso­weit nach § 7 Abs. 2 AGG unwirk­sam ist. Die auf­grund der bei dem Arbeit­ge­be­rin bestehen­den Ent­loh­nungs­grund­sät­zen erfolg­te Ungleich­be­hand­lung des Arbeit­neh­mers kann

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Mah­nung von säu­mi­gem Haus­geld – und die Ver­gü­tung des WEG-Ver­wal­ters

Die Mah­nung von säu­mi­gem Haus­geld ist beim Ver­wal­ter einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft mit der Grund­ver­gü­tung abge­gol­ten. Der Ver­wal­ter­ver­trag ist zwi­schen der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft und der Ver­wal­te­rin geschlos­sen. Trä­ger der Rech­te und Pflich­ten aus die­sem Ver­trag sind die jewei­li­gen Ver­trags­par­tei­en, also Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft und Ver­wal­te­rin. Die Gemein­schaft ist auch Schuld­ne­rin der Son­der­leis­tun­gen. Die Son­der­ver­gü­tun­gen wer­den

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