Der Vertrag zur Wasserversorgung aus dem Jahr 1930

Der Ver­trag zur Was­ser­ver­sor­gung aus dem Jahr 1930

Lässt ein Was­ser­ver­sor­gungs­ver­trag nicht erken­nen, dass das Was­ser­be­zugs­recht nur dem Ver­trags­part­ner per­sön­lich zugu­te­kom­men soll, hat der neue Eigen­tü­mer des betrof­fe­nen Grund­stücks mit dem Erwerb auch das Recht auf die Was­ser­ver­sor­gung aus dem Was­ser­ve­s­or­gungs­ver­trag erhal­ten. Für eine Kün­di­gung des Ver­tra­ges ist die Mög­lich­keit der Anschlie­ßung des Grund­stücks an die öffent­li­che Was­ser­ver­sor­gung

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Die Grundwasserentnahme für eine Papierfabrik

Die Grund­was­ser­ent­nah­me für eine Papier­fa­brik

Sind für eine was­ser­recht­li­che Bewil­li­gung die UVP-Vor­­prü­­fung, die Pro­gno­se der nach­tei­li­gen Aus­wir­kun­gen auf den Was­­ser- und Natur­haus­halt und die Ermes­sens­ent­schei­dung des Land­krei­ses auf einer belast­ba­ren fach­li­chen Grund­la­ge erfolgt und bereits vor­han­de­ne Schä­den auf Nach­bar­grund­stü­cken nicht auf die Grund­was­ser­ent­nah­me, son­dern auf ande­re Ursa­chen zurück­zu­füh­ren, ist die was­ser­recht­li­che Bewil­li­gung recht­mä­ßig und die

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Das unerlaubte Betreiben einer Abfallentsorgungsanlage

Das uner­laub­te Betrei­ben einer Abfall­ent­sor­gungs­an­la­ge

Aktu­ell hat der Bun­des­ge­richts­hof zu der im Rah­men des Tat­be­stands des uner­laub­ten Betrei­bens von Anla­gen gemäß § 327 Abs. 2 Nr. 3 StGB vor­zu­neh­men­den Abgren­zung zwi­schen Besei­ti­gung und Ver­wer­tung von Abfall sowie zu den Vor­aus­set­zun­gen einer nach­hal­ti­gen Ver­un­rei­ni­gung des Grund­was­sers als eigen­stän­di­gen Schutz­gu­tes des § 326 Abs. 1 Nr. 4 lit. a StGB Stel­lung

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Die Einleitung von Salzabwässern ins Grundwasser

Die Ein­lei­tung von Salz­ab­wäs­sern ins Grund­was­ser

Gibt es der­zeit kei­ne Anhalts­punk­te für die Befürch­tung, die Ein­lei­tung bzw. Ver­sen­kung von Salz­ab­wäs­ser kön­ne die Umwelt und ins­be­son­de­re die Trink­was­ser­ver­sor­gung einer Gemein­de nach­hal­tig gefähr­den, darf eine Pro­duk­ti­ons­fir­ma von Dün­ge­mit­teln vor­läu­fig wei­ter­hin Salz­ab­wäs­ser in das Grund­was­ser ein­lei­ten. So der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof im Beschwer­de­ver­fah­ren der Gemein­de Gers­tun­gen, des Ver­ban­des für Angeln

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Belastetes Grundwasser als Sachmangel einer Eigentumswohnung

Belas­te­tes Grund­was­ser als Sach­man­gel einer Eigen­tums­woh­nung

Ein zu Wohn­zwe­cken genutz­tes Grund­stück ist mit einem Sach­man­gel im Sin­ne des § 434 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 BGB behaf­tet, wenn zwar nicht der Boden, wohl aber das durch das Grund­stück flie­ßen­de Grund­was­ser mit gif­ti­gen Schad­stof­fen (hier: Cya­ni­de) belas­tet ist. Uner­heb­lich ist in die­sem Zusam­men­hang, dass das Grund­was­ser, auf das sich

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Die grundstücksverkehrsrechtliche Genehmigung eines Grundstück-Kaufvertrages

Die grund­stücks­ver­kehrs­recht­li­che Geneh­mi­gung eines Grund­stück-Kauf­ver­tra­ges

Die grund­stücks­ver­kehrs­recht­li­che Geneh­mi­gung ist zu ertei­len, wenn der Land­er­werb durch den Betrei­ber eines Was­ser­werks zum Zwe­cke des Grund­was­ser und Trink­was­ser­schut­zes erfolgt. Denn die­ser Land­er­werb ist neben dem Land­er­werb durch Voll­erwerbs­land­wir­te zum Zwe­cke des Grun­d­­was­­ser- und Trink­was­ser­schut­zes eine gleich­wer­ti­ge Maß­nah­me zur Ver­bes­se­rung der Agrar­struk­tur. So das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier

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