Bei Auf­trag Gut­schein

Es han­delt sich um unlau­te­ren Wett­be­werb, wenn bei der Repa­ra­tur eines Kas­ko­scha­dens mit Selbst­be­tei­li­gung des Kun­den ein Gut­schein von der Kfz-Wer­k­statt für einen Fol­ge­auf­trag in Aus­sicht gestellt wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Beru­fung eines Unter­neh­mens der Kfz-Bran­che zurück­ge­wie­sen und gleich­zei­tig das

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Rück­stel­lun­gen für Fri­sör-Gut­schei­ne

Wegen der Aus­ga­be von Gut­schei­nen, die einen Anspruch auf Preis­er­mä­ßi­gung von Fri­­sör-Diens­t­­leis­­tun­­gen im Fol­ge­jahr gewäh­ren, sind im Aus­ga­be­jahr weder Ver­bind­lich­kei­ten noch Rück­stel­lun­gen zu bilan­zie­ren. Ver­bind­lich­kei­ten oder Rück­stel­lun­gen dür­fen daher weder für die im jewei­li­gen Fol­ge­jahr ein­zu­lö­sen­den Gut­schei­ne noch wegen des Risi­kos von Wett­be­werbs­ver­stö­ßen gebil­det wer­den. Ver­bind­lich­kei­ten hat­te die GmbH wegen

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Post, die ver­lo­ren geht.…

Stellt ein Rei­se­un­ter­neh­men einen Rei­se­gut­schein aus, so bedarf das dar­in ent­hal­te­ne Schen­kungs­an­ge­bot der Annah­me durch den Gut­schein­in­ha­ber. Für den Zugang der Annah­me ist der Gut­schein­in­ha­ber beweis­pflich­tig. So das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Scha­dens­er­satz­kla­ge eines Kun­den, des­sen Gut­schein­ant­wort­kar­te nicht beim Rei­se­un­ter­neh­men ein­ge­gan­gen ist. Ein Münch­ner Rei­se­un­ter­neh­men stell­te

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Tank- und Geschenk­gut­schei­ne des Arbeit­ge­bers

Tank- und Geschenk­gut­schei­ne des Arbeit­ge­bers kön­nen steu­er­be­frei­ter Sach­lohn sein. Hier­zu hat der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt in drei Urtei­len anläss­lich der Fra­ge der ein­kom­men­steu­er­recht­li­chen Behand­lung von Tank­kar­ten, Tank­gut­schei­nen und Geschenk­gut­schei­nen unter Auf­ga­be sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung neue Grund­sät­ze zu der Unter­schei­dung von Bar­lohn und einem nach dem Ein­kom­men­steu­er­ge­setz bis zur Höhe von monat­lich

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Hotel­schecks

Dem Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf lag jetzt die Rechts­fra­ge zur Ent­schei­dung vor, ob der Ver­kauf sog. Hotel­schecks an pri­va­te Kun­den der Umsatz­steu­er unter­liegt: Die Klä­ge­rin ver­kauf­te über Ver­triebs­part­ner, Anzei­gen in Zeit­schrif­ten und über ihr Inter­net­por­tal Hotel­schecks an pri­va­te Kun­den. Die Hotel­schecks berech­ti­gen den Käu­fer dazu, mit bis zu zwei Per­so­nen bzw. mit

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