Wenn der Fußgänger nicht auf den Verkehr achtet - und der Autofahrer trotzdem haftet…

Wenn der Fuß­gän­ger nicht auf den Ver­kehr ach­tet – und der Auto­fah­rer trotz­dem haf­tet…

Zulas­ten eines Pkw-Fah­­rers kann die Haf­tung bei einem Ver­kehrs­un­fall zu 1/​3 fest­ge­legt wer­den, wenn er die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit von 70 km/​h um 11 km/​h über­schrit­ten hat und es zu einem Ver­kehrs­un­fall mit einem Fuß­gän­ger gekom­men ist, der die Fahr­bahn unter Miss­ach­tung des Fahr­zeug­ver­kehrs über­que­ren woll­te. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Hamm in dem

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Steuerliche Haftung des Geschäftsführers - und die Berechnung der Haftungsquote

Steu­er­li­che Haf­tung des Geschäfts­füh­rers – und die Berech­nung der Haf­tungs­quo­te

Gemäß § 69 Satz 1 AO haf­ten die in den §§ 34 und 35 AO bezeich­ne­ten Per­so­nen, zu denen die Geschäfts­füh­rer und Liqui­da­to­ren einer GmbH gehö­ren (§ 35 Abs. 1 GmbHG i.V.m. §§ 69, 70 GmbHG), soweit Ansprü­che aus dem Steu­er­schuld­ver­hält­nis (§ 37 AO) infol­ge vor­sätz­li­cher oder grob fahr­läs­si­ger Pflicht­ver­let­zung nicht oder

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Der Autobahnunfall auf der Ausfädelungsspur - und die Mithaftung

Der Auto­bahn­un­fall auf der Aus­fä­de­lungs­spur – und die Mit­haf­tung

Aktu­ell hat­te sich das Land­ge­richt Stutt­gart mit der Fra­ge der Mit­haf­tung des nach einem Auf­fahr­un­fall auf der Auto­bahn auf einer Aus­fä­de­lungs­spur anhal­ten­den Fahr­zeug­füh­rers zu befas­sen, der sein Fahr­zeug ver­lässt, um dort die Fest­stel­lung der Per­so­na­li­en der Unfall­be­tei­lig­ten zu ermög­li­chen und dabei durch einen auf die ste­hen­den Unfall­fahr­zeu­ge auf­fah­ren­den LKW schwer

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Überholen auf der Autobahn - und die Haftungsverteilung beim Unfall

Über­ho­len auf der Auto­bahn – und die Haf­tungs­ver­tei­lung beim Unfall

Ein Anscheins­be­weis zu Las­ten des Auf­fah­ren­den kann nur dann grei­fen, wenn die ver­un­fall­ten Fahr­zeu­ge über eine gewis­se Zeit gleich­ge­rich­tet in der glei­chen Fahr­spur hin­ter­ein­an­der gefah­ren sind, da ande­ren­falls eine Viel­zahl ande­rer Gesche­hens­ab­läu­fe denk­bar ist, die nicht auf ein Ver­schul­den des Auf­fah­ren­den schlie­ßen las­sen. Dabei kann dahin­ste­hen, ob das dem Über­ho­len­den

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Bei Schneeglätte auf die Gegenfahrbahn...

Bei Schnee­glät­te auf die Gegen­fahr­bahn…

Ein bei Schnee­glät­te auf die Gegen­fahr­bahn gera­ten­der Fahr­zeug­füh­rer haf­tet allein für den hier­durch ver­ur­sach­ten Unfall, die Betriebs­ge­fahr des ande­ren Fahr­zeugs tritt hier­ge­gen voll­stän­dig zurück. Sind an einem Unfall – wie vor­lie­gend – meh­re­re Kraft­fahr­zeu­ge betei­ligt, so hängt nach § 17 Abs. 1 und Abs. 2 StVG in Ver­bin­dung mit § 18 Abs.

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Ausparken in der Tiefgarage

Aus­par­ken in der Tief­ga­ra­ge

Auf dem Pri­vat­ge­län­de einer Tief­ga­ra­ge mit Stell­plät­zen sind – anders als bei öffent­lich zugäng­li­chen Pri­vat­park­plät­zen – die Vor­schrif­ten der StVO grund­sätz­lich nicht anwend­bar. Jedoch trifft die Ver­kehrs­teil­neh­mer die Pflicht zur gestei­ger­ten Rück­sicht­nah­me. Dabei hat der rück­wärts aus einem Stell­platz Her­aus­fah­ren­de wegen der durch die ein­ge­schränk­ten Sicht­ver­hält­nis­se höhe­ren Gefahr eine erhöh­te

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