Der Grund­stücks­kauf einer Stadt

Die im Kom­mu­nal­recht des Lan­des Baden-Wür­t­­te­m­berg vor­ge­schrie­be­ne Ein­schrän­kun­gen der Betei­li­gung von Gemein­den an wirt­schaft­li­chen Unter­neh­men gilt nur für ein Tätig­wer­den außer­halb des Bereichs der Daseins­für­sor­ge. Der Bereich der kom­mu­na­len Daseins­vor­sor­ge umfasst auch Auf­ga­ben der Stadt­pla­nung und Stadt­ent­wick­lung. Im Rah­men der Daseins­vor­sor­ge steht dem Erwerb von Grund­stü­cken nicht ent­ge­gen, dass die

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Bri­ti­scher Gerichts­stand bei Sta­tus­kla­gen einer "deut­schen" Limi­ted

Wo sich der für die aus­schließ­li­che inter­na­tio­na­le Zustän­dig­keit nach Art. 22 Nr. 2 EuGV­VO maß­geb­li­che Sitz der Gesell­schaft in einem Mit­glieds­staat der Euro­päi­schen Uni­on befin­det, bestimmt sich bei Kla­gen nach die­ser Vor­schrift nach der Grün­dungs­theo­rie und damit grund­sätz­lich nach dem Sat­zungs­sitz im Her­kunfts­staat. Art. 22 Nr. 2 EuGV­VO regelt die aus­schließ­li­che Zustän­dig­keit

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