Sonn­tags­bröt­chen

Der Ver­kauf von Back­wa­ren in Bäcke­rei­fi­lia­len mit Café­be­trieb ist an Sonn­ta­gen auch außer­halb der für Bäcke­rei­en bestehen­den Laden­schluss­zei­ten zuläs­sig. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in einem Rechts­streit zwi­schen der Zen­tra­le zur Bekämp­fung unlau­te­ren Wett­be­werbs und einer Bäcke­rei, die die von ihr her­ge­stell­ten Brot‑, Back- und Kon­di­tor­ei­wa­ren in ihren Mün­che­ner Filia­len

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Maler- und Lackie­rer­hand­werk – und die Hand­werks­rol­le

Es stellt kei­ne unver­hält­nis­mä­ßi­ge Beschrän­kung der Grund­rech­te auf Berufs­frei­heit dar, den selbst­stän­di­gen hand­werks­mä­ßi­gen Betrieb eines Malers und Lackie­rers im ste­hen­den Gewer­be von der Ein­tra­gung in die Hand­werks­rol­le abhän­gig zu machen. Es ist mit dem Gleich­heits­satz ver­ein­bar, dass Gewer­be­trei­ben­den mit einer in ande­ren Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen Uni­on oder in einem Mit­glied­staat

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Werk­man­gel – und der Pla­nungs­feh­ler des Auf­trag­ge­bers

Ein Mit­ver­schul­den des Auf­trag­ge­bers an einem Werk­man­gel wegen eines ihm zuzu­rech­nen­den Pla­nungs­feh­lers ist bei der Gel­tend­ma­chung eines Vor­schus­ses auf die Selbst­vor­nah­me­kos­ten zu berück­sich­ti­gen und führt zu des­sen Kür­zung. Der pla­nen­de Archi­tekt muss im Rah­men sei­nes Pla­nungs­auf­trags – jeden­falls ohne abwei­chen­de ver­trag­li­che Ver­ein­ba­rung – dem Auf­trag­ge­ber bzw. dem aus­füh­ren­den Hand­wer­ker kon­kret

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Kor­ro­si­ons­schutz­ar­bei­ten an Schif­fen – und die Sozi­al­kas­se für das Maler- und Lackie­rer­hand­werk

Ein Betrieb wird vom Gel­tungs­be­reich des all­ge­mein­ver­bind­li­chen Tarif­ver­trags über das Ver­fah­ren für den Urlaub und die Zusatz­ver­sor­gung im Maler- und Lackie­rer­hand­werk vom 23.11.2005 (VTV Maler) erfasst, wenn arbeits­zeit­lich über­wie­gend Tätig­kei­ten des Maler- und Lackie­rer­hand­werks iSv. § 1 Nr. 2 Abs. 1 Betrie­be, die unter den betrieb­li­chen Gel­tungs­be­reich des Rah­men­ta­rif­ver­tra­ges für die gewerb­li­chen Arbeit­neh­mer

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Weih­nachts­geld im Dach­de­cker­hand­werk

Nach § 3 des seit dem 1.07.2003 all­ge­mein­ver­bind­li­chen Tarif­ver­trags über die Gewäh­rung eines Teils eines 13. Monats­ein­kom­mens für gewerb­li­che Arbeit­neh­mer im Dach­de­cker­hand­werk setzt der Anspruch auf Zah­lung des vol­len Teils eines 13. Monats­ein­kom­mens vor­aus, dass am 30.11.des lau­fen­den Kalen­der­jah­res ein Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis im Dach­de­cker­hand­werk zwölf Mona­te unun­ter­bro­chen bestan­den hat; Teil­an­sprü­che kön­nen vor

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Meis­ter­prä­senz – Ein Meis­ter, zwei Betrie­be

Wer­den in einem Geschäfts­lo­kal Dienst­leis­tun­gen ange­bo­ten, erwar­tet der Ver­kehr nicht unbe­dingt, dass die­se Leis­tun­gen sofort bei Erschei­nen des Kun­den im Geschäfts­lo­kal erbracht wer­den kön­nen. Viel­mehr geht der Ver­brau­cher in vie­len Fäl­len davon aus, dass die ange­bo­te­ne Dienst­leis­tung auch dann, wenn das Geschäfts­lo­kal geöff­net ist, nur nach vor­he­ri­ger Ter­min­ver­ein­ba­rung erbracht wird.

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Ange­mes­se­ne Aus­bil­dungs­ver­gü­tung

Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 BBiG haben Aus­zu­bil­den­de Anspruch auf eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung. § 17 Abs. 1 Satz 1 BBiG ist – wie schon die Vor­gän­ger­norm in § 10 Abs. 1 Satz 1 BBiG in der bis zum 31.03.2005 gel­ten­den Fas­sung (aF) – nur eine Rah­men­vor­schrift und legt den Maß­stab für die Ange­mes­sen­heit der

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Neu­er Rechts­rah­men für das Meis­ter­prü­fungs­we­sen

Am 11. Juli 2011 wur­de die Hand­werks­ord­nung (HwO) geän­dert. Auf­grund der neu­en Rechts­la­ge wer­den nun auch die "Ver­ord­nung über das Zulas­­sungs- und Prü­fungs­ver­fah­ren für die Meis­ter­prü­fung im Hand­werk (Meis­ter­prü­fungs­ver­fah­rens­ver­ord­nung – MPVerfVO)" vom 17. Dezem­ber 2001 geän­dert sowie die "Ver­ord­nung über gemein­sa­me Anfor­de­run­gen in der Meis­ter­prü­fung im Hand­werk und in hand­werks­ähn­li­chen

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Meis­ter­er­for­der­nis­se und Alt­ge­sel­len­re­ge­lung im Hand­werk

Die nach der Hand­werks­ord­nung bestehen­den hand­werks­recht­li­chen Beschrän­kung des Berufs­zu­gangs über die Meis­ter­prü­fung oder die Alt­ge­­sel­­len-Rege­­lung ist ver­fas­sungs­kon­form. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig ent­schied jetzt, dass die Hand­werks­ord­nung mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar ist, soweit sie die selbst­stän­di­ge Aus­übung bestimm­ter Hand­wer­ke im ste­hen­den Gewer­be im Regel­fall vom Bestehen der Meis­ter­prü­fung oder einer ihr

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Ange­bot für eine untaug­li­che Män­gel­be­sei­tung

Ist die Män­gel­be­sei­ti­gung nur auf eine bestimm­te Wei­se mög­lich, ist der Unter­neh­mer ver­pflich­tet, die­se vor­zu­neh­men. Der Bestel­ler kann ein die­ser Ver­pflich­tung nicht ent­spre­chen­des und damit untaug­li­ches Ange­bot von vorn­her­ein zurück­wei­sen . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Sach­ver­stän­di­ge in sei­nem Erst­gut­ach­ten zusam­men­fas­send fest­ge­stellt, dass die von ihm

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Der stei­gen­de Hand­werks­kam­mer­bei­trag

Nach dem hat jetzt auch das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz die von der Hand­werks­kam­mer Trier erho­be­nen Mit­glieds­bei­trä­ge gebil­ligt, obwohl die Hand­werks­kam­mer Trier die­se gegen­über dem Vor­jahr auf über das Dop­pel­te erhöht hat­te. Der Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz hielt den Mit­glieds­bei­trag der Hand­werks­kam­mer Trier für das Jahr 2010 jedoch auch der Höhe nach gerecht­fer­tigt. Die

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Erstre­ckung eines Innungs­be­zirks über den Bezirk der Hand­werks­kam­mer

Bei der Geneh­mi­gung der Erstre­ckung eines Innungs­be­zirks über den Bezirk der Hand­werks­kam­mer hin­aus nach § 52 Abs. 3 Satz 2 HwO han­delt es sich um einen selb­stän­di­gen Ver­wal­tungs­akt. Unter wel­chen Gesichts­punk­ten die obers­te Lan­des­be­hör­de bei der Ertei­lung oder Ver­sa­gung der Geneh­mi­gung zu befin­den hat, ergibt sich nicht allein aus der Norm des

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Kei­ne Aus­kunfts­pflicht gegen­über der Hand­werks­kam­mer

Ein mög­li­cher­wei­se in die Hand­werks­rol­le ein­zu­tra­gen­der Gewer­be­trei­ben­der ist nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt gegen­über der Hand­werks­kam­mer nicht aus­kunfts­pflich­tig, wenn die per­sön­li­chen oder sach­li­chen Ein­tra­gungs­vor­aus­set­zun­gen zwei­fels­frei nicht erfüllt sind. Der Klä­ger des jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ent­schie­de­nen Rechts­streits, ein Ein­zel­un­ter­neh­mer, wur­de im Mai 2007 von der beklag­ten Hand­werks­kam­mer dar­auf hin­ge­wie­sen, nach

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Grab­mal ohne Hand­werks­rol­le

Das blo­ße Auf­stel­len von fer­ti­gen Grab­ma­len auf einem Fried­hof ist kei­ne wesent­li­che Teil­tä­tig­keit des Stein­­metz- und Stein­bild­hau­er­hand­werks; sie darf auch ohne Ein­tra­gung in die Hand­werks­rol­le im ste­hen­den Gewer­be selb­stän­dig aus­ge­übt wer­den. Wesent­lich im Sin­ne des § 1 Abs. 2 Satz 1 HwO sind Tätig­kei­ten, die nicht nur fach­lich zu dem betref­fen­den Hand­werk gehö­ren,

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Die Schorn­stein­fe­ger-Novel­le vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Über­gangs­be­stim­mun­gen des neu­en Schorn­stein­fe­ger­rechts blieb jetzt in Karls­ru­he ohne Erfolg, das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nahm die Ver­fas­sungs­be­schwer­den nicht zur Ent­schei­dung an. Die gesetz­li­che Neu­re­ge­lung Durch das Gesetz zur Neu­re­ge­lung des Schorn­stein­fe­ger­we­sens vom 26. Novem­ber 2008 wird das Berufs­recht der Schorn­stein­fe­ger grund­le­gend geän­dert und das bis­he­ri­ge Kehr- und Über­prü­fungs­mo­no­pol

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Ver­pach­tung einer Kfz-Werk­statt

Für die Aner­ken­nung der gewerb­li­chen Ver­pach­tung reicht es aus, dass die wesent­li­chen, dem Betrieb das Geprä­ge geben­den Betriebs­ge­gen­stän­de ver­pach­tet wer­den. Hier­zu zählt bei einem Hand­werks­be­trieb nicht das jeder­zeit wie­der­be­schaff­ba­re Werk­statt­in­ven­tar. Kei­ne Betriebs­auf­ga­be bei Ver­pach­tung des Gewer­be­be­trie­bes Stellt ein Unter­neh­mer sei­ne wer­ben­de gewerb­li­che Tätig­keit ein, so liegt dar­in nicht not­wen­di­ger­wei­se eine

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Pol­ni­scher Meis­ter­brief

Ein pol­ni­scher Meis­ter­brief muss nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz in Deutsch­land nicht aner­kannt wer­den. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz jetzt die Kla­ge eines Man­nes abge­wie­sen, der die Aner­ken­nung sei­nes in Polen erwor­be­nen Meis­ter­briefs als Fahr­zeug­klemp­ner begehrt. Nach sei­ner Ein­rei­se in die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land arbei­te­te der Klä­ger meh­re­re Jah­re als Karos­se­rie­speng­ler

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Unba­re Zah­lung bei haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen

Für die Inan­spruch­nah­me von haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen, die in einem Haus­halt des Steu­er­pflich­ti­gen erbracht wer­den, ermä­ßigt sich die tarif­li­che Ein­kom­men­steu­er auf Antrag um 20 Pro­zent, höchs­tens 600 Euro, der Auf­wen­dun­gen des Steu­er­pflich­ti­gen (§ 35a Abs. 2 EStG). Vor­aus­set­zung für die Steu­er­ermä­ßi­gung ist jedoch, dass der Steu­er­pflich­ti­ge für die Auf­wen­dun­gen eine Rech­nung erhal­ten

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Mein eige­ner Schorn­stein­fe­ger

Haus­ei­gen­tü­mer sol­len sich in Zukunft ihren Schorn­stein­fe­ger weit­ge­hend selbst aus­su­chen kön­nen. Dar­auf zielt ein Gesetz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung zur Neu­re­ge­lung des Schorn­stein­fe­ger­we­sens ab, den der Bun­des­tag über­mor­gen in ers­ter Lesung bera­ten wird. Der Ent­wurf geht auf Vor­ga­ben der EU-Kom­­mis­­si­on zurück, die wegen des bis­he­ri­gen Schorn­stein­fe­ger­ge­set­zes ein Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­ren gegen die Bun­des­re­pu­blik eröff­net

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Neue Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung für das Zim­me­rer-Hand­werk

Für das Zim­­me­­rer-Han­d­­werk wur­de eine neue Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung erlas­sen. Im Zim­­me­­rer-Han­d­­werk gilt nach wie vor das Meis­ter­prin­zip, d.h., die bestan­de­ne Meis­ter­prü­fung ist für die selb­stän­di­ge Berufs­aus­übung grund­sätz­lich erfor­der­lich. Auf Grund des brei­ten Tätig­keits­spek­trums wur­de bei der Erar­bei­tung der Meis­ter­prü­fungs­ver­ord­nung im Teil I beson­de­res Augen­merk auf ein bau­tech­ni­sches sowie bau­phy­si­ka­li­sches Qua­li­fi­ka­ti­ons­ni­veau gelegt. Bei

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Durch­su­chung wegen Ver­stos­ses gegen die Hand­werks­ord­nung?

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat­te jetzt sich in zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­den mit der Fra­ge zu beschäf­ti­gen, ob und wann bei dem Vor­wurf, ein Hand­werk zu betrei­ben, ohne in die Hand­werks­rol­le ein­ge­tra­gen zu sein, eine Durch­su­chung gerecht­fer­tigt sein kann. In bei­den Fäl­len hat­ten die Beschwer­de­füh­rer ein Gewer­be “Holz- und Bau­ten­schutz” ange­mel­det und ihnen wur­de

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Meis­ter­prü­fung im Fliesen‑, Plat­ten- und Mosa­ik­le­ger-Hand­werk

Die Ver­ord­nung über das Meis­ter­prü­fungs­be­rufs­bild und über die Prü­fungs­an­for­de­run­gen in den­Tei­len I und II der Meis­ter­prü­fung im Fliesen‑, Pla­t­­ten- und Mosa­i­k­­le­ger-Han­d­­werk (Fliesen‑, Pla­t­­ten- und Mosa­ik­le­ger­meis­ter­ver­ord­nung) wur­de jetzt im Bun­des­ge­setz­blatt ver­kün­det. Sie tritt damit Anfang April in Kraft.

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Weni­ger Sta­tis­tik­pflich­ten für Hand­werks­un­ter­neh­men

Ab die­sem Früh­jahr wer­den 41 000 Hand­werks­un­ter­neh­men – in der Regel klei­ne bis mitt­le­re Unter­neh­men – von ihrer vier­tel­jähr­li­chen Aus­kunfts­pflicht zur Kon­junk­tur­sta­tis­tik im Hand­werk (Hand­werks­be­richt­erstat­tung) befreit, dann ersetzt die Aus­wer­tung von Ver­wal­tungs­da­ten die bis­he­ri­gen vier­tel­jähr­li­chen Befra­gun­gen der Stich­pro­ben­un­ter­neh­men für die­se Sta­tis­tik voll­stän­dig. Mit dem Arti­kel 4 des Geset­zes zur Ver­ein­fa­chung und

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Schorn­stein­fe­ger

Heu­te ist der Gesetz­ent­wurf zur Neu­re­ge­lung des Schorn­stein­fe­ger­we­sens vom Bun­des­ka­bi­nett ver­ab­schie­det wor­den. Der Ent­wurf sieht vor, dass die Haus- und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer in Zukunft die Wahl haben, wel­chen Schorn­stein­fe­ger sie mit der Durch­füh­rung der vor­ge­schrie­be­nen Überprüfungs‑, Kehr- und Mess­ar­bei­ten beauf­tra­gen. Der Ent­wurf setzt damit die Vor­ga­ben aus dem Ver­trags­ver­let­zungs­ver­fah­ren um, das

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Hand­wer­ker-Anten­nen

Eine hand­werk­lich her­ge­stell­te und gewar­te­te Anten­nen­an­la­ge, deren Signa­le ent­gelt­lich an Kun­den über­tra­gen wer­den, dient nicht der Erbrin­gung hand­werk­li­cher Leis­tun­gen. Die Gewäh­rung der erhöh­ten Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für Wirt­schafts­gü­ter, die dem in der Hand­werks­rol­le ein­ge­tra­ge­nen Hand­werk die­nen, ist daher nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des BFH aus­ge­schlos­sen. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 21. Juni 2007

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EU/E­WR-Hand­werk-Ver­ord­nung

Der Bun­des­rat hat heu­te der Ver­ord­nung für Staats­an­ge­hö­ri­ge der EU, des Euro­päi­schen Wirt­schafts­raums und der Schweiz für die Aus­übung eines zulas­sungs­pflich­ti­gen Hand­werks, zuge­stimmt. Mit die­ser Ver­ord­nung wird die EU-Rich­t­­li­­nie über die Aner­ken­nung von Berufs­qua­li­fi­ka­tio­nen vom 7. Sep­tem­ber 2005 natio­nal umge­setzt. Sie regelt sowohl die Aner­ken­nung von Berufs­er­fah­rung als auch von

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