Hausfinanzierung

Auch die Län­der för­dern die Eigenheim-Schaffung

Der Wunsch nach einem trau­ten Heim ist in der Gesell­schaft stark ver­an­kert. Ein eige­nes Haus oder eine eige­ne Woh­nung zählt in den meis­ten Fäl­len zur größ­ten Anschaf­fung des Lebens, dient aber in den spä­te­ren Lebens­jah­ren auch als finan­zi­el­le Absi­che­rung. Da die Kos­ten für die Schaf­fung von Wohn­raum meist nicht aus

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Was gibt es beim Bau eines Hau­ses zu beachten?

Der Haus­bau ist heu­te mit einer Viel­zahl von Hür­den ver­se­hen. Dabei geht es nicht nur um die bau­tech­nisch rele­van­ten The­men, son­dern immer mehr eben­falls um die recht­li­chen. So ist es ein leich­tes, schnell den Fokus zu ver­lie­ren und sich im Groß der Ein­zel­hei­ten zu ver­stri­cken. Ins­be­son­de­re, wenn der Bau eines

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Gewähr­leis­tungs­aus­schluss beim Haus­kauf – und die beim Bau nicht ein­ge­hal­te­ne DIN-Vorschrift

Die Anga­be des fach­kun­di­gen Ver­käu­fers, das Kauf­ob­jekt fach­ge­recht bzw. nach den aner­kann­ten Vor­schrif­ten errich­tet zu haben, erfolgt nicht schon dann ohne tat­säch­li­che Grund­la­ge „ins Blaue hin­ein“, wenn er bei der Bau­aus­füh­rung unbe­wusst von ein­schlä­gi­gen DIN-Vor­­­schri­f­­ten abge­wi­chen ist. In hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wies das Wohn­ge­bäu­de einen Sach­man­gel auf, weil die

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Ver­zug beim Eigen­heim­bau – und die Nut­zungs­ent­schä­di­gung für die Bauherrn

Steht dem Bestel­ler wäh­rend des Ver­zugs des Unter­neh­mers mit der Fer­tig­stel­lung eines Hau­ses kein dem her­zu­stel­len­den Wohn­raum in etwa gleich­wer­ti­ger Wohn­raum zur Ver­fü­gung, kann ihm eine Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung zuste­hen. Der Anspruch auf Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung schei­det auch nicht schon des­halb aus, weil die Bau­herrn noch nicht im Besitz eines bewohn­ba­ren Hau­ses waren, dieser

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Die letz­te Rate nach voll­stän­di­ger Fertigstellung

Eine von einem Bau­trä­ger in All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen eines Erwerbs­ver­tra­ges ver­wen­de­te Klau­sel, wonach der Ver­käu­fer die letz­te Rate in Höhe von 3, 5 % der Ver­trags­sum­me „nach voll­stän­di­ger Fer­tig­stel­lung“ for­dern darf, ist so zu ver­ste­hen, dass nicht nur sämt­li­che Arbei­ten erbracht sein müs­sen, son­dern auch kei­ne Män­gel vor­han­den sein dür­fen. Dies gilt

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Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung beim Ver­zug des Bauträgers

Steht dem Erwer­ber wäh­rend des Ver­zugs des Bau­trä­gers mit der Über­ga­be der her­zu­stel­len­den Eigen­tums­woh­nung kein dem erwor­be­nen Wohn­raum in etwa gleich­wer­ti­ger Wohn­raum zur Ver­fü­gung, kann ihm eine Nut­zungs­aus­fall­ent­schä­di­gung zuste­hen. Die Erwer­ber haben gegen den Bau­rä­ger einen Anspruch auf Ersatz des Scha­dens, der ihnen dadurch ent­stan­den ist, dass der Bau­trä­ger mit

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Zeit­li­che Anwend­bar­keit des Bauforderungssicherungsgesetzes

Das Bau­for­de­rungs­si­che­rungs­ge­setz in der ab 1. Janu­ar 2009 gel­ten­den Fas­sung ist anwend­bar, wenn die pflicht­wid­ri­ge Tat­hand­lung nach dem 31. Dezem­ber 2008 erfolgt. Der Begriff der Her­stel­lung oder des Umbaus eines Bau­es im Sin­ne von § 1 Bau­Ford­SiG ist nicht auf Gebäu­de beschränkt, son­dern mit der Her­stel­lung oder dem Umbau eines Bauwerks

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