Steu­ern durch Immo­bi­li­en spa­ren – Tipps und Tricks

Wer in Deutsch­land Immo­bi­li­en besitzt, der muss ver­schie­de­ne Abga­ben und Steu­ern bezah­len. Doch als Immo­bi­li­en­be­sit­zer muss man nicht nur Steu­ern zah­len, man kann durch Immo­bi­li­en auch Steu­ern spa­ren. Inhalts­über­sichtMit der Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge Steu­ern spa­renLau­fen­de Kos­ten der Immo­bi­li­en­ver­mie­tung von der Steu­er abset­zenSteu­ern spa­ren als Eigen­heim­be­sit­zer Mit der Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge

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Aus­füh­ren eines Hun­des – als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Das Aus­füh­ren eines in den Haus­halt des Steu­er­pflich­ti­gen auf­ge­nom­me­nen Hun­des kann eine in einem Haus­halt erbrach­te haus­halts­na­he Dienst­leis­tung dar­stel­len . Es ist in der Recht­spre­chung des BFH hin­rei­chend geklärt, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen i.S. von § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG "in einem … Haus­halt des Steu­er­pflich­ti­gen" erbracht wer­den. Hier­nach

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Haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen – und ihre Abrech­nung durch den Ver­mie­ter

Ein Mie­ter kann von sei­nem Ver­mie­ter bean­spru­chen, in einer Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung bestimm­te Kos­ten so auf­zu­schlüs­seln, dass der Mie­ter zum Zwe­cke der Steu­er­erspar­nis gegen­über dem Finanz­amt haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen in Abzug brin­gen kann. So muss der Ver­mie­ter etwa die Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung so erstel­len, dass bestimm­te Neben­kos­ten sowie Kos­ten für Frisch- und Schmutz­was­ser nach ein­zel­nen

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Auf­wen­dun­gen für die Betreu­ung eines Haus­tie­res

Tier­be­treu­ungs­kos­ten kön­nen als Auf­wen­dun­gen für haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen steu­er­be­güns­tigt sein. In dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall hat­ten die Steu­er­pflich­ti­gen eine Haus­kat­ze in ihrer Woh­nung gehal­ten. Mit der Betreu­ung des Tie­res wäh­rend ihrer Abwe­sen­heit beauf­trag­ten sie eine Tier- und Woh­nungs­be­treue­rin, die ihnen pro Tag 12 €, im Streit­jahr 2012 ins­ge­samt 302,

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Haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen – und das Not­ruf­sys­tem beim Betreu­ten Woh­nen in der Senio­ren­re­si­denz

Auf­wen­dun­gen für ein Not­ruf­sys­tem, das inner­halb einer Woh­nung im Rah­men des "Betreu­ten Woh­nens" Hil­fe­leis­tung rund um die Uhr sicher­stellt, kön­nen als haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen gemäß § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG die Ein­kom­men­steu­er ermä­ßi­gen. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall bewohn­te der Klä­ger eine Drei-Zim­­mer-Woh­­nung im Rah­men des "Betreu­ten Woh­nens" in

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Die Kat­ze hilft beim Steu­er­spa­ren – Haus­tier­be­treu­ung als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Die Ver­sor­gung und Betreu­ung eines im Haus­halt des Steu­er­pflich­ti­gen auf­ge­nom­me­nen Haus­tie­res kann als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung nach § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG begüns­tigt sein . In dem vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ließ ein Ehe­paar wäh­rend des Urlaubs im jahr 2012 ihre Haus­kat­ze von der "Tier- und Woh­nungs­be­treu­ung A" in ihrer Woh­nung

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Tier­be­treu­ungs­kos­ten

Auf­wen­dun­gen für die Betreu­ung eines Haus­tie­res sind nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf als Auf­wen­dun­gen für haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen steu­er­be­güns­tigt. In dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall hal­ten die Klä­ger eine Haus­kat­ze in ihrer Woh­nung. Mit der Betreu­ung des Tie­res wäh­rend ihrer Abwe­sen­heit beauf­trag­ten sie eine Tier- und Woh­nungs­be­treue­rin, die ihnen

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Haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen zur Pfle­ge und Betreu­ung

Bei der Inan­spruch­nah­me haus­halts­na­her Dienst­leis­tun­gen zur Pfle­ge und Betreu­ung besteht kein Erfor­der­nis der Per­so­nen­iden­ti­tät zwi­schen Steu­er­pflich­ti­gem und gepfleg­ter oder betreu­ter Per­son. Aller­dings erfolgt kei­ne Steu­er­ermä­ßi­gung, wenn die Zah­lung an das Sozi­al­amt anstel­le des Heim­trä­gers erfolgt. Im hier vom Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg ent­schie­de­nen Fall stand einer Berück­sich­ti­gung nach § 33a Abs. 1 EStG

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Haus­tier­be­treu­ung als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Tier­be­treu­ungs­kos­ten sind als Auf­wen­dun­gen für haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen steu­er­be­güns­tigt. In dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall hiel­ten die Klä­ger eine Haus­kat­ze in ihrer Woh­nung. Mit der Betreu­ung des Tie­res wäh­rend ihrer Abwe­sen­heit beauf­trag­ten sie eine Tier- und Woh­nungs­be­treue­rin, die ihnen pro Tag 12 €, im Streit­jahr 2012 ins­ge­samt 302,90 €, in Rech­nung

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Das Mit­tag­essen im Wohn­stift als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Die Kos­ten des Mit­tag­essens im Wohn­stift sind nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Baden-Wür­t­­te­m­berg im Rah­men der Ein­kom­men­steu­er als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung zu berück­sich­ti­gen. Nach § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG ermä­ßigt sich u.a. für die Inan­spruch­nah­me von haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen, die nicht Dienst­leis­tun­gen i.S. des § 35a Abs. 3 EStG sind, die tarif­li­che

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"Dog­sit­ting" als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Die Kos­ten für einen „Dog­sit­ter“ sind jeden­falls dann nicht als haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen absetz­bar sind, wenn die Hun­de außer­halb der Woh­nung und des Gar­tens des Steu­er­pflich­ti­gen betreut wer­den. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Müns­ter ent­schie­de­nen Fall hat der Klä­ger zwei Hun­de, für die er regel­mä­ßig einen Betreu­ungs­ser­vice in Anspruch nimmt. Die

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Pflanz­ar­bei­ten im Gar­ten als Hand­wer­k­erleis­tung

Die Steu­er­ermä­ßi­gung für Hand­wer­k­erleis­tun­gen nach § 35a Abs. 2 Satz 2 EStG kann auch für Erd- und Pflanz­ar­bei­ten im Gar­ten eines selbst­be­wohn­ten Hau­ses zu gewäh­ren sein. Inso­weit ist ohne Belang, ob der Gar­ten neu ange­legt oder ein natur­be­las­se­ner Gar­ten umge­stal­tet wird. Nach § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG ermä­ßigt sich für die Inan­spruch­nah­me

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Müll­ab­fuhr als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung?

Nach § 35a Abs. 2 EStG ver­min­dert sich für die Inan­spruch­nah­me von haus­halts­na­hen Dienst­leis­tun­gen die tarif­li­che Ein­kom­men­steu­er auf Antrag um 20 %, der­zeit höchs­tens 4.000 €, der Auf­wen­dun­gen, soweit die­se nicht ander­wei­tig abzieh­bar sind. Die Müll­ab­fuhr erbringt nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Köln jedoch kei­ne sol­che haus­halts­na­he Dienst­leis­tung. Vor dem Finanz­ge­richt Köln hat­te

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Malern und Tape­zie­ren – haus­halts­na­he Dienst­leis­tung oder Hand­wer­k­erleis­tung?

Bei Maler- und Tape­zier­ar­bei­ten an Innen­wän­den und Decken han­delt es sich nicht um haus­wirt­schaft­li­che Tätig­kei­ten, die als haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen i.S. des § 35a Abs. 2 Satz 1 EStG begüns­tigt sind, son­dern um hand­werk­li­che Tätig­kei­ten, wel­che die Steu­er­be­güns­ti­gung für Hand­wer­k­erleis­tun­gen nach § 35a Abs. 2 Satz 2 EStG ver­mit­teln. Um das fest­zu­stel­len, bedurf­te es frei­lich

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Der Fis­kus betei­ligt sich nicht an der erst­ma­li­gen Gar­ten­ge­stal­tung

Die Kos­ten einer erst­ma­li­ge Gar­ten­ge­stal­tung sind weder als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung noch als Hand­wer­k­erleis­tung steu­er­lich berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Mit die­sem Urteil hat jetzt das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz zu der Fra­ge Stel­lung genom­men, ob im Außen­be­reich durch­ge­führ­te Arbei­ten zur Gar­ten­ge­stal­tung zu einem Teil als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung und zum ande­ren Teil als sogen. Hand­wer­k­erleis­tung beur­teilt wer­den

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Vor­weg­ge­nom­me­ne haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen

Die nach § 35a EStG bei der Ein­kom­men­steu­er berück­sich­tigt wer­den. Für vor­weg­ge­nom­me­ne haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen ist aller­dings nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Müns­ter kei­ne Steu­er­ermä­ßi­gung mög­lich. Mit die­ser Begrün­dung ver­sag­te das Finanz­ge­richt Müns­ter jetzt für Auf­wen­dun­gen für eine Gar­ten­ge­stal­tung, die der Steu­er­pflich­ti­ge zeit­lich deut­lich vor sei­nem Ein­zug in sein Ein­fa­mi­li­en­haus hat

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Steu­er­be­güns­tig­te haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen für Bewoh­ner eines Wohn­stifts

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne Recht­spre­chung zur Steu­er­ermä­ßi­gung für haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen (§ 35a EStG) fort­ge­führt und ent­schie­den, dass auch der Bewoh­ner eines Wohn­stifts die Steu­er­ermä­ßi­gung für vom Betrei­ber des Stifts erbrach­te Leis­tun­gen in Anspruch neh­men kann. Der BFH hat­te frü­her schon ent­schie­den, dass die Steu­er­ermä­ßi­gung aus­schei­det, wenn die steu­er­be­güns­tig­ten Han­d­wer­ker- und

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Haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen 2009

Aus­ga­ben für haus­halts­na­he Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se oder Dienst­leis­tun­gen wie Kin­der­be­treu­ung oder Pfle­ge­leis­tun­gen füh­ren seit eini­gen Jah­ren zu Steu­er­ermä­ßi­gun­gen. Ab 2009 wird die För­de­rung auf ein­heit­lich 20% der Auf­wen­dun­gen aus­ge­wei­tet, höchs­tens jedoch auf 4.000 € in Jahr. Für haus­halts­na­he Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se bei gering­fü­gi­gen Beschäf­ti­gun­gen beträgt die Steu­er­ermä­ßi­gung maxi­mal 510 € Steu­er­ermä­ßi­gung.

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Haus­an­strich als haus­halts­na­he Dienst­leis­tung

Die Kos­ten, die für "haus­halts­na­he Dienst­leis­tun­gen" auf­ge­wen­det wur­den, kön­nen bei der pri­va­ten Ein­kom­men­steu­er­erkäl­rung zu 20 %, maxi­mal aller­dings mit jähr­lich 600 ?, gel­tend machen. Hier­zu muß es sich um Tätig­kei­ten han­deln, die nor­ma­ler­wei­se von Mit­glie­dern des Haus­halts erle­digt wer­den kön­nen. Nach einem Urteil des Finanz­ge­richts Mün­chen fehlt es hier­an jedoch beim

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