Zu wem darf der Hund bei der Trennung?

Zu wem darf der Hund bei der Tren­nung?

Der Hund ist zwar grund­sätz­lich als "Haus­rat" ein­zu­ord­nen, der im Fall einer Tren­nung bzw. Schei­dung nach Bil­lig­keit zu ver­tei­len ist, aber bei der Zutei­lung muss dem Umstand Rech­nung getra­gen wer­den, dass es sich um ein Lebe­we­sen han­delt. Es ist daher dar­auf abzu­stel­len, wer den Hund in der Ver­gan­gen­heit über­wie­gend ver­sorgt,

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Ein gepflegter Weinkeller

Ein gepfleg­ter Wein­kel­ler

Grund­sätz­lich fal­len unter Haus­halts­ge­gen­stän­de zur gemein­sa­men Lebens­füh­rung auch Vor­rä­te an Nah­rungs­mit­teln, die zwar kei­ne Haus­halts­ge­gen­stän­de im eigent­li­chen Sin­ne dar­stel­len. Aber die Pfle­ge eines Wein­kel­lers ist dann – ver­gleich­bar mit einer Münz- oder Brief­mar­ken­samm­lung – als ein Hob­by eines Ehe­part­ners anzu­se­hen, wenn der ande­re Ehe­part­ner u.a. kei­nen Zugang zu dem Wein­vor­rat

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Haushaltsgegenstände im Alleineigentum eines Ehegatten

Haus­halts­ge­gen­stän­de im Allein­ei­gen­tum eines Ehe­gat­ten

Haus­halts­ge­gen­stän­de, die im Allein­ei­gen­tum eines Ehe­gat­ten ste­hen, kön­nen im Haus­halts­ver­fah­ren nicht (mehr) dem ande­ren Ehe­gat­ten zuge­wie­sen wer­den und unter­lie­gen dem Zuge­winn­aus­gleich . Sie unter­fal­len auch dann dem Zuge­winn­aus­gleich, wenn die Haus­rats­ver­tei­lung noch nach der bis zum 31. August 2009 gel­ten­den Haus­rats­VO durch­ge­führt wur­de, sofern nicht aus­nahms­wei­se eine ander­wei­ti­ge Zuwei­sung im

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Hausratsverteilung und das Alleineigentum eines Ehegatten

Haus­rats­ver­tei­lung und das Allein­ei­gen­tum eines Ehe­gat­ten

Mit der Auf­he­bung der Haus­rats­ver­ord­nung und der Ein­füh­rung des § 1568 b BGB zum 1. Sep­tem­ber 2009 sind der gericht­li­chen Haus­rats­ver­tei­lung nur noch die im gemein­sa­men Eigen­tum der Ehe­leu­te ste­hen­den Haus­halts­ge­gen­stän­de unter­wor­fen. Haus­rat, der im Allein­ei­gen­tum eines Ehe­gat­ten steht, bleibt dem güter­recht­li­chen Aus­gleich vor­be­hal­ten. § 1568 b BGB ist man­gels Über­gangs­re­ge­lung auch in bereits

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Umgangsrecht mit dem Familienhund?

Umgangs­recht mit dem Fami­li­en­hund?

Da heißt es wohl Abschied neh­men: Einem getrennt leben­den Ehe­gat­ten­steht kein recht­li­cher Anspruch auf ein Umgangs­recht mit einem wäh­rend der Ehe­zeit ange­schaff­ten bei dem ande­ren Ehe­gat­ten leben­den Hund zusteht. In einem Fall des Ober­lan­des­ge­richts Hamm ver­blieb der wäh­rend der Ehe­zeit ange­schaff­te Hund nach der Tren­nung der Par­tei­en ver­ein­ba­rungs­ge­mäß bei dem

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