Steuerermäßigung wegen Unterbringung in einem Pflegeheim

Kün­di­gung eines Heim­plat­zes – wegen gro­ber Pflicht­ver­let­zun­gen der Betreue­rin

Schwe­re Pflicht­ver­let­zun­gen der Betreue­rin recht­fer­ti­gen unter beson­de­ren Umstän­den die außer­or­dent­li­che Kün­di­gung eines Heim­ver­trags, auch wenn dies zu einer erheb­li­chen Belas­tung für die betreu­te behin­der­te Per­son füh­ren kann. Bei der Abwä­gung steht dem gebo­te­nen Ein­tre­ten für die Rech­te und Inter­es­sen der schwerst­be­hin­der­ten Per­son das Erfor­der­nis der Koope­ra­ti­on mit der Ein­rich­tung und

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Vorzeitiger Heimwechsel - und der Entgeltanspruch gegen den Pflegeheimbewohner

Vor­zei­ti­ger Heim­wech­sel – und der Ent­gelt­an­spruch gegen den Pfle­ge­heim­be­woh­ner

Es besteht kein Ent­gelt­an­spruch eines Pfle­ge­heim­be­trei­bers bei vor­zei­ti­gem Heim­wech­sel eines Leis­tun­gen der sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung bezie­hen­den Bewoh­ners. Der Bewoh­ner eines Pfle­ge­heims, der Leis­tun­gen der sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung bezieht, muss also das ver­ein­bar­te Ent­gelt nicht mehr an das Heim zah­len, wenn er nach einer Eigen­kün­di­gung vor Ablauf der Kün­di­gungs­frist aus­zieht. In dem hier

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Die Wirksamkeit einer Kostenübernahmeerklärung für ein Pflegeheim

Die Wirk­sam­keit einer Kos­ten­über­nah­me­er­klä­rung für ein Pfle­ge­heim

Das Aus­schla­gen der Erb­schaft ändert nichts an der Wirk­sam­keit eines Schuld­bei­tritts eines Ange­hö­ri­gen zu einem Heim­ver­trag. Selbst wenn man einen Ver­stoß gegen das Wohn- und Betreu­ungs­ver­trags­ge­setz anneh­men wür­de, müss­te der Ange­hö­ri­ge haf­ten. Denn die­ses Gesetz sol­le nur den Heim­be­woh­ner schüt­zen, nicht aber des­sen Ange­hö­ri­ge. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt

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Heimentgelte und Sondenernährung

Hei­ment­gel­te und Son­den­er­näh­rung

Wie ist die Rege­lung in einem Heim­ver­trag aus­zu­le­gen, in der hin­sicht­lich der von dem Heim­trä­ger zu berech­nen­den Leis­tungs­ent­gel­te auf Rege­lun­gen ver­wie­sen wird, die zwi­schen den Heim­trä­ger­ver­bän­den und den öffent­li­chen Leis­­tungs- und Kos­ten­trä­gern in der Pfle­ge­satz­kom­mis­si­on ver­ein­bart sind? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu beschäf­ti­gen. Der Bun­des­ge­richts­hof betrach­te­te

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Der Heimvertrag und der Tod des Pflegebedürftigen

Der Heim­ver­trag und der Tod des Pfle­ge­be­dürf­ti­gen

Heim­ver­trä­ge mit Bewoh­nern, die sta­tio­nä­re Leis­tun­gen der sozia­len Pfle­ge­ver­si­che­rung erhal­ten, enden stets mit dem Ster­be­tag des Bewoh­ners, ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt. Ver­ein­ba­run­gen, die eine Fort­gel­tung des Ver­tra­ges dar­über hin­aus vor­se­hen und zur Fort­zah­lung des Hei­ment­gelts bezüg­lich der Unter­kunft und der geson­dert bere­chen­ba­ren Inves­ti­ti­ons­kos­ten ver­pflich­ten, dür­fen, so das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt, mit Leis­tungs­emp­fän­gern

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