Die von mehreren Grundstückseigentümern gemeinsam genutzte Heizungsanlage - und die Jahresabrechnung

Die von meh­re­ren Grund­stücks­ei­gen­tü­mern gemein­sam genutz­te Hei­zungs­an­la­ge – und die Jah­res­ab­rech­nung

Ein Eigen­tü­mer eines Haus­grund­stücks, der von dem Eigen­tü­mer eines Nach­bar­grund­stücks auf­grund ver­trag­li­cher Ver­ein­ba­rung Heiz­ener­gie aus einer dort betrie­be­nen, gemein­sam genutz­ten Hei­zungs­an­la­ge bezieht, ist zur Leis­tung eines Nach­zah­lungs­be­trags, der sich aus der von dem Eigen­tü­mer des Nach­bar­grund­stücks erstell­ten Jah­res­ab­rech­nung ergibt, nicht ver­pflich­tet, solan­ge und soweit letz­te­rer einem Ver­lan­gen nach Ein­sicht­nah­me in

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Wärmebrücken in den Außenwänden

Wär­me­brü­cken in den Außen­wän­den

Wär­me­brü­cken in den Außen­wän­den einer Miet­woh­nung und eine des­halb bei unzu­rei­chen­der Lüf­tung und Hei­zung bestehen­de Gefahr einer Schim­mel­pilz­bil­dung sind, sofern die Ver­trags­par­tei­en Ver­ein­ba­run­gen zur Beschaf­fen­heit der Miet­sa­che nicht getrof­fen haben, nicht als Sach­man­gel der Woh­nung anzu­se­hen, wenn die­ser Zustand mit den zum Zeit­punkt der Errich­tung des Gebäu­des gel­ten­den Bau­vor­schrif­ten und

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Das unbewohnte Ferienhaus - und der Frostschaden

Das unbe­wohn­te Feri­en­haus – und der Frost­scha­den

Ein Ver­si­che­rungs­neh­mer ver­letzt nicht sei­ne ver­trag­li­chen Oblie­gen­hei­ten, wenn in einem Feri­en­haus eine Hei­zungs­an­la­ge aus dem Jahr 2009 zwei Mal wöchent­lich kon­trol­liert wird. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Olden­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Beru­fung eines Feri­en­haus­be­sit­zers statt­ge­ge­ben, des­sen Gebäu­de­ver­si­che­rung für einen Frost­scha­den nicht haf­ten woll­te. Anfang Febru­ar 2012

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Eingeschränkter Gewährleistungsausschluss beim Hauskauf - und die versteckten Mängel

Ein­ge­schränk­ter Gewähr­leis­tungs­aus­schluss beim Haus­kauf – und die ver­steck­ten Män­gel

Ver­pflich­tet sich der Ver­käu­fer im nota­ri­el­len Grund­stücks­kauf­ver­trag – trotz eines gleich­zei­ti­gen Gewähr­leis­tungs­aus­schlus­ses, "die­je­ni­gen erheb­li­chen ver­steck­ten Män­gel zu offen­ba­ren, die ihm bekannt sind oder bekannt sein müss­ten", dann haf­tet er für einen Man­gel des Hau­ses bereits dann, wenn er den Man­gel vor dem Ver­kauf infol­ge Fahr­läs­sig­keit nicht bemerkt hat; ein arg­lis­ti­ges

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Die Beheizbarkeit eines alten Fachwerkhauses

Die Beheiz­bar­keit eines alten Fach­werk­hau­ses

Bei einem gebrauch­ten Wohn­haus gehört zur "übli­chen Beschaf­fen­heit" im Sin­ne von § 434 Abs. 1 Ziff. 2 BGB ins­be­son­de­re eine aus­rei­chen­de Beheiz­bar­keit. Das bedeu­tet, dass in zum Auf­ent­halt die­nen­den Räu­men auch bei star­ker Käl­te im Win­ter jeden­falls min­des­tens 20 Grad Cel­si­us erzielt wer­den kön­nen, und dass dabei gleich­zei­tig – bei geschlos­se­nen Fens­tern –

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Heizkörper in der Eigentumswohnung

Heiz­kör­per in der Eigen­tums­woh­nung

Heiz­kör­per und dazu­ge­hö­ri­ge Lei­tun­gen zum Anschluss an eine Zen­tral­hei­zung kön­nen durch Tei­lungs­er­klä­rung oder nach­träg­li­che Ver­ein­ba­rung dem Son­der­ei­gen­tum zuge­ord­net wer­den. Son­der­ei­gen­tum sind dann vor­be­halt­lich aus­drück­li­cher ander­wei­ti­ger Rege­lung in der Tei­lungs­er­klä­rung auch Hei­zungs- und Ther­mo­stat­ven­ti­le und ähn­li­che Aggre­ga­te. Bei der Gesamt­erneue­rung der Zen­tral­hei­zung einer Wohn­an­la­ge muss den Woh­nungs­ei­gen­tü­mern ange­mes­se­ne Zeit zur Umstel­lung

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