Die Dienst­zeit­ver­län­ge­rung eines Schulleiters

Besteht kein dienst­li­ches Inter­es­se, kann der Antrag eines Leh­rers, den Ein­tritt in den Ruhe­stand hin­aus­schie­ben zu wol­len, abge­lehnt wer­den. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Ober­stu­di­en­di­rek­tors und Schul­lei­ters aus Mar­burg, der per einst­wei­li­ger Anord­nung den Ein­tritt in den Ruhe­stand hin­aus­schie­ben woll­te, nach­dem das Kul­tus­mi­nis­te­ri­um einen entsprechenden

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Alters­dis­kri­mi­nie­rung und das Hin­aus­schie­ben des Ruhestands

Wird ein Beam­ter auf sei­nen Antrag hin die Wei­ter­be­schäf­ti­gung über das 65. Lebens­jahr hin­aus abge­lehnt, so ist der uni­ons­recht­lich garan­tier­te Schutz des Ein­zel­nen davor durch einen EU-Mit­­­glied­s­­staat wegen sei­nes Lebens­al­ters nicht dis­kri­mi­niert zu wer­den ver­letzt. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Stu­di­en­rats ent­schie­den, der sich

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Son­der­schul­rek­tor jen­seits der Pensionsgrenze

Ein Beam­ter hat in den zeit­li­chen Gren­zen des Art. 62 § 3 des Dienst­rechts­re­form­ge­set­zes einen Anspruch auf Hin­aus­schie­ben des Ein­tritts in den Ruhe­stand in den zeit­li­chen Gren­zen des Art. 62 § 3 des Dienst­rechts­re­form­ge­set­zes, wenn kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dem ent­ge­gen­ste­hen. Da – wenn kei­ne dienst­li­chen Inter­es­sen dem ent­ge­gen­ste­hen – die Ent­schei­dung über

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