Cash-Pooling - und die gewerbesteuerrechtliche Hinzurechnung der Schuldzinsen

Cash-Poo­ling – und die gewer­be­steu­er­recht­li­che Hin­zu­rech­nung der Schuld­zin­sen

Die Grund­sät­ze einer aus­nahms­wei­se zuläs­si­gen Sal­die­rung von Zins­auf­wen­dun­gen bei wech­sel­sei­tig gewähr­ten Dar­le­hen gel­ten bei der Ermitt­lung des Gewer­be­steu­er­mess­be­tra­ges auch für Dar­le­hen inner­halb eines Cash-Pools. Die viel­fäl­ti­gen wech­sel­sei­ti­gen Schuld­ver­hält­nis­se inner­halb eines Cash-Pools sind im Fal­le der Sal­die­rung bank­ar­beits­täg­lich zusam­men­zu­fas­sen und fort­zu­schrei­ben. Nur der für einen dann gege­be­nen­falls ver­blei­ben­den Schuld­sal­do ent­ste­hen­de Zins

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Gewerbesteuererstattung durch die Gesellschafter - und die Sonderbetriebsausgaben

Gewer­be­steu­er­erstat­tung durch die Gesell­schaf­ter – und die Son­der­be­triebs­aus­ga­ben

Bei der Hin­zu­rech­nung nach § 5a Abs. 4a Satz 3 EStG dür­fen aus­schließ­lich Auf­wen­dun­gen, die in einem betrieb­li­chen Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang (§ 4 Abs. 4 EStG) mit Ver­gü­tun­gen i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 EStG ste­hen, als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben berück­sich­tigt wer­den. Stellt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft als Schuld­ner der Gewer­be­steu­er ihren Gesell­schaf­tern auf­grund einer gesell­schafts­ver­trag­li­chen

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Reiseinformations- und -vertriebssysteme - und die transaktionsbezogenen Zahlungen

Rei­se­infor­ma­ti­ons- und ‑ver­triebs­sys­te­me – und die trans­ak­ti­ons­be­zo­ge­nen Zah­lun­gen

Wird eine Zah­lung an einen Platt­form­be­trei­ber nur für einen Ver­mitt­lungs­er­folg geschul­det, so kann die­se, auch wenn der Ver­trag die Begrif­fe "Rech­te­über­tra­gung" und "Soft­ware­nut­zung" ent­hält, wie die Pro­vi­si­on eines Han­dels­ver­tre­ters oder eines Han­dels­mak­lers als Ver­gü­tung einer Dienst­leis­tung zu wür­di­gen sein. Der­ar­ti­ge Ent­gel­te eines Rei­se­ver­an­stal­ters an den Platt­form­be­trei­ber für die Buchung von

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Gewinnanteile an ausländischen Kapitalgesellschaften - und die Hinzurechnung nichtabziehbarer Betriebsausgaben

Gewinn­an­tei­le an aus­län­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten – und die Hin­zu­rech­nung nicht­ab­zieh­ba­rer Betriebs­aus­ga­ben

Von den nach § 8b Abs. 1 KStG bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens außer Ansatz geblie­be­nen Gewinn­an­tei­len aus Antei­len an aus­län­di­schen (hier: chi­ne­si­schen und tür­ki­schen) Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten gel­ten 5% als Aus­ga­ben, die nach § 8b Abs. 5 KStG nicht als Betriebs­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den dür­fen. Nach § 8b Abs. 1 KStG blei­ben Bezü­ge i.S. des

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Hinzurechnungen in der Gewerbesteuer

Hin­zu­rech­nun­gen in der Gewer­be­steu­er

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Rich­ter­vor­la­ge des Finanz­ge­richts Ham­burg zur Fra­ge, ob die für die Bemes­sung der Gewer­be­steu­er nach dem Gewer­be­er­trag ab dem Jahr 2008 vor­ge­se­he­ne teil­wei­se Hin­zu­rech­nung von ver­aus­gab­ten Zin­sen, Mie­ten und Pach­ten zum Gewinn aus Gewer­be­be­trieb nach § 8 Nr. 1 Buch­sta­ben a, d und e GewStG mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz des

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Grundstückspacht - umsatzabhängige Pachtzahlungen und die gewerbesteuerliche Hinzurechnung

Grund­stücks­pacht – umsatz­ab­hän­gi­ge Pacht­zah­lun­gen und die gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung

Gemäß § 8 Nr. 1 Buchst. e GewStG 2002 n.F. wer­den dem Gewinn aus Gewer­be­be­trieb ‑unter wei­te­ren, hier nicht strei­ti­gen Vor­­aus­­se­t­zu­n­­gen- ein Vier­tel der Sum­me aus drei­zehn Zwan­zigs­tel der Miet- und Pacht­zin­sen für die Benut­zung der unbe­weg­li­chen Wirt­schafts­gü­ter des Anla­ge­ver­mö­gens, die im Eigen­tum eines ande­ren ste­hen, wie­der hin­zu­ge­rech­net. Nach der zur Ver­mie­tung und

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