Hinzuschätzungen bei einem Döner-Imbiss

Hin­zu­schät­zun­gen bei einem Döner-Imbiss

Eine Schät­zungs­be­fug­nis des Finanz­amts besteht bei über­wie­gen­den Bar­ge­schäf­ten, wenn kei­ne Ein­zel­auf­zeich­nun­gen vor­ge­legt wer­den und die Tagesend­sum­men­bons kei­ne Stor­nie­run­gen aus­wei­sen. Die Schät­zung kann auf einen exter­nen Betriebs­ver­gleich gestützt wer­den, wenn das Spei­sen­an­ge­bot sehr viel­fäl­tig ist, die Rele­vanz der ein­zel­nen Waren­grup­pen schwer ermit­tel­bar ist und die feh­len­den Über­prü­fungs­mög­lich­kei­ten von der Unter­neh­me­rin zu

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Mit diesen Konsequenzen muss man bei fehlerhafter Buchhaltung rechnen

Mit die­sen Kon­se­quen­zen muss man bei feh­ler­haf­ter Buch­hal­tung rech­nen

Jeder Unter­neh­mer soll­te die Grund­la­gen der Buch­hal­tung beherr­schen und sei­ne Bücher von vorn­her­ein ordent­lich vor­be­rei­ten, damit sich erst gar kei­ne Feh­ler ein­schlei­chen. Ent­deckt das Finanz­amt näm­lich Lücken, kann das ganz schön teu­er wer­den. Gro­be Feh­ler in der Buch­hal­tung – auch wenn sie nur ver­se­hent­lich pas­siert sein soll­ten – kön­nen fata­le

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Karneval - der Freund der Taxis und der Steuerfahndung

Kar­ne­val – der Freund der Taxis und der Steu­er­fahn­dung

In einem Rechts­streit vor dem Finanz­ge­richt Köln stritt sich eine Taxi-Unter­­neh­­me­­rin mit dem Finanz­amt nach einer Steu­er­fahn­dungs­prü­fung über die Recht­mä­ßig­keit von Hin­zu­schät­zun­gen. In ihrem Bericht traf die Fahn­dungs­prü­fe­rin fol­gen­de Fest­stel­lun­gen: Die Unter­neh­me­rin ver­füg­te über drei Taxi-Kon­zes­­si­o­­nen, die sie samt Fahr­zeu­gen im Janu­ar 2009 erwor­ben hat­te. Die Taxen sei­en mit ange­stell­ten

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Schätzungsbefugnis bei Buchführungsmängeln

Schät­zungs­be­fug­nis bei Buch­füh­rungs­män­geln

Die Finanz­be­hör­de hat die Besteue­rungs­grund­la­gen zu schät­zen, soweit sie die­se nicht ermit­teln oder berech­nen kann (§ 162 Abs. 1 Satz 1 AO). Zu schät­zen ist ins­be­son­de­re dann, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge über sei­ne Anga­ben kei­ne aus­rei­chen­de Auf­klä­rung zu geben ver­mag oder wei­te­re Aus­kunft oder eine Ver­si­che­rung an Eides statt ver­wei­gert oder sei­ne Mit­wir­kungs­pflicht

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Schwarzeinkäufe und der Amtsermittlungsgrundsatz des Finanzgerichts

Schwarz­ein­käu­fe und der Amts­er­mitt­lungs­grund­satz des Finanz­ge­richts

Das Finanz­ge­richt hat die Ver­pflich­tung, den Sach­ver­halt von Amts wegen zu erfor­schen, § 76 Abs. 1 Satz 1 FGO. Die Ver­pflich­tung des Finanz­ge­richts zur Erfor­schung des Sach­ver­halts von Amts wegen bedeu­tet indess nicht, dass jeder fern­lie­gen­den Erwä­gung nach­zu­ge­hen ist. Wohl aber muss das Finanz­ge­richt die sich im Ein­zel­fall auf­drän­gen­den Über­le­gun­gen auch ohne

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Sicherheitszuschläge und Hinzuschätzungen im Rahmen einer Betriebsprüfung

Sicher­heits­zu­schlä­ge und Hin­zu­schät­zun­gen im Rah­men einer Betriebs­prü­fung

Gemäß § 162 Abs. 1 AO hat die Finanz­be­hör­de die Besteue­rungs­grund­la­gen zu schät­zen, soweit sie die­se nicht ermit­teln kann. Dabei sind alle Umstän­de zu berück­sich­ti­gen, die für die Schät­zung von Bedeu­tung sind. Gemäß § 162 Abs. 2 AO ist „ins­be­son­de­re” dann zu schät­zen, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge über sei­ne Anga­ben kei­ne aus­rei­chen­den Auf­klä­run­gen

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