Archi­tek­ten­ho­no­ra­re – und die Ver­ein­ba­rung der anre­chen­ba­ren Kos­ten

Vom Auf­trag­ge­ber gestell­te All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen, nach denen die anre­chen­ba­ren Kos­ten für Leis­tun­gen der Leis­tungs­pha­sen 2 bis 4 gemäß der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re auf der Grund­la­ge einer geneh­mig­ten Kos­ten­be­rech­nung zur Haus­halts­un­ter­la­ge Bau zu bestim­men sind, sind wegen unan­ge­mes­se­ner Benach­tei­li­gung des Archi­tek­ten unwirk­sam. Dies ent­schied der Bun­des­ge­richts­hof hier zu einem Ver­trag, der

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Archi­tek­ten­ho­no­rar – für die Teil­nah­me am Ver­ga­be­ver­fah­ren

Hat sich ein Archi­tekt oder Inge­nieur an einem nach der Ver­ga­be­ord­nung für frei­be­ruf­li­che Dienst­leis­tun­gen durch­ge­führ­ten, dem Vier­ten Teil des Geset­zes gegen Wett­be­werbs­be­schrän­kun­gen unter­lie­gen­den Ver­ga­be­ver­fah­ren betei­ligt, in dem für über die Bear­bei­tung der Ange­bots­un­ter­la­gen hin­aus­ge­hen­de Leis­tun­gen eine pau­scha­le Ver­gü­tung als abschlie­ßen­de Zah­lung vor­ge­se­hen ist, kann er die Bin­dung an die­se Ver­gü­tung

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Um- und Erwei­te­rungs­bau­ten – und das Archi­tek­ten­ho­no­rar

Nach § 23 Abs. 1 HOAI (1996) sind bei gleich­zei­ti­ger Durch­füh­rung von Leis­tun­gen bei Umbau­ten und Erwei­te­rungs­bau­ten an einem Gebäu­de die anre­chen­ba­ren Kos­ten für die jewei­li­gen Leis­tun­gen geson­dert fest­zu­stel­len und das Hono­rar danach getrennt zu berech­nen. Der Umbau­zu­schlag gemäß § 24 Abs. 1 HOAI (1996) kann in einem sol­chen Fall grund­sätz­lich nur

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Der Hono­rar­ver­zicht des Archi­tek­ten – und die HOAI-Min­dest­sät­ze

Ein Hono­rar­ver­zicht, der zur Unter­schrei­tung der HOAI-Min­­des­t­­sät­­ze füh­ren wür­de, ist vor Abschluss der Archi­tek­ten­tä­tig­keit nicht zuläs­sig. Eine Bin­dung an eine wegen Unter­schrei­tung der Min­dest­sät­ze unwirk­sa­me Hono­rar­ver­ein­ba­rung bzw. eine Bin­dung an eine Schluss­rech­nung, der die­ses unwirk­sam ver­ein­bar­te Hono­rar zugrun­de liegt, kann nur im Aus­nah­me­fall ange­nom­men wer­den, wenn die Beru­fung auf die

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Bau­kos­ten – und der Aus­kunfts­an­spruch des Archi­tek­ten

War der Archi­tekt auf­grund einer nur teil­wei­sen Beauf­tra­gung mit den Leis­tungs­pha­sen 1 bis 8 der HOAI a. F. nicht mit der Erstel­lung von Kos­ten­an­schlag und Kos­ten­fest­stel­lung befasst und kann er des­halb die anre­chen­ba­ren Kos­ten selbst nicht ermit­teln, schul­det der Auf­trag­ge­ber dem Archi­tek­ten Aus­kunft. Dazu gehö­ren ggf. auch die­je­ni­gen Aus­künf­te, die den Archi­tek­ten

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Stu­fen­wei­se Beauf­tra­gung eines Archi­tek­ten – und der Über­gang zur HOAI 2009

Mit dem Pro­blem der inter­tem­po­ra­len Anwend­bar­keit der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re (in der Fas­sung von 2009) bei einer stu­fen­wei­sen Beauf­tra­gung eines Archi­tek­ten hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Gemäß § 55 HOAI (2009) gilt die Ver­ord­nung nicht für Leis­tun­gen, die vor ihrem Inkraft­tre­ten ver­trag­lich ver­ein­bart wur­den; inso­weit blei­ben

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Gewinn­rea­li­sie­rung bei HOAI-Abschlags­zah­lun­gen

Die Gewinn­rea­li­sie­rung tritt bei Pla­nungs­leis­tun­gen eines Inge­nieurs nicht erst mit der Abnah­me oder Stel­lung der Hono­rar­schluss­rech­nung ein, son­dern bereits dann, wenn der Anspruch auf Abschlags­zah­lung nach § 8 Abs. 2 HOAI ent­stan­den ist. Abschlags­zah­lun­gen nach § 8 Abs. 2 HOAI sind nicht wie Anzah­lun­gen auf schwe­ben­de Geschäf­te zu bilan­zie­ren. Der Zeit­punkt der Akti­vie­rung von

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Die geschei­ter­te Pro­jekt­ge­sell­schaft – und das Min­dest­ho­no­rar nach § 7 HOAI

Die Bin­dung an das Min­dest­ho­no­rar nach § 7 HOAI ent­fällt nicht allein durch eine Absicht, mit dem Archi­tek­ten oder Inge­nieur eine Gesell­schaft zu grün­den, wenn die-se Absicht nicht ver­wirk­licht wird. Schei­tert die beab­sich­tig­te Gesell­schafts­grün­dung, erhält der Archi­tekt eine an den Vor­ga­ben der HOAI aus­ge­rich­te­te Ver­gü­tung für sei­ne Leis­tun­gen aus einem kon­klu­dent

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Der Streit ums ver­trag­lich ver­ein­bar­te Archi­tek­ten­ho­no­rar – und das Grund­ur­teil

Zum Grund des Anspruchs kann auch eine ver­trag­li­che Preis­ab­re­de gehö­ren, wenn die­se für die Art der Berech­nung der ver­ein­bar­ten Ver­gü­tung maß­geb­lich ist und der Archi­tekt gel­tend macht, ihm ste­he im Fal­le ihrer Unwirk­sam­keit ein über das ver­ein­bar­te Hono­rar hin­aus­ge­hen­der Hono­rar­an­spruch zu. Ein Grund­ur­teil kann nach § 304 Abs. 1 ZPO erge­hen,

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Bau­kos­ten­ver­ein­ba­rung beim Archi­tek­ten­ho­no­rar

§ 6 Abs. 2 HOAI ist von der gesetz­li­chen Ermäch­ti­gungs­grund­la­ge in Art. 10 §§ 1 und 2 des "Geset­zes zur Ver­bes­se­rung des Miet­rechts und zur Begren­zung des Miet­an­stiegs sowie zur Rege­lung von Inge­­nieur- und Archi­tek­ten­leis­tun­gen" (MRVG) nicht gedeckt und damit unwirk­sam. Nach § 6 Abs. 2 HOAI, dem § 6 Abs. 3 HOAI in der seit dem 17.07.2013

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Ver­trag­li­che Ver­ein­ba­run­gen zum Archi­tek­ten­ho­no­rar – und der öffent­li­che Auf­trag­ge­ber

Die Nicht­be­ach­tung von Vor­schrif­ten über die Auf­stel­lung des Haus­halts­plans hat nicht zur Fol­ge, dass eine von einem öffent­li­chen Auf­trag­ge­ber in einem Ver­trag über Pla­­nungs- und Inge­nieur­leis­tun­gen getrof­fe­ne Hono­rar­ver­ein­ba­rung wegen Ver­sto­ßes gegen ein gesetz­li­ches Ver­bot gemäß § 134 BGB nich­tig ist. Mit die­ser Begrün­dung hielt es der Bun­des­ge­richts­hof in dem hier

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Berech­nung des Archi­tek­ten­ho­no­rars

Bei der Beur­tei­lung, in wel­cher Höhe dem Archi­tek­ten ein Ver­gü­tungs­an­spruch für bis zur Kün­di­gung erbrach­te Leis­tun­gen zusteht, muss berück­sich­tigt wer­den, dass nicht alle Grund­leis­tun­gen einer Leis­tungs­pha­se vom Archi­tek­ten geschul­det sind; es ist daher zunächst fest­zu­stel­len, wel­che Teil­leis­tun­gen in den ein­zel­nen Leis­tungs­pha­sen hät­ten erbracht wer­den müs­sen, um die vom Archi­tek­ten bis

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Ver­wir­kung

Eine Ver­wir­kung kommt nur in Betracht, wenn sich der Ver­pflich­te­te im Ver­trau­en auf das Ver­hal­ten des Berech­tig­ten in sei­nen Maß­nah­men so ein­ge­rich­tet hat, dass ihm durch die ver­spä­te­te Durch­set­zung des Rechts ein unzu­mut­ba­rer Nach­teil ent­stün­de . Die­se Vor­aus­set­zun­gen wer­den nicht allein durch den Vor­trag eines auf Rück­zah­lung von Hono­rar in

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Archi­tek­ten­pla­nung und Archi­tek­ten­haf­tung – das Ein­fa­mi­li­en­haus mit Pel­let­hei­zung

Ein mit einem Gesamt­auf­trag über die Leis­tungs­pha­sen 1 – 8 beauf­trag­ter Archi­tekt hat im Rah­men der Leis­tungs­pha­se 1 (Grund­la­gen­er­mitt­lung) dafür zu sor­gen, dass die sich aus der Bau­auf­ga­be, den Pla­nungs­an­for­de­run­gen und den Ziel­vor­stel­lun­gen erge­ben­den Pro­ble­me ana­ly­siert und geklärt wer­den. Hier­zu bedarf es regel­mä­ßig eines Raum­pro­gramms und eines Funk­ti­ons­pro­gramms. Kann der Auf­trag­ge­ber

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Ermitt­lung der anre­chen­ba­ren Kos­ten für das Archi­tek­ten­ho­no­rar

Der Ver­weis auf Dritt­ob­jek­te ist nicht geeig­net, um die vom Archi­tek­ten grund­sätz­lich geschul­de­te Ermitt­lung der anre­chen­ba­ren Kos­ten zu erset­zen. Die anre­chen­ba­ren Kos­ten sind ent­we­der nach fach­lich all­ge­mein aner­kann­ten Regeln der Tech­nik – fak­tisch also gemäß DIN 276 (2008) – oder nach Ver­wal­tungs­vor­schrif­ten auf der Grund­la­ge orts­üb­li­cher Prei­se zu ermit­teln. Der Ver­weis

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Archi­tek­ten­prä­mie für Bau­kos­ten­un­ter­schrei­tun­gen

Eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen den Par­tei­en eines Archi­tek­ten­ver­tra­ges, wonach der Archi­tekt eine Bau­kos­ten­ga­ran­tie über­nimmt, wäh­rend er bei Kos­ten­un­ter­schrei­tung die Min­der­kos­ten als Prä­mie erhält, unter­liegt nicht der Preis­kon­trol­le am Maß­stab der HOAI. Das Rechts­ver­hält­nis der Par­tei­en rich­te­te sich, sofern die Hono­­rar- ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re anwend­bar wäre, nach der ab dem

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Rück­for­de­rung von Archi­tek­ten­ho­no­rar und die Zeitho­no­rar­ver­ein­ba­rung

Dem im Hono­rar­recht für Archi­tek­ten uner­fah­re­nen Auf­trag­ge­ber, der nach Stun­den­auf­wand abge­rech­ne­tes und gezahl­tes Archi­tek­ten­ho­no­rar teil­wei­se zurück­ver­langt, weil die zugrun­de lie­gen­de Zeitho­no­rar­ver­ein­ba­rung wegen Höchst­satz­über­schrei­tung unwirk­sam ist, kann grob fahr­läs­si­ge Unkennt­nis der den Rück­for­de­rungs­an­spruch begrün­den­den Tat­sa­chen nicht ange­las­tet wer­den, wenn er bei Bezah­lung der Zeitho­no­rar­rech­nun­gen kei­ne Ermitt­lun­gen zur zuläs­si­gen Höhe des Hono­rars

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Die Hono­rar­ver­ein­ba­rung des Archi­tek­ten

Umfasst ein Pla­nungs­auf­trag Leis­tun­gen der Tech­ni­schen Aus­rüs­tung in meh­re­ren Anla­gen­grup­pen nach § 68 HOAI, muss die Abrech­nung sol­cher Leis­tun­gen gemäß § 69 Abs. 1 HOAI getrennt nach Anla­gen­grup­pen und den jewei­li­gen anre­chen­ba­ren Kos­ten der Anla­gen­grup­pen und der Hono­rar­ta­fel zu § 74 Abs. 1 HOAI erfol­gen. Maß­ge­bend für das Hono­rar sind danach die

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Archi­tek­ten­auf­trag für meh­re­re Gebäu­de

Ein Auf­trag umfasst jeden­falls dann meh­re­re Gebäu­de im Sin­ne der § 22 Abs. 1, § 66 Abs. 1 HOAI a.F., wenn die Gebäu­de kon­struk­tiv von­ein­an­der getrennt sind und nicht in einem funk­tio­nel­len Zusam­men­hang ste­hen. Ein Gebäu­de im Sin­ne der § 22 Abs. 1, § 66 Abs. 1 HOAI liegt grund­sätz­lich nicht vor,

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Min­dest­satz­un­ter­schrei­tung in der Archi­tek­ten­rech­nung

Eine Min­dest­satz­un­ter­schrei­tung liegt vor, wenn das für die ver­trag­li­chen Leis­tun­gen ins­ge­samt ver­ein­bar­te Hono­rar unter­halb des nach den Min­dest­sät­zen der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re ermit­tel­ten Hono­rars liegt. Eine iso­lier­te Prü­fung, ob ein­zel­ne in der Hono­rar­ord­nung vor­ge­se­he­ne Abrech­nungs­ein­hei­ten unter­halb der Min­dest­sät­ze hono­riert wer­den, ist nicht zuläs­sig. Nach § 4 Abs. 1 HOAI rich­tet

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Archi­tek­ten­ho­no­rar für die Brand­schutz­pla­nung

Zu den vom Preis­recht der Hono­rar­ord­nung für Archi­tek­ten und Inge­nieu­re erfass­ten Grund­leis­tun­gen der kon­struk­ti­ven Gebäu­de­pla­nung gehö­ren auch Leis­tun­gen der Brand­schutz­pla­nung. Im Zusam­men­hang mit die­ser Pla­nung in Auf­trag gege­be­ne Beson­de­re Leis­tun­gen des Brand­schut­zes sind nicht zu ver­gü­ten, wenn eine schrift­li­che Hono­rar­ver­ein­ba­rung nicht getrof­fen wor­den ist. Offen bleibt nach die­sem Urteil des

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Der Bau­in­ge­nieur als Nach­un­ter­neh­mer

Ein Aus­nah­me­fall in Form enger wirt­schaft­li­cher Bezie­hung kann nicht allein dar­aus her­ge­lei­tet wer­den, dass ein Inge­nieur als Nach­un­ter­neh­mer über län­ge­re Zeit eine Viel­zahl von Auf­trä­gen zu einem unter dem Min­dest­satz lie­gen­den Pau­schal­ho­no­rar aus­führt. Einem Inge­nieur kann es in Aus­nah­me­fäl­len nach Treu und Glau­ben unter­sagt sein, nach Min­dest­sät­zen abzu­rech­nen, wenn er

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Der Archi­tekt und das Bau­ta­ge­buch

Ver­ein­ba­ren die Par­tei­en, dass für Inhalt und Umfang der werk­ver­trag­li­chen Leis­tungs­pflich­ten des Archi­tek­ten das Leis­tungs­bild des § 15 Abs. 2 HOAI ent­spre­chend gilt, hat der Archi­tekt ein Bau­ta­ge­buch zu füh­ren. Kommt der Archi­tekt die­ser Ver­pflich­tung nicht nach, ist der Bestel­ler grund­sätz­lich gemäß § 634 BGB zur Min­de­rung des Archi­tek­ten­ho­no­rars berech­tigt. Die

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Min­dest­ho­no­rar­un­ter­schrei­tung bei Online-Aus­schrei­bung von Archi­tek­ten­leis­tun­gen

Die berufs­recht­li­chen Bestim­mun­gen über Min­dest­prei­se sind Vor­schrif­ten, denen eine auf die Lau­ter­keit des Wett­be­werbs bezo­ge­ne Schutz­funk­ti­on zukommt. Bei der­ar­ti­gen Min­dest­preis­vor­schrif­ten han­delt es sich daher um Markt­ver­hal­tens­re­geln im Sin­ne des § 4 Nr.11 UWG; ihre Ver­let­zung ist wett­be­werbs­wid­rig . Gera­de die hier in Rede ste­hen­de Vor­schrift des § 4 HOAI aF, nach der

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Pau­schal­ho­no­rar des Bau­sta­ti­kers unter den HOAI-Min­dest­sät­zen

Eine Unter­schrei­tung der in der HOAI 1996 fest­ge­setz­ten Min­dest­sät­ze durch ein schrift­lich ver­ein­bar­tes Pau­schal­ho­no­rar ist gemäß § 4 Abs. 2 HOAI im Hin­blick auf eine enge wirt­schaft­li­che Bezie­hung zwi­schen den Par­tei­en mög­lich, wenn eine aus­län­di­sche Gesell­schaft, die den beklag­ten Archi­tek­ten die Erbrin­gung von Sta­ti­kerleis­tun­gen auf Pau­schal­ho­no­rar­ba­sis vor­ge­schla­gen hat und Vor­ar­bei­ten kos­ten­güns­tig im

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Fäl­lig­keit der nicht prüf­fä­hi­gen Archi­tek­ten­rech­nung

Die Fäl­lig­keit der For­de­rung, die ein Archi­tekt auf Grund­la­ge einer nicht prüf­fä­hi­gen Rech­nung für eine ver­trags­ge­mäß erbrach­te Leis­tung erhebt, tritt ein, wenn ein Prü­fungs­zeit­raum von zwei Mona­ten ohne Bean­stan­dun­gen zur Prüf­fä­hig­keit abge­lau­fen ist oder wenn das Ergeb­nis der Prü­fung mit­ge­teilt wird und kei­ne Rügen zur Prüf­fä­hig­keit erho­ben wer­den. Um als

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