Dekan und Fakultätsrat im Hamburgischen Hochschulgesetz

Dekan und Fakul­täts­rat im Ham­bur­gi­schen Hochschulgesetz

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat auf die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines Ham­bur­ger Uni­ver­si­täts­pro­fes­sors die §§ 90 und 91 des Ham­bur­gi­schen Hoch­schul­ge­set­zes wegen eines Ver­stoßs gegen die grund­ge­setz­lich garan­tier­te Wis­sen­schafts­frei­heit für teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig erklärt: Die Siche­rung der Wis­sen­schafts­frei­heit durch orga­ni­sa­to­ri­sche Rege­lun­gen ver­langt, dass die Trä­ger der Wis­sen­schafts­frei­heit durch ihre Ver­tre­ter in Hoch­schul­or­ga­nen Gefähr­dun­gen der Wissenschaftsfreiheit

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Persönliches Vorstellungsgespräch und die Bewerberauswahl

Per­sön­li­ches Vor­stel­lungs­ge­spräch und die Bewerberauswahl

Sieht die maß­geb­li­che Wahl­ord­nung vor, die für ein öffent­li­ches Amt in Fra­ge kom­men­den Bewer­ber in einem per­sön­li­chen Vor­stel­lungs­ge­spräch anzu­hö­ren, so kann auch die­se Vor­stel­lung nicht ver­zich­tet wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver dem Nie­der­säch­si­schen Minis­te­ri­um für Wis­sen­schaft und Kul­tur vor­läu­fig unter­sagt, die aus­ge­wähl­te Bewer­be­rin zur Prä­si­den­tin der

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Magister Legum Europae (MLE)

Magis­ter Legum Euro­pae (MLE)

Das von der Juris­ti­schen Fakul­tät der Gott­fried Wil­helm Leib­niz Uni­ver­si­tät Han­no­ver ange­bo­te­ne drei­se­mest­ri­ge Ergän­zungs­stu­di­um „Euro­päi­sche Rechts­pra­xis“ für Vor­gra­du­ier­te (ELPIS I) und sein Abschluss mit dem Magis­ter Legum Euro­pae die­nen nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Han­no­ver nicht dazu, den Zugang zu einem juris­ti­schen Beruf zu eröff­nen. Die Juris­ti­sche Fakul­tät der Uni­ver­si­tät Hannover

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Wenn Herr Dr. wissenschaftlich türkt

Wenn Herr Dr. wis­sen­schaft­lich türkt

Ein ver­lie­he­ner Dok­tor­grad darf von der Uni­ver­si­tät wegen nach­träg­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Fehl­ver­hal­tens nicht wie­der ent­zo­gen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ver­wal­tug­ns­ge­richt Frei­burg der Kla­ge des Phy­si­kers Schön gegen die Ent­zie­hung sei­nes Dok­tor­gra­des durch die Uni­ver­si­tät Kon­stanz statt­ge­ge­ben. Die nach­träg­li­che Unwür­dig­keit, die das Lan­des­hoch­schul­ge­setz für den Ent­zug des Dok­tor­gra­des voraussetze,

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Ausschluss vom Masterstudium aufgrund der Bachelor-Note

Aus­schluss vom Mas­ter­stu­di­um auf­grund der Bachelor-Note

Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mainz ist es recht­lich nicht zu bean­stan­den, wenn einee Hoch­schu­le in der Prü­fungs­ord­nung für einen kon­se­ku­ti­ven Mas­ter­stu­di­en­gang die Zulas­sung eines Bache­lor­ab­sol­ven­ten zu die­sem Stu­di­en­gang davon abhän­gig macht, dass der Bewer­ber das Bache­lor­stu­di­um mit einer bestimm­ten ECTS-Note abge­schlos­sen hat. In dem kon­kre­ten, vom Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz entschiedenen

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Akkreditierung von Studiengängen an privaten Hochschulen

Akkre­di­tie­rung von Stu­di­en­gän­gen an pri­va­ten Hochschulen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg hat ein Kla­ge­ver­fah­ren aus­ge­setzt, um die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zu der Fra­ge ein­zu­ho­len, ob die Rege­lun­gen des nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Hoch­schul­ge­set­zes zur Akkre­di­tie­rung von Stu­di­en­gän­gen an pri­va­ten Hoch­schu­len mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar sind. Im Zuge der Umstel­lung fast aller Hoch­schul­stu­di­en­gän­ge auf Bache­­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gän­ge im „Bolo­­gna-Pro­­­zess“ ver­ein­bar­te die Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz, ein

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Vergabe von Studienplätzen außerhalb der festgesetzten Kapazität

Ver­ga­be von Stu­di­en­plät­zen außer­halb der fest­ge­setz­ten Kapazität

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat dem Eil­an­trag eines Bewer­bers um einen Medi­zin­stu­di­en­platz statt­ge­ge­ben und die baden-wür­t­­te­m­­ber­­gi­­sche Rege­lung für die Ver­ga­be von Stu­di­en­plät­zen außer­halb der fest­ge­setz­ten Zulas­sungs­zah­len für das Win­ter­se­mes­ter 2010/​2011vorläufig außer Voll­zug gesetzt. Stu­di­en­plät­ze in bestimm­ten stark nach­ge­frag­ten Stu­di­en­gän­gen – ins­be­son­de­re in den medi­zi­ni­schen Fächern – wer­den grund­sätz­lich inner­halb zuvor

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Mindestnote für den Master-Studiengang

Min­dest­no­te für den Master-Studiengang

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Frank­furt am Main hat die Johann Wolf­gang Goe­­­the-Uni­­ver­­­si­­tät in Frankfurt/​Main im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung ver­pflich­tet, einen Bewer­ber im Mas­ter­stu­di­en­gang „Mas­ter of Sci­ence in Manage­ment“ zuzu­las­sen, obwohl er die von der Uni­ver­si­tät in ihrer Stu­di­en­ord­nung vor­ge­schrie­be­ne Min­dest­no­te aus dem Bache­­lor-Stu­­di­en­­gang nicht erreicht hat. Der Antrag­stel­ler absol­vier­te an der

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Kein Prüfungsausstieg durch Exmatrikulation

Kein Prü­fungs­aus­stieg durch Exmatrikulation

Nach ver­bind­li­cher Prü­fungs­an­mel­dung muss das damit begrün­de­te Prü­fungs­rechts­ver­hält­nis bis zu sei­nem in der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung vor­ge­se­he­nen Abschluss durch­ge­führt wer­den, ohne dass der Stu­die­ren­de sich die­ser Pflicht durch eine Exma­tri­ku­la­ti­on ent­zie­hen kann. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Trier ent­schie­de­nen Kla­ge­ver­fah­ren lag die Kla­ge eines in einem Bache­lor­stu­di­en­gang bei der Uni­ver­si­tät Trier eingeschriebenen

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Numerus clausus für (Medizin-)Studenten aus anderen EU-Ländern?

Nume­rus clau­sus für (Medizin-)Studenten aus ande­ren EU-Ländern?

Das Uni­ons­recht steht nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on der Beschrän­kung der Ein­schrei­bung von nicht­an­säs­si­gen Stu­die­ren­den für Stu­di­en­gän­ge an Uni­ver­si­tä­ten im Bereich des Gesund­heits­we­sens grund­sätz­lich ent­ge­gen. Eine sol­che Beschrän­kung ist jedoch mit dem Uni­ons­recht ver­ein­bar, wenn sie im Hin­blick auf das Ziel des Schut­zes der öffentlichen

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Angst vor der mündlichen Bachelor-Prüfung

Angst vor der münd­li­chen Bachelor-Prüfung

Fami­liä­re Belas­tun­gen mit der Fol­ge einer unzu­rei­chen­den Prü­fungs­vor­be­rei­tung und einer damit ein­her­ge­hen­den all­ge­mei­nen Prü­fungs­angst recht­fer­ti­gen nicht einen nach­träg­li­chen Rück­tritt von der Prü­fung wegen Prü­fungs­un­fä­hig­keit. Aus einer der­ar­ti­gen fami­liä­ren Belas­tung und auch aus einer all­ge­mei­nen Prü­fungs­angst lässt sich eine durch­grei­fen­de Prü­fungs­un­fä­hig­keit nicht her­lei­ten. Es ist Sache des Prüf­lings, sich dar­über Klarheit

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Professor bis 65

Pro­fes­sor bis 65

Auch für Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren gilt die Regelalters­grenze von 65 Jah­ren, so dass das akti­ve Beam­ten­ver­hält­nis von Uni­ver­si­täts­pro­fes­so­ren durch Errei­chen der gesetz­li­chen Regel­al­ters­gren­ze von 65 Jah­ren been­det ist. Dies ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen auf die Kla­ge eines mitt­ler­wei­le ver­stor­be­nen Hoch­schul­leh­rer der Uni­ver­si­tät Duisburg/​Essen. Der Hoch­schul­leh­rer, des­sen Erben das gericht­li­che Ver­fah­ren fortgeführt

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Krankheit bei der Bachelorprüfung

Krank­heit bei der Bachelorprüfung

Die Prü­fungs­kom­mis­si­on kann ver­lan­gen, dass im Fall einer letz­ten Wie­der­ho­lungs­prü­fung zum Nach­weis der Prü­fungs­un­fä­hig­keit auf­grund einer Erkran­kung grund­sätz­lich ein amts­ärzt­li­ches Attest vor­zu­le­gen ist. Für einen Rechts­streit, der das end­gül­ti­ge Nicht­be­stehen einer Bache­lor­prü­fung zum Gegen­stand hat, ist regel­mä­ßig ein Streit­wert von 7.500 EUR im Haupt­sa­che­ver­fah­ren und im Ver­fah­ren auf Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechtsschutzes

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Befristete Anstellungsverträge an Hochschulen

Befris­te­te Anstel­lungs­ver­trä­ge an Hochschulen

Die Über­gangs­re­ge­lung in § 57f Abs. 2 HRG in der ab 31. Dezem­ber 2004 gel­ten­den Fas­sung zur Befris­tung von Arbeits­ver­trä­gen mit wis­sen­schaft­li­chem Per­so­nal an Hoch­schu­len gilt nicht für Per­so­nen, die vor dem 23. Febru­ar 2002 als Ober­as­sis­ten­ten beschäf­tigt waren. Ober­as­sis­ten­ten sind kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Assis­ten­ten im Sin­ne des § 57f Abs. 2 Satz

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Zulassung zum Masterstudium

Zulas­sung zum Masterstudium

Ähn­lich wie in sei­nem Beschluss zum Bache­lor­stu­di­en­gang Archi­tek­tur hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof es auch bei der Fra­ge der Zulas­sung zum Mas­ter­stu­di­um grund­sätz­lich für zuläs­sig erach­tet, dass Hoch­schu­len per Sat­zung spe­zi­el­le Eig­nungs­fest­stel­lungs­ver­fah­ren vor­se­hen, gleich­wohl aber eine Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mün­chen bestä­tigt, mit der die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Mün­chen im Wege des einstweiligen

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Hochschulzugang mit Abitur oder gesonderte Eignungsfeststellungsverfahren?

Hoch­schul­zu­gang mit Abitur oder geson­der­te Eignungsfeststellungsverfahren?

Das Abitur stellt nach wie vor das Kri­te­ri­um für den Hoch­schul­zu­gang dar. Nur in Aus­nah­me­fäl­len darf dane­ben auf geson­der­te Eig­nungs­fest­stel­lungs­ver­fah­ren zurück gegrif­fen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung ermög­lich­te es der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof einem ange­hen­den Archi­tek­tur­stu­den­ten im Wege des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes, sein Bache­lor­stu­di­um Archi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen vor­läu­fig auf­zu­neh­men. Die

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Studienbeiträge in Bayern

Stu­di­en­bei­trä­ge in Bayern

Die Erhe­bung all­ge­mei­ner Stu­di­en­bei­trä­ge von bis zu 500 € pro Semes­ter ist, wie der Baye­ri­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof jetzt urteil­te, mit der Baye­ri­schen Ver­fas­sung ver­ein­bar ist. Dem Urteil des Bay­VerfGH liegt die Popu­lar­kla­ge von mehr als 1.200 Antrag­stel­ler zugrun­de, nach deren Ansicht die Rege­lun­gen des Art. 71 Abs. 1, 4, 5 und 7 BayHSchG sowie der

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JUDr. oder "doctor práv"

JUDr. oder „doc­tor práv“

Gekauf­te Dr.-Titel sind auch nicht immer das, was sie schei­nen: Der in der Slo­wa­kei erwor­be­ne aka­de­mi­sche Titel „doc­tor práv“ („JUDr.“) darf in Deutsch­land nur in der ver­lie­he­nen slo­wa­ki­schen Form, aber nicht in der Form des „Dr.“ als Namens­zu­satz geführt wer­den. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg ent­schie­de­nen Fall hat­te der

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Kameraüberwachung in der Uni-Bibliothek

Kame­ra­über­wa­chung in der Uni-Bibliothek

Eine Hoch­schul­bi­blio­thek darf nach einer Ent­schei­dung des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Müns­ter mit Kame­ras über­wacht wer­den. Die West­fä­li­sche Wil­helms-Uni­­ver­­­si­­tät Müns­ter darf die Biblio­thek des Kom­mu­nal­wis­sen­schaft­li­chen Insti­tuts wei­ter­hin mit Video­ka­me­ras über­wa­chen. Die Video­bil­der dür­fen aller­dings nicht gene­rell gespei­chert wer­den. Dies hat heu­te das Ober­ver­wal­tungs­ge­richts für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len ent­schie­den und damit die gleich­lau­ten­de erstinstanzliche

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Auch weiterhin Studiengebühren in NRW

Auch wei­ter­hin Stu­di­en­ge­büh­ren in NRW

Die in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len erho­be­nen Stu­di­en­bei­trä­ge sind recht­mä­ßig. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat jetzt in letz­ter Instanz die Kla­ge der Stu­die­ren­den­schaft der Uni­ver­si­tät Pader­born abge­wie­sen, mit der die­se in einem Mus­ter­pro­zess die Rück­zah­lung eines Semes­ter­bei­tra­ges in Höhe von 500 € durch­set­zen woll­te, den ihrer Ansicht nach die beklag­te Uni­ver­si­tät ohne gül­ti­ge Rechtsgrundlage

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Diplomstudium nach Bachelorabschluss gebührenpflichtig

Diplom­stu­di­um nach Bache­lor­ab­schluss gebührenpflichtig

Bei einem Diplom­stu­di­um, das nach Erwerb eines Bache­lor­gra­des auf­ge­nom­men wird, han­delt es sich nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Trier um ein gebüh­ren­pflich­ti­ges Zweit­stu­di­um und nicht um ein nach dem rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Hoch­schul­recht gebüh­ren­frei­es Fort­set­zungs­stu­di­um. Der Ent­schei­dung lag die Kla­ge einer Stu­den­tin zugrun­de, die von der beklag­ten Uni­ver­si­tät Trier für ihr Studium

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Studiengebühren für Hochbegabte

Stu­di­en­ge­büh­ren für Hochbegabte

Auch für Hoch­be­gab­te und bei her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen ist, wie jetzt der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg ent­schied, kei­ne zwin­gen­de Befrei­ung von den Stu­di­en­ge­büh­ren zu gewäh­ren. Den Hoch­schu­len ist viel­mehr bei der Ent­schei­dung über die vom Gesetz ermög­lich­te Gebüh­ren­be­frei­ung für Stu­die­ren­de, die eine weit über­durch­schnitt­li­che Bega­bung auf­wei­sen oder im Stu­di­um her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen erbrin­gen, ein

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Maskenbildner und Archäologe

Mas­ken­bild­ner und Archäologe

Die Wei­ter­bil­dung zur Mas­ken­bild­ne­rin berech­tigt eine Fri­sör­meis­te­rin nicht zur Auf­nah­me eines Pro­be­stu­di­ums in den Fächern Kunst­ge­schich­te und Archäo­lo­gie. so hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz den Antrag einer Frau ohne Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung abge­lehnt, die Johan­nes Guten­­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät Mainz im Wege einer einst­wei­li­gen Anord­nung zu ver­pflich­ten, sie auf­grund ihrer beruf­li­chen Vor­bil­dung vor­läu­fig zum Probestudium

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Der nichtgläubige Theologieprofessor

Der nicht­gläu­bi­ge Theologieprofessor

Die Ver­fas­sungs­be­schwer­de eines nicht mehr beken­nen­den Theo­lo­gie­pro­fes­sors gegen sei­nen Aus­schluss aus der Theo­lo­gen­aus­bil­dung blieb jetzt vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt erfolg­los. Der Beschwer­de­füh­rer ist seit 1983 Pro­fes­sor an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät einer nie­der­säch­si­schen Uni­ver­si­tät und war ursprüng­lich für das Fach „Neu­es Tes­ta­ment“ in Leh­re, For­schung und Wei­ter­bil­dung ver­pflich­tet. Nach­dem er sich vom

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Bachelor und Master oder lieber doch Diplom?

Bache­lor und Mas­ter oder lie­ber doch Diplom?

Die Mün­che­ner Lud­­wig-Maxi­­mi­­li­ans-Uni­­ver­­­si­­tät hat­te den Stu­di­en­gangs Volks­wirt­schafts­leh­re vom einem Diplom- auf einen Bache­­lor-/Mas­­ter-Stu­­di­en­­gang umge­stellt. Dies fand jetzt vor dem Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richt­hof jedoch kei­ne Zustim­mung, und so hat der BayVGH die Sat­zung zur Ände­rung der Prü­fungs­ord­nung sowie die Sat­zung zur Ände­rung der Stu­di­en­ord­nung für den Diplom‑, Bache­­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gang Volks­wirt­schafts­leh­re an

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Studiengebühr während der Kindererziehung

Stu­di­en­ge­bühr wäh­rend der Kindererziehung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat jetzt den Kla­gen meh­re­rer Stu­den­tin­nen gegen die Uni­ver­si­tät Duis­burg – Essen auf Befrei­ung von der Stu­di­en­ge­bühr statt­ge­ge­ben. Die Stu­den­tin­nen hat­ten bei der Uni­ver­si­tät wegen der Pfle­ge und Erzie­hung ihrer min­der­jäh­ri­gen Kin­der einen Antrag auf Befrei­ung von den Stu­di­en­ge­büh­ren gestellt. Die­sen lehn­te die Uni­ver­si­tät ab, weil die

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