Kei­ne Stu­di­en­be­rech­ti­gung nach Berufs­aus­bil­dung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz hat es abge­lehnt, die Johan­nes Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät Mainz im Wege einer einst­wei­li­gen Anord­nung zu ver­pflich­ten, einem Stu­di­en­in­ter­es­sen­ten (Antrag­stel­ler) auf­grund sei­ner beruf­li­chen Aus­bil­dung vor­läu­fig eine Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung für die Auf­nah­me des Stu­di­ums Poli­tik­wis­sen­schaft (Bache­lor of Arts) zum Win­ter­se­mes­ter 2011/​2012 zu ertei­len. Der Antrag­stel­ler hat­te zuvor eine Aus­bil­dung zum kauf­män­ni­schen Assis­ten­ten

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Stu­di­en­platz­be­wer­bung nur mit Abi

Die Bewer­bung um einen Stu­di­en­platz bei der Stif­tung für Hoch­schul­zu­las­sung – der frü­he­ren „ZVS“ – ist nur mit Nach­weis der Hoch­schul­rei­fe mög­lich. So stell­te jetzt der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in einem Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes fest, dass die „Zwi­schen­bi­lanz nach dem Aus­bil­dungs­ab­schnitt 13/​1“ nicht für eine Bewer­bung bei der Stif­tung für

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BAföG fürs Inter­na­tio­nal Bac­ca­lau­rea­te

Der Besuch einer Ersatz­schu­le, die zum Erwerb des Inter­na­tio­nal Bac­ca­lau­rea­te führt, ist dem Besuch einer Schu­le, die "nur" zum Erwerb der all­ge­mei­nen Hoch­schul­rei­fe führt, nicht gleich­wer­tig im Sin­ne des § 2 Abs. 1a Nr. 1 BAföG. Ein Aus­zu­bil­den­der kann daher nicht auf den Besuch einer zur all­ge­mei­nen Hoch­schul­rei­fe füh­ren­den Aus­bil­dungs­stät­te ver­wie­sen wer­den,

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Bri­ti­sche Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gun­gen

Das Über­ein­kom­men über die Aner­ken­nung von Qua­li­fi­ka­tio­nen im Hoch­schul­be­reich in der euro­päi­schen Regi­on 8Lis­­sa­­bon-Kon­­ven­­ti­on) gewährt Ansprü­che auf Aner­ken­nung einer in einem Ver­trags­staat erwor­be­nen Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung. Sie ver­schafft den Inha­bern von Qua­li­fi­ka­tio­nen in den Aner­ken­nungs­staa­ten aber kei­ne wesent­lich wei­te­re Zugangs­be­rech­ti­gung als im Hei­mat­staat. Wegen des Feh­lens eines der deut­schen fach­ge­bun­de­nen Hoch­schul­rei­fe ähn­li­chen

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Hoch­schul­zu­gang mit Abitur oder geson­der­te Eig­nungs­fest­stel­lungs­ver­fah­ren?

Das Abitur stellt nach wie vor das Kri­te­ri­um für den Hoch­schul­zu­gang dar. Nur in Aus­nah­me­fäl­len darf dane­ben auf geson­der­te Eig­nungs­fest­stel­lungs­ver­fah­ren zurück gegrif­fen wer­den. Mit die­ser Begrün­dung ermög­lich­te es der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof einem ange­hen­den Archi­tek­tur­stu­den­ten im Wege des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes, sein Bache­lor­stu­di­um Archi­tek­tur an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Mün­chen vor­läu­fig auf­zu­neh­men. Die

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Mas­ken­bild­ner und Archäo­lo­ge

Die Wei­ter­bil­dung zur Mas­ken­bild­ne­rin berech­tigt eine Fri­sör­meis­te­rin nicht zur Auf­nah­me eines Pro­be­stu­di­ums in den Fächern Kunst­ge­schich­te und Archäo­lo­gie. so hat jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz den Antrag einer Frau ohne Hoch­schul­zu­gangs­be­rech­ti­gung abge­lehnt, die Johan­nes Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät Mainz im Wege einer einst­wei­li­gen Anord­nung zu ver­pflich­ten, sie auf­grund ihrer beruf­li­chen Vor­bil­dung vor­läu­fig zum Pro­be­stu­di­um

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