Besteuerung der Wertaufholung im Wertpapier-Altbestand

Besteue­rung der Wert­auf­ho­lung im Wert­pa­pier-Alt­be­stand

Die Wert­auf­ho­lung des Wer­t­pa­­pier-Alt­be­­stan­­des unter­fällt nicht der Steu­er­frei­stel­lung des § 8b Abs. 2 Satz 1, 3 KStG. Nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG blei­ben bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung eines Anteils an einer Kör­per­schaft oder Per­so­nen­ver­ei­ni­gung, deren Leis­tun­gen beim Emp­fän­ger zu Ein­nah­men i.S. des § 20 Abs. 1 Nr.

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Vorsteuerabzug bei einer Führungsholding

Vor­steu­er­ab­zug bei einer Füh­rungs­hol­ding

In zwei bei ihm anhän­gi­gen Ver­fah­ren hat der Bun­des­fi­nanz­hof Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen zu Fra­gen des Umsatz­steu­er­rechts an den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on gerich­tet. Dabei geht es um ins­ge­samt drei Fra­gen zum Vor­steu­er­ab­zug einer sog. Füh­rungs­hol­ding und zur Organ­schaft: Nach wel­cher Berech­nungs­me­tho­de ist der (antei­li­ge) Vor­steu­er­ab­zug einer Hol­ding aus Ein­gangs­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit

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Grunderwerbsteuer und Gesellschafter-Wechsel-Dich auf der Ebene einer Zwischengesellschaft

Grund­er­werb­steu­er und Gesell­schaf­ter-Wech­sel-Dich auf der Ebe­ne einer Zwi­schen­ge­sell­schaft

Bei der im Rah­men des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG vor­zu­neh­men­den Prü­fung, ob bei einer zwi­schen­ge­schal­te­ten Gesell­schaft die erfor­der­li­che Betei­li­gungs­quo­te von 95 % erreicht ist, blei­ben Antei­le, die eine 100%ige Toch­ter­ge­sell­schaft der Gesell­schaft an die­ser hält, eben­so unbe­rück­sich­tigt wie Antei­le, die die Gesell­schaft selbst hält. Nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG unter­liegt der

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Vorsteuerabzug beim Beteiligungserwerb eines Holdingunternehmens

Vor­steu­er­ab­zug beim Betei­li­gungs­er­werb eines Hol­ding­un­ter­neh­mens

Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 UStG 2006/​2007 kann der Unter­neh­mer die gesetz­lich geschul­de­te Steu­er für Leis­tun­gen, die von einem ande­ren Unter­neh­mer für sein Unter­neh­men aus­ge­führt wor­den sind, als Vor­steu­er abzie­hen. Aus­ge­schlos­sen ist der Vor­steu­er­ab­zug nach § 15 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG für Leis­tun­gen, die der Unter­neh­mer für steu­er­freie Umsät­ze

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Hälftiger Vorsteuerabzug für Holdinggesellschaften

Hälf­ti­ger Vor­steu­er­ab­zug für Hol­ding­ge­sell­schaf­ten

Eine Hol­ding­ge­sell­schaft, die nach­hal­tig Leis­tun­gen gegen Ent­gelt erbringt, ist wirt­schaft­lich tätig und inso­weit Unter­neh­mer. Ver­fügt die Hol­ding über umfang­rei­che Betei­li­gun­gen, die sie ohne Bezug zu ihren ent­gelt­li­chen Aus­gangs­leis­tun­gen hält, ist sie ent­spre­chend § 15 Abs. 4 UStG nur inso­weit zum Vor­steu­er­ab­zug berech­tigt, als die Ein­gangs­leis­tun­gen ihren ent­gelt­li­chen Aus­gangs­leis­tun­gen wirt­schaft­lich zuzu­rech­nen sind.

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Anhörungsrecht von Verbraucherverbänden

Anhö­rungs­recht von Ver­brau­cher­ver­bän­den

Ein Anhö­rungs­recht für Ver­brau­cher­ver­bän­de ist im Ver­wal­tungs­ver­fah­ren der Kom­mis­si­on zur Prü­fung eines Zusam­men­schlus­ses nur unter zwei Vor­aus­set­zun­gen gege­ben. Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat im vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, dass der Umstand, dass ein Ver­brau­cher­ver­band sei­nen Antrag auf Anhö­rung vor der Anmel­dung des Zusam­men­schlus­ses gestellt hat, kein Ersatz für die feh­len­de

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