Hooligans sind kriminelle Vereinigungen

Hoo­li­gans sind kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gun­gen

Eine Ver­ei­ni­gung im Sin­ne der §§ 129 ff. StGB ist ein auf gewis­se Dau­er ange­leg­ter, frei­wil­li­ger orga­ni­sa­to­ri­scher Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen, die bei Unter­ord­nung des Wil­lens des Ein­zel­nen unter den Wil­len der Gesamt­heit gemein­sa­me Zwe­cke ver­fol­gen und unter sich der­art in Bezie­hung ste­hen, dass sie sich als ein­heit­li­cher Ver­band

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Verabredete Schlägereien

Ver­ab­re­de­te Schlä­ge­rei­en

Mit der Fra­ge der Sit­ten­wid­rig­keit von Kör­per­ver­let­zun­gen im Rah­men von ver­ab­re­de­ten Schlä­ge­rei­en hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Anlass hier­zu boten ver­ab­re­de­te Schlä­ge­rei­en der Dresd­ner Hoo­li­gan­sze­ne: Zuänchst geht der Bun­des­ge­richts­hof von der Tat­be­stands­mä­ßig­keit der Hand­lun­gen nach den §§ 223, 224 Abs. 1 Nr. 4 StGB aus. Selbst wenn man kör­per­li­che Aus­ein­an­der­set­zun­gen

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Hooligans als kriminelle Vereinigung

Hoo­li­gans als kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gung

Hoo­li­gans kön­nen eine kri­mi­nel­le Ver­ei­ni­gung sein. Dies hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof ange­nom­men und die Ver­ur­tei­lung von fünf Ange­klag­ten weit­ge­hend bestä­tigt, gegen die das Land­ge­richt Dres­den wegen Mit­glied­schaft in einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung, teil­wei­se in Tat­ein­heit mit schwe­rem Land­frie­dens­bruch und mit gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung auf Frei­heits- bzw. Geld­stra­fen erkannt hat­te. Nach den Fest­stel­lun­gen

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Innenstadt-Verbot für Hooligans bei Heimspielen

Innen­stadt-Ver­bot für Hoo­li­gans bei Heim­spie­len

Nach dem Gesetz über die öffent­li­che Sicher­heit und Ord­nung ist eine Stadt berech­tigt, Auf­­en­t­halts- und Betre­tungs­ver­bo­te aus­zu­spre­chen. Sol­che Ver­bo­te für einen bestimm­ten ört­li­chen Bereich sind dann berech­tigt, wenn Tat­sa­chen die Annah­me recht­fer­ti­gen, dass eine Per­son in die­sem Bereich eine Straf­tat bege­hen wird. Für das Betre­tungs­ver­bot ist nicht zwin­gend erfor­der­lich, dass

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Die Untersuchungshaft eines Schweizer Fußballfans

Die Unter­su­chungs­haft eines Schwei­zer Fuß­ball­fans

Besteht der Ver­dacht einer gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung, wird die Flucht­ge­fahr nicht durch einen fes­ten Wohn­sitz, die beruf­li­che Stel­lung als Bank­an­ge­stell­ter und fami­liä­re Bin­dun­gen des Beschul­dig­ten in der Schweiz besei­tigt. Hat der Beschul­dig­te dar­über hin­aus durch einen Flucht­ver­such und mas­si­ven gewalt­sa­men Wider­stand bei der Fest­nah­me gezeigt, dass er im Grun­de nicht bereit

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"Problemfans" in der Wolfsburger Innenstadt

"Pro­blem­fans" in der Wolfs­bur­ger Innen­stadt

Ein Betre­tungs­ver­bot für einen bestimm­ten ört­li­chen Bereich ist dann berech­tigt, wenn Tat­sa­chen die Annah­me recht­fer­ti­gen, dass eine Per­son in die­sem Bereich eine Straf­tat bege­hen wird. Es ist nicht zwin­gend erfor­der­lich, dass der Betrof­fe­ne bereits wegen einer Straf­tat ver­ur­teilt wor­den ist. Es genügt, dass die Per­son immer wie­der in einer gewalt­be­rei­ten

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