Das Hos­piz im all­ge­mei­nen Wohngebiet

Ein Hos­piz mit 12 Plät­zen ist in einem all­ge­mei­nen Wohn­ge­biet zuläs­sig. Hier­an ändert auch der Anspruch auf Erhalt der Gebiets­prä­gung des kon­kre­ten Wohn­ge­biets nichts. Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer kann sich gegen ein Bau­vor­ha­ben auf einem Nach­bar­grund­stück nur dann mit Erfolg zur Wehr set­zen, wenn die Geneh­mi­gung die­ses Vor­ha­bens ihn in sei­nen eigenen

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Der Zuschuss zum Auf­ent­halt in einem Kinderhospiz

Ein Zuschuss zu einer vor­rüber­ge­hen­den sta­tio­nä­ren Hos­piz­ver­sor­gung kann nur bean­sprucht wer­den, wenn eine ambu­lan­te Ver­sor­gung zu Hau­se oder in der Fami­lie nicht mög­lich ist. Bei einem gleich­blei­ben­den Zustand eines schwerst­be­hin­der­ten Kin­des, das grund­sätz­lich bis­her in der Fami­lie ver­sorgt wor­den ist, kann eine sol­che Unmög­lich­keit nicht durch die star­ke Dau­er­be­las­tung der

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Kran­ken­kas­sen müs­sen Hos­pi­ze stär­ker unterstützen

Erfolg vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat­ten jungst die Trä­ger ambu­lan­ter Hos­piz­diens­te. In einem Grund­satz­ur­teil ent­schied das Lan­des­so­zi­al­ge­richt, dass die bis­he­ri­gen För­der­kri­te­ri­en der Kran­ken­kas­sen zur Unter­stüt­zung ambu­lan­ter Hos­piz­diens­te unzu­rei­chend sind. Die Kran­ken­kas­sen müs­sen jetzt über eine höhe­re För­de­rung ent­schei­den. Lan­des­so­zi­al­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg, Urteil vom 28. Mai 2009 – L 1 KR 146/​08

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Künf­tig kein Eigen­an­teil mehr im Hospiz

Zum 1. Augs­ut 2009 trat eine eine Ände­rung des Arz­nei­mit­tel­ge­set­zes in Kraft, durch die künf­tig der Eigen­an­teil für gesetz­lich ver­si­cher­te Pati­en­ten in Hos­pi­zen ent­fällt. Die Selbst­be­tei­li­gung von bis­her bis zu 90 € pro Tag wird nun durch öffent­li­che Zuschüs­se für die Hos­pi­ze ersetzt. Dadurch ist der Auf­ent­halt in den Ster­be­ein­rich­tun­gen für

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