Hotel

Das Coro­na-bedingt stor­nier­te Hotelzimmer

Müs­sen vor Aus­bruch der Covi­­d19-Pan­­de­­mie gebuch­te Hotel­zim­mer pan­de­mie­be­dingt stor­niert wer­den, kann dies nach Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Köln eine hälf­ti­ge Tei­lung der Buchungs­kos­ten recht­fer­ti­gen. Die­ser Ent­schei­dung lag die Kla­ge der deut­schen Ver­triebs­ge­sell­schaft eines tai­wa­ne­si­schen Fit­ness­kon­zerns zugrun­de. Die­se woll­te mit ihren aus Tai­wan stam­men­den Mit­ar­bei­tern an der für April 2020 in Köln geplanten

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Isny

Das Beher­ber­gungs­ver­bot für Feri­en­gäs­te aus inner­deut­schen Risikogebieten

Das Beher­ber­gungs­ver­bot der Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung für Gäs­te aus Risi­ko­ge­bie­ten inner­halb der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ist vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt wor­den. So die Ent­schei­dung des Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Hote­liers aus der Ober­pfalz, der sich unter ande­rem gegen die zah­len­mä­ßi­ge Begren­zung pri­va­ter Ver­an­stal­tun­gen und Tagungen/​Kongresse sowie die Pflicht

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Wellness-Hotel, Spa

Hygie­neschutz­kon­zept zur Nut­zung des Wes­ll­ness­be­reichs im Hotel

Unter Berück­sich­ti­gung des der­zei­ti­gen Infek­ti­ons­ge­sche­hens ist eine voll­stän­di­ge Betriebs­un­ter­sa­gung der Well­ness­ein­rich­tun­gen eines Hotels als Schutz­maß­nah­me gegen die Ver­brei­tung des Coro­­na-Virus als nicht erfor­der­lich anzu­se­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Regens­burg in dem hier vor­lie­gen­den Fall im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung vor­läu­fig fest­ge­stellt, dass die 5. Baye­ri­sche Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung (5. BayIfSMV)

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Hotel­zim­mer ohne Fenster

Da Hotel­zim­mer nicht dem Woh­nen die­nen, muss einem Hotel von der Vor­schrift, dass Auf­ent­halts­räu­me unmit­tel­bar ins Freie füh­ren­de Fens­ter haben müs­sen, eine Aus­nah­me bewil­ligt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Stadt Han­no­ver ver­pflich­tet, der Hotel­be­trei­be­rin die grund­sätz­li­che bau­recht­li­che Zuläs­sig­keit des Vor­ha­bens zu

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Hotel

Ver­kehrs­si­che­rungs­pflich­ten im Hoteleingang

Wel­che Wir­kung hat das Auf­stel­len von Warn­schil­dern, die auf Rutsch­ge­fahr hin­wei­sen? Die­se Fra­ge stell­te sich aktu­ell dem Bun­des­ge­richts­hof: Anlass hier­für bot dem Bun­des­ge­richts­hof ein Ver­fah­ren, in dem der Rei­sen­de gegen das beklag­te Rei­se­un­ter­neh­men Ansprü­che auf­grund eines Unfalls gel­tend mach­te, der sich im Rah­men einer bei der Rei­se­ver­an­stal­te­rin gebuch­ten Pau­schal­rei­se nach

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Der NPD-Funk­tio­när als uner­wünsch­ter Hotelgast

Ein von einer pri­va­ten Hotel­be­trei­be­rin gegen­über einem Par­tei­funk­tio­när der NPD aus­ge­spro­che­nes Haus­ver­bot stellt kei­ne Ver­let­zung des Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bots auf­grund poli­ti­scher Über­zeu­gung dar. Aus Art. 3 Abs. 1 GG ergibt sich auch im Wege der mit­tel­ba­ren Dritt­wir­kung kein all­ge­mei­ner Grund­satz, wonach auch pri­va­te Rechts­be­zie­hun­gen prin­zi­pi­ell gleich­heits­ge­recht aus­ge­stal­tet wer­den müss­ten. Eine spe­zi­fi­sche Kon­stel­la­ti­on, bei der eine

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Hotel­zim­mer – und die Sicher­heits­vor­schrif­ten im Reiseland

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Vor­aus­set­zun­gen prä­zi­siert, unter denen ein Gericht dem Vor­trag einer Par­tei zum Inhalt von aus­län­di­schen Sicher­heits­vor­schrif­ten für Hotel­zim­mer nach­ge­hen muss. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Streit­fall buch­te der Urlau­ber bei der beklag­ten Rei­se­ver­an­stal­te­rin für ins­ge­samt sechs Per­so­nen eine ein­wö­chi­ge Pau­schal­rei­se nach Gran Cana­ria. Am Tag der Ankunft

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Schreibmaschine

Das über­buch­te Hotel – und die Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubszeit

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Min­de­rung des Rei­se­prei­ses bei Hotel­über­bu­chung und der ange­mes­se­nen Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit zu befas­sen: Die Rei­se­kun­den begeh­ren von dem beklag­ten Rei­se­ver­an­stal­ter Min­de­rung des Rei­se­prei­ses nach § 651d Abs. 1 BGB sowie eine Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit nach § 651f Abs. 2 BGB. Die

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Ein­ge­hungs­be­trug im Hotel

Der durch Täu­schung über sei­ne Zah­lungs­wil­lig­keit und Zah­lungs­fä­hig­keit erschli­che­ne Auf­ent­halt in einem Hotel führt bei dem geschä­dig­ten Hote­lier unab­hän­gig von der Höhe der Hotel­kos­ten zu einem Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB. Bei einem Ein­ge­hungs­be­trug ist der Betrug bereits durch die Über­las­sung des Hotel­zim­mers voll­endet; die spä­te­re Zahlung

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Jugend­her­ber­gen – und die Umsatzsteuer

Die Steu­er­satz­ermä­ßi­gung für Jugend­her­ber­gen gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a Sät­ze 1 und 2 UStG i.V.m. §§ 64, 68 Nr. 1 Buchst. b AO gilt nicht für Leis­tun­gen an allein rei­sen­de Erwach­se­ne. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a Satz 1 UStG ord­net eine Steu­er­satz­ermä­ßi­gung für die Leis­tun­gen der nach §§ 51 ff. AO steu­er­be­güns­tig­ten Kör­per­schaf­ten an.

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Das Fami­li­en­ho­tel als steu­er­be­güns­tig­ter Zweckbetrieb

Ein von einem gemein­nüt­zi­gen Ver­ein betrie­be­nes Fami­li­en­ho­tel ist kei­ne steu­er­be­güns­tig­te Ein­rich­tung der Wohl­fahrts­pfle­ge, wenn nicht nach­ge­wie­sen wird, dass die Leis­tun­gen zu min­des­tens zwei Drit­teln den in § 53 AO genann­ten hilfs­be­dürf­ti­gen Per­so­nen zugu­te­kom­men. Andern­falls stellt das von dem Ver­ein betrie­be­ne Fami­li­en­ho­tel in vol­lem Umfang einen steu­er­pflich­ti­gen wirt­schaft­li­chen Geschäfts­be­trieb gemäß §

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Steu­er­ermä­ßi­gung für Beher­ber­gungs­leis­tun­gen – und der Park­platz für Hotelgäste

Bei Über­nach­tun­gen in einem Hotel unter­lie­gen nur die unmit­tel­bar der Ver­mie­tung (Beher­ber­gung) die­nen­den Leis­tun­gen des Hote­liers dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7 %. Die Ein­räu­mung von Park­mög­lich­kei­ten an Hotel­gäs­te gehört nicht dazu; sie ist mit dem Regel­steu­er­satz von 19 % zu ver­steu­ern. Das gilt auch dann, wenn hier­für kein geson­der­tes Ent­gelt berech­net wird. Die

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Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für ein Hotel – und das ein­heit­li­che Erstinvestitionsvorhaben

Ein Erst­in­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben kann sich auf eine oder meh­re­re Ein­zel­in­ves­ti­tio­nen erstre­cken. Es ist die Sum­me der räum­lich, zeit­lich und sach­lich mit einem der in § 2 Abs. 3 InvZu­lG 2007 genann­ten Vor­ha­ben zusam­men­hän­gen­den Maß­nah­men. Ein Erst­in­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben wird mit der ers­ten hier­zu gehö­ren­den Ein­zel­in­ves­ti­ti­on begon­nen. Im Fal­le der Errich­tung einer neu­en Betriebs­stät­te durch den

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Mie­te im Bor­dell – und die Umsatzsteuer

Ein Ver­mie­ter, der möblier­te Zim­mer zur gewerb­li­chen Nut­zung an Pro­sti­tu­ier­te ver­mie­tet, erbringt grund­sätz­lich eine steu­er­freie Leis­tung i. S. v. § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG, es sei denn, die Zim­mer­ver­mie­tung ist mit wei­te­ren Leis­tun­gen der­art ver­bun­den, dass die­se der Gesamt­leis­tung ein ande­res Geprä­ge geben. Nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG sind Umsätze

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All­ge­mein­ver­bind­lich­keits­er­klä­rung eines Ent­gelt­ta­rif­ver­tra­ges im Hotel- und Gaststättengewerbe

Die durch das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr Nie­der­sach­sen am 07.11.2011 mit Wir­kung zum 01.12.2011 aus­ge­spro­che­ne All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung des am 17.05.2010 abge­schlos­se­nen Ent­gelt­ta­rif­ver­trags für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be in Nie­der­sach­sen ist man­gels Errei­chen des nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TVG a. F. erfor­der­li­chen Beschäf­tig­ten­quo­rums unwirk­sam. Die­ser Tarif­ver­trag erfasst von seinem

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Fern­se­hen im Hotelzimmer

Der Betrei­ber eines Hotels muss der GEMA kei­ne Ver­gü­tung für das Bereit­stel­len von Fern­seh­ge­rä­ten in den Hotel­zim­mern zah­len, wenn die Hotel­gäs­te mit die­sen Gerä­ten die aus­ge­strahl­ten Fern­seh­pro­gram­me nur über eine Zim­mer­an­ten­ne emp­fan­gen kön­nen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Gesell­schaft für musi­ka­li­sche Auf­­­füh­­rungs- und mecha­ni­sche Ver­viel­fäl­ti­gungs­rech­te (GEMA)

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Kei­ne Umsatz­steu­er im Stundenhotel

Das halb­stün­di­ge oder stun­den­wei­se Über­las­sen von Zim­mern in einem „Stun­den­ho­tel“ ist kei­ne Beher­ber­gung i.S. von § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG. Die Leis­tun­gen der Hotel­be­trei­be­rin sind nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG umsatz­steu­er­frei. Es liegt kei­ne Beher­ber­gung i.S. von § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG vor, so dass die Leis­tun­gen der Hotelbetreiberin

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Nut­zun­gän­de­rung: Feri­en­woh­nung oder Beherbungsbetrieb?

Mit der Fra­ge der Abgren­zung von Feri­en­woh­nung und (klei­nem) Betrieb des Beher­ber­gungs­ge­wer­bes muss­te sich aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin befas­sen: Im vor­lie­gen­den Fall war das Nut­zungs­än­de­rungs­vor­ha­ben ein nach § 59 Abs. 1 Satz 1 LBauO M‑V geneh­mi­gungs­pflich­ti­ges Vor­ha­ben, weil mit dem beab­sich­tig­ten Wech­sel von Wohn­nut­zung – das Gebäu­de ist als Ein­fa­mi­li­en­wohn­haus mit Einliegerwohnung

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Über­nah­me einer Eta­blis­se­ment­be­zeich­nung – und die Haf­tung wegen Firmenfortführung

Wesent­li­che Vor­aus­set­zung für eine Nach­fol­ge­haf­tung gemäß § 25 HGB ist ‑neben der Geschäfts­­­for­t­­füh­­rung- die Fort­füh­rung der bis­he­ri­gen Fir­ma. Ent­schei­den­des Merk­mal einer Fir­ma ist, dass die­ser Name geeig­net ist, den Geschäfts­in­ha­ber im Rechts­ver­kehr zu indi­vi­dua­li­sie­ren. Eine Geschäfts- oder Eta­blis­se­ment­be­zeich­nung, die das Geschäfts­lo­kal oder den Betrieb all­ge­mein, nicht aber den Geschäfts­in­ha­ber kennzeichnet,

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Ver­mie­tung eines Apart­ments an eine Hotel-Betriebsgesellschaft

Ver­mie­tet jemand ein Apart­ment im eige­nen Namen, erzielt er die Ver­mie­tungs­ein­künf­te grund­sätz­lich selbst. Das gilt auch dann, wenn die Ein­künf­te auf­grund eines hotel­mä­ßi­gen Ange­bots als gewerb­lich ein­zu­stu­fen sind und wenn der Ver­mie­ter, der nicht Eigen­tü­mer ist, auch auf Rech­nung des Eigen­tü­mers han­delt. Besteht zwi­schen dem Ver­mie­ter und dem Eigen­tü­mer keine

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Hotel mit 6 Ster­nen – auf der Außenfassade

Die Ver­wen­dung von 6 Ster­nen auf der Außen­fas­sa­de eines Hotels ist irre­füh­ren­de Wer­bung. Die Ver­wen­dung einer Rei­he von 6 Ster­nen auf der Außen­fas­sa­de eines Hotels wird von den ange­spro­che­nen Ver­kehrs­krei­sen dahin­ge­hend ver­stan­den wer­den, dass sich dahin­ter eine „offi­zi­el­le“ Klas­si­fi­zie­rung, d. h. Ein­ord­nung des Hotels in eine bestimm­te Kom­­fort- und Qua­li­täts­ka­te­go­rie, ver­birgt. Ein

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Asyl­be­wer­ber im Hotel

Von einem Hotel im Bereich eines bestehen­den Frei­zeit­parks, in dem Asyl­be­wer­ber unter­ge­bracht wer­den sol­len, gehen mit hin­rei­chen­der Wahr­schein­lich­keit kei­ne stö­ren­den Ein­flüs­se auf die benach­bar­te Wohn- und Gewer­be­nut­zung aus. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den in den hier vor­lie­gen­den Eil­an­trä­gen, mit dem die vor­ge­se­he­ne Unter­brin­gung von Asyl­be­wer­bern im Spree­ho­tel Baut­zen von Anwoh­nern und der

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Verwaltungsgericht Köln / Finanzgericht Köln

Früh­stück im Hotel – und die Umsatzsteuer

Von einem Hote­lier aus­ge­führ­te Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen sind Neben­leis­tun­gen zur Über­nach­tungs­leis­tung – Anwend­bar­keit der Mar­gen­be­steue­rung bei der Erbrin­gung von Rei­se­leis­tun­gen. Dienst­leis­tun­gen eines Hotel­un­ter­neh­mers, wie z.B. Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen, die gewöhn­lich mit Rei­sen ver­bun­den sind, nur einen im Ver­gleich zu den Umsät­zen, die die Unter­brin­gung betref­fen, gerin­gen Teil des pau­scha­len Ent­gelts aus­ma­chen und zudem zu

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Das Hotel als Wohnung

Der Begriff „Woh­nung“ in § 68b Abs. 1 Nr. 8 StGB umfasst auch eine vor­über­ge­hen­de Unter­kunft in einem Hotel oder einer Pen­si­on. Gemäß § 145a StGB macht sich straf­bar, wer wäh­rend der Füh­rungs­auf­sicht gegen eine bestimm­te Wei­sung der in § 68b Abs. 1 StGB bezeich­ne­ten Art ver­stößt und dadurch den Zweck der Maßregel

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Geld

Päch­ter­wech­sel im Hotel – und der Reisegutschein

Endet der Pacht­ver­trag über ein Hotel, so haf­tet der neue Päch­ter für Über­nach­tungs­gut­schei­ne, die noch der alte Päch­ter aus­ge­ge­ben hat, nur im Rah­men der Haf­tung wegen Fir­men­fort­füh­rung nach § 25 Abs. 1 HGB. Die blo­ße Fort­füh­rung der Hotel­be­zeich­nung reicht hier­für nicht. Die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der Fir­men­fort­füh­rung nach § 25 Abs. 1 HGB sind

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Leis­tungs­ort bei Hotel­ver­pfle­gung im Ausland

Der Leis­tungs­ort gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG rich­tet sich bei Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen im Hotel nach der Bele­gen­heit des Hotel­grund­stücks. Gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG der im Streit­jahr gel­ten­den Fas­sung bestimmt sich der Leis­tungs­ort bei sons­ti­gen Leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit einem Grund­stück nach dem Ort, an dem das Grund­stück liegt.

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Umsatz­steu­er auf Früh­stücks­leis­tun­gen an Hotelgäste

Bei Über­nach­tun­gen in einem Hotel unter­lie­gen nur die unmit­tel­bar der Beher­ber­gung die­nen­den Leis­tun­gen des Hote­liers dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7 %. Früh­stücks­leis­tun­gen an Hotel­gäs­te gehö­ren nicht dazu; sie sind mit dem Regel­steu­er­satz von 19 % zu ver­steu­ern, auch wenn der Hote­lier die „Über­nach­tung mit Früh­stück“ zu einem Pau­schal­preis anbie­tet. Nach § 12

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Lübeck und die Bettensteuer

Die Über­nach­tungs­steu­er auf Beher­ber­gun­gen (in Lübeck) ist nicht mit der Umsatz­steu­er gleich­ar­tig. Durch den orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­wand eines Hote­liers, zwi­schen pri­va­ten und berufs­be­ding­ten Über­nach­tun­gen zu unter­schei­den, wird dem Hote­lier kei­ne unver­hält­nis­mä­ßi­ge Mit­wir­kung bei der Steu­er­erhe­bung auf­er­legt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Nor­men­kon­troll­an­trag einer

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Die auf einen Stadt­teil beschränk­te Kurtaxe

Auf­grund der staat­li­chen Aner­ken­nung eines Stadt­teils als Kur- und Erho­lungs­ort nach dem Kur­or­te­ge­setz darf die Stadt in dem Stadt­teil für Über­nach­tun­gen in Beher­ber­gungs­be­trie­ben Kur­bei­trä­ge erhe­ben. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass dort als Kur­ein­rich­tung im Wesent­li­chen nur noch das Ther­mal­bad vor­ge­hal­ten wird. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem hier vorliegenden

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Bet­ten­steu­er in Dortmund

Wird in einer städ­ti­schen Beher­ber­gungs­ab­ga­ben­sat­zung die Abga­be nur in Bezug auf pri­va­te, nicht hin­ge­gen beruf­lich ver­an­lass­te Über­nach­tun­gen erho­ben, ist die­se nich­tig, da den Hote­liers die recht­li­che Hand­ha­be fehlt, die für die­se Dif­fe­ren­zie­rung not­wen­di­gen Anga­ben vom Hotel­gast zu erhal­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Umsatz­steu­er für die Zim­mer­mie­te im Bordell

Die Über­las­sung von Zim­mern an Pro­sti­tu­ier­te im Rah­men des „Düs­sel­dor­fer Ver­fah­rens“ unter­liegt nicht dem ermä­ßig­ten 7%igen, son­dern dem vol­len Umsatz­steu­er­satz von 19%. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall betrieb die Klä­ge­rin, eine GmbH, ein Bor­dell. Das in einem Rot­­licht-Vier­­tel gele­ge­ne Gebäu­de war für die Erbrin­gung sexu­el­ler Dienst­leis­tun­gen beson­ders hergerichtet

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Die unwirk­sa­me Kur­ab­ga­ben­sat­zung und die ein­ge­zo­ge­ne Kurtaxe

Die Pflicht eines Hote­liers zur Wei­ter­lei­tung erho­be­ner Kur­ab­ga­ben bleibt von einer Teil­un­wirk­sam­keit der Kur­ab­ga­ben­sat­zung unbe­rührt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Greifs­wald in dem hier vor­lie­gen­den Fall einen einst­wei­li­gen Rechts­schutz­an­trag einer Hotel­be­trei­be­rin in der Gemein­de Herings­dorf abge­lehnt, mit dem sich die­se gegen die Auf­for­de­rung des Bür­ger­meis­ters der Gemein­de Herings­dorf gewandt

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Bundesverwaltungsgericht

Gefah­ren­la­ge im Hotelzimmer

Ist der Man­gel eines Hotel­zim­mers schon bei des­sen Anmie­tung vor­han­den gewe­sen, haf­tet der Hotel­be­trei­ber auch ohne Ver­schul­den. Dabei ist eine Gefah­ren­quel­le als Man­gel anzu­se­hen. Der Hote­lier schul­det die gefahr­lo­se Benut­zung der Ein­rich­tun­gen des Hotel­zim­mers, nicht die Ein­hal­tung bestimm­ter Nor­men. Daher ist es uner­heb­lich, ob die Ein­rich­tung des Zim­mers den technischen

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Aktenwagen

Musik im Hotelzimmer

Der Betrei­ber eines Hotels, der in sei­nen Zim­mern Ton­trä­ger ver­brei­tet, muss eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung an die Her­stel­ler zah­len. Die EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten dür­fen die­sen Betrei­ber nicht von der Ver­pflich­tung zur Zah­lung einer sol­chen Ver­gü­tung frei­stel­len Die EU-Rich­t­­li­­nie 2006/​115/​EG ver­pflich­tet die Mit­glied­staa­ten, in ihrem Recht vor­zu­se­hen, dass Her­stel­ler von Ton­trä­gern, die zu Handelszwecken

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Bundesverwaltungsgericht

Die rech­ten Hotelgäste

Nicht nur Pri­vat­leu­te, son­dern auch Unter­neh­men kön­nen ihr Haus­recht grund­sätz­lich frei aus­üben. Die Ertei­lung eines Haus­ver­bots muss als Aus­druck der Pri­vat­au­to­no­mie in der Regel auch nicht gerecht­fer­tigt wer­den. Etwas ande­res gilt nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs jedoch dann, wenn der von dem Haus­recht Betrof­fe­ne gegen den Haus­rechts­in­ha­ber auf­grund einer ver­trag­li­chen Abrede

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Bet­ten­steu­er in Schleswig-Holstein

Die Gemein­den sind in Schles­­wig-Hol­stein zur Erhe­bung einer Über­nach­tungs­steu­er berech­tigt. Das Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt jeden­falls sieht kei­ne grund­sätz­li­chen Beden­ken gegen die Erhe­bung der Bet­ten­steu­er. In dem jetzt vom Schles­­wig-Hol­stei­­ni­­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Eil­ver­fah­ren begehr­te eine Lübe­cker Hotel­in­ha­be­rin ein vor­läu­fi­ges Außer­kraft­set­zen der Sat­zung über die Erhe­bung einer Steu­er auf Über­nach­tun­gen in Beher­ber­gungs­be­trie­ben (Über­nach­tungs­steu­er)

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Bewir­tungs­auf­wen­dun­gen bei Hotel­be­trieb mit Restaurant

Auf­wen­dun­gen im Zusam­men­hang mit Bewir­tun­gen (Bewir­tun­gen von Kun­den und Lie­fe­ran­ten; Gala­emp­fang zum Betriebs­ju­bi­lä­um) unter­lie­gen auch bei einem erwerbs­be­zo­gen bewir­ten­den Unter­neh­men (hier: einem Hotel­be­trieb mit Restau­rants und Ver­an­stal­tungs­räu­men) der Abzugs­be­schrän­kung des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG 1997. Die inso­weit in § 4 Abs. 5 Satz 2 EStG 1997 ein­ge­räum­te Aus­nah­me betrifft nur Bewir­tun­gen, welche

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Wei­ter­ga­be der Umsatz­steu­er­re­du­zie­rung an Hotelkunden

Ein Hote­lier hat den Umsatz­steu­er­vor­teil, der sich durch die Umsatz­steu­er­re­du­zie­rung für Beher­ber­gungs­leis­tun­gen von 19 % auf 7 % mit Wir­kung zum 1. Janu­ar 2010 erge­ben hat, kom­plett an sei­ne Kun­den wei­ter­zu­ge­ben. So ent­schied jetzt das Land­ge­richt Wup­per­tal in dem Fall des Der Inha­bers eines Fünf-Ster­­ne-Hotels in Tim­men­dor­fer Strand. Die­ser hat­te sich im

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Betriebs­über­gang bei Zwangs­ver­wal­tung eines Grundstücks

Kün­digt der Zwangs­ver­wal­ter eines Grund­stücks den Pacht­ver­trag über ein auf dem Grund­stück betrie­be­nes Hotel und führt er den Hotel­be­trieb dann selbst wei­ter, so liegt ein Betriebs­über­gang vom frü­he­ren Päch­ter auf den Zwangs­ver­wal­ter vor. Die Klä­ge­rin des jetzt vom Bun­des­ar­beits­ge­richts ent­schie­de­nen Rechts­streits war in einem von der H. GmbH betrie­be­nen Hotel als

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Kri­tik auf der Hotel-Bewertungsplattform

Die Betrei­be­rin eines Hotels und Hos­tels in Ber­lin ist vor dem Ber­li­ner Kam­mer­ge­richt mit dem Ver­such geschei­tert, einem Schwei­zer Bewer­tungs­por­tal für Rei­se­leis­tun­gen die künf­ti­ge Ver­öf­fent­li­chung bestimm­ter kri­ti­scher Nut­zer­be­haup­tun­gen über das Hos­tel gericht­lich unter­sa­gen zu las­sen. Eine Benut­ze­rin des Inter­­net-Bewer­­tungs-Por­­tals hat­te im Juli 2010 auf der Platt­form unter der Über­schrift „Für

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Kein Hotel für den NPD-Vorsitzenden

Ein Hotel­be­trei­ber kann auf­grund sei­nes Haus­rechts frei dar­über ent­schei­den, wem er zu sei­nem Hotel den Zutritt gewährt und wem nicht. Mit die­ser Begrün­dung ent­schied das Bran­den­bur­gi­sche Ober­lan­des­ge­richt, dass der NPD-Vor­­­si­t­­zen­­de ein durch ein Hotel aus­ge­spro­che­nes Haus­ver­bot hin­neh­men muss. In dem vom Bran­den­bur­gi­schen Ober­lan­des­ge­richt ent­schie­de­nen Fall plan­ten der Vor­sit­zen­de der NPD, Udo

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Bücherregal

Rau­cher­zim­mer als man­gel­haf­tes Hotelzimmer

Ist ein mit dem Ziel der ‚Ent­span­nung’ bewor­be­nes und Well­ness­leis­tun­gen ein­schlie­ßen­des Beher­ber­gungs­an­ge­bot in einem Hotel geho­be­ner Klas­se gebucht wor­den, ohne dass aus­drück­lich ein Rau­cher- oder Nicht­rau­cher­zim­mer gewünscht wor­den ist, so stellt es einen Man­gel dar, wenn ein Rau­cher­zim­mer bereit gestellt wird, bei des­sen Betre­ten Tabak­ge­ruch sogleich stö­rend zu rie­chen ist. Amtsgericht

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Beschränk­te Anwen­dung der Mindestbemessungsgrundlage

Die Anwen­dung der Min­dest­be­mes­sungs­grund­la­ge gemäß § 10 Abs. 5 UStG setzt vor­aus, dass die Gefahr von Steu­er­hin­ter­zie­hun­gen oder ‑umge­hun­gen besteht. Hier­an fehlt es, wenn der Unter­neh­mer von einer nahe­ste­hen­den Per­son zwar ein nied­ri­ge­res als das markt­üb­li­che Ent­gelt ver­langt, sei­ne Leis­tung aber in Höhe des markt­üb­li­chen Ent­gelts ver­steu­ert. Beher­bungs­um­sät­ze In dem hier

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Net­to-Hotel­prei­se und die zusätz­li­che Vermittlungsgebühr

Die Anga­be von Net­­to-Hotel­­prei­­sen in einem Inter­net­por­tal ohne Hin­weis auf eine zusätz­lich anfal­len­de Ver­mitt­lungs­ge­bühr ist wett­be­werbs­wid­rig. Es stellt eine irre­füh­ren­de Wer­bung dar, wenn auf einer Inter­net­sei­te, über die Hotel­über­nach­tun­gen ver­mit­telt wer­den, nicht schon im ers­ten Buchungs­schritt klar aus­ge­wie­sen ist, dass zu dem dort ange­ge­be­nen Über­nach­tungs­preis noch Ver­mitt­lungs­ge­büh­ren des Web­sei­ten­be­trei­bers hinzukommen.

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Schnee­fall vor dem Hotel

Gera­de in schnee­rei­chen Win­tern ist zu beden­ken, dass auch bei Ein­hal­tung der Räum- und Streu­pflich­ten glat­te Stel­len nicht gänz­lich zu ver­mei­den sind. Dies wirkt sich auch auf die Fra­ge des Umfangs der Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht eines Hotels bei Schnee­fall aus. So schei­ter­te jetzt etwa ein Hotel­gast mit sei­ner Scha­­den­s­er­­satz- und Schmer­zens­geld­kla­ge gegen das

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Schwei­ne­stall (neu) ./​. Hotel (alt) = Land­le­ben (heu­te)

Schwei­ne­stäl­le und Hüh­ner­stäl­le und die von ihnen aus­ge­hen­de Geruchs­be­läs­ti­gung sind Legen­de. Aber nicht immer zieht der Stall mit sei­nem ein­schlä­gi­gen Geruch den Kür­ze­ren, etwa dann nicht, wenn der Schwei­ne­ge­ruch auf dem Lan­de ortüb­lich ist. So hat jetzt etwa das Ver­wal­tungs­ge­richt Han­no­ver den Eil­an­trag eines Hotel­be­sit­zers gegen die Bau­ge­neh­mi­gung für einen Schweinestall

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Bundesfinanzhof (BFH)

Hotel­schecks

Dem Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf lag jetzt die Rechts­fra­ge zur Ent­schei­dung vor, ob der Ver­kauf sog. Hotel­schecks an pri­va­te Kun­den der Umsatz­steu­er unter­liegt: Die Klä­ge­rin ver­kauf­te über Ver­triebs­part­ner, Anzei­gen in Zeit­schrif­ten und über ihr Inter­net­por­tal Hotel­schecks an pri­va­te Kun­den. Die Hotel­schecks berech­ti­gen den Käu­fer dazu, mit bis zu zwei Per­so­nen bzw. mit

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Ent­gelt­ta­rif­ver­trag für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be in Nordrhein-Westfalen

Dem Ent­gelt­ta­rif­ver­trag vom 19. Febru­ar 2008 für das Gas­t­­stä­t­­ten- und Hotel­ge­wer­be in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len kommt kei­ne All­ge­mein­ver­bind­lich­keit zu. Damit hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf der Fest­stel­lungs­kla­ge des Betrei­bers eines Piz­za­lie­fer­diens­tes aus Moers ent­spro­chen und fest­ge­stellt, dass die Erklä­rung vom 5. Sep­tem­ber 2008, mit der der dama­li­ge Arbeits­mi­nis­ter des Lan­des Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len den Ent­gelt­ta­rif­ver­trag für

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Neben­leis­tun­gen zu Übernachtungsumsätzen

Nach einem han­delt es sich bei der Ver­pfle­gung von Hotel­gäs­ten um eine Neben­leis­tung zur Über­nach­tung, die als Teil der Gesamt­leis­tung am Ort des Hotels nach § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG (seit 1. Janu­ar 2010 § 3a Abs. 3 Nr. 1 UStG) steu­er­bar ist. Die Leis­tung wird auch dann am Bele­gen­heits­ort des Hotels

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Ver­pfle­gung von Pau­schal­tou­ris­ten im Ausland

Bei der Ver­pfle­gung von Hotel­gäs­ten han­delt es sich um eine Neben­leis­tung zur Über­nach­tung, die als Teil der Gesamt­leis­tung am Ort des Hotels nach § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG steu­er­bar ist. Die Leis­tung wird, wie der Bun­des­fi­nanz­hof in einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den hat, auch dann am Bele­gen­heits­ort des Hotels ausgeführt,

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