Der NPD-Funk­tio­när als uner­wünsch­ter Hotel­gast

Ein von einer pri­va­ten Hotel­be­trei­be­rin gegen­über einem Par­tei­funk­tio­när der NPD aus­ge­spro­che­nes Haus­ver­bot stellt kei­ne Ver­let­zung des Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bots auf­grund poli­ti­scher Über­zeu­gung dar. Aus Art. 3 Abs. 1 GG ergibt sich auch im Wege der mit­tel­ba­ren Dritt­wir­kung kein all­ge­mei­ner Grund­satz, wonach auch pri­va­te Rechts­be­zie­hun­gen prin­zi­pi­ell gleich­heits­ge­recht aus­ge­stal­tet wer­den müss­ten. Eine spe­zi­fi­sche Kon­stel­la­ti­on, bei der

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Hotel­zim­mer – und die Sicher­heits­vor­schrif­ten im Rei­se­land

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Vor­aus­set­zun­gen prä­zi­siert, unter denen ein Gericht dem Vor­trag einer Par­tei zum Inhalt von aus­län­di­schen Sicher­heits­vor­schrif­ten für Hotel­zim­mer nach­ge­hen muss. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Streit­fall buch­te der Urlau­ber bei der beklag­ten Rei­se­ver­an­stal­te­rin für ins­ge­samt sechs Per­so­nen eine ein­wö­chi­ge Pau­schal­rei­se nach Gran Cana­ria. Am Tag der

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Das über­buch­te Hotel – und die Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit der Min­de­rung des Rei­se­prei­ses bei Hotel­über­bu­chung und der ange­mes­se­nen Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit zu befas­sen: Die Rei­se­kun­den begeh­ren von dem beklag­ten Rei­se­ver­an­stal­ter Min­de­rung des Rei­se­prei­ses nach § 651d Abs. 1 BGB sowie eine Ent­schä­di­gung wegen nutz­los auf­ge­wen­de­ter Urlaubs­zeit nach § 651f Abs. 2 BGB. Die

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Ein­ge­hungs­be­trug im Hotel

Der durch Täu­schung über sei­ne Zah­lungs­wil­lig­keit und Zah­lungs­fä­hig­keit erschli­che­ne Auf­ent­halt in einem Hotel führt bei dem geschä­dig­ten Hote­lier unab­hän­gig von der Höhe der Hotel­kos­ten zu einem Ver­mö­gens­scha­den im Sin­ne des § 263 Abs. 1 StGB. Bei einem Ein­ge­hungs­be­trug ist der Betrug bereits durch die Über­las­sung des Hotel­zim­mers voll­endet; die spä­te­re Zah­lung

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Jugend­her­ber­gen – und die Umsatz­steu­er

Die Steu­er­satz­er­mä­ßi­gung für Jugend­her­ber­gen gemäß § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a Sät­ze 1 und 2 UStG i.V.m. §§ 64, 68 Nr. 1 Buchst. b AO gilt nicht für Leis­tun­gen an allein rei­sen­de Erwach­se­ne. § 12 Abs. 2 Nr. 8 Buchst. a Satz 1 UStG ord­net eine Steu­er­satz­er­mä­ßi­gung für die Leis­tun­gen der nach §§ 51 ff. AO steu­er­be­güns­tig­ten Kör­per­schaf­ten

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Das Fami­li­en­ho­tel als steu­er­be­güns­tig­ter Zweck­be­trieb

Ein von einem gemein­nüt­zi­gen Ver­ein betrie­be­nes Fami­li­en­ho­tel ist kei­ne steu­er­be­güns­tig­te Ein­rich­tung der Wohl­fahrts­pfle­ge, wenn nicht nach­ge­wie­sen wird, dass die Leis­tun­gen zu min­des­tens zwei Drit­teln den in § 53 AO genann­ten hilfs­be­dürf­ti­gen Per­so­nen zugu­te­kom­men. Andern­falls stellt das von dem Ver­ein betrie­be­ne Fami­li­en­ho­tel in vol­lem Umfang einen steu­er­pflich­ti­gen wirt­schaft­li­chen Geschäfts­be­trieb gemäß §

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Steu­er­ermä­ßi­gung für Beher­ber­gungs­leis­tun­gen – und der Park­platz für Hotel­gäs­te

Bei Über­nach­tun­gen in einem Hotel unter­lie­gen nur die unmit­tel­bar der Ver­mie­tung (Beher­ber­gung) die­nen­den Leis­tun­gen des Hote­liers dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7 %. Die Ein­räu­mung von Park­mög­lich­kei­ten an Hotel­gäs­te gehört nicht dazu; sie ist mit dem Regel­steu­er­satz von 19 % zu ver­steu­ern. Das gilt auch dann, wenn hier­für kein geson­der­tes Ent­gelt berech­net wird.

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Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für ein Hotel – und das ein­heit­li­che Erst­in­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben

Ein Erst­in­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben kann sich auf eine oder meh­re­re Ein­zel­in­ves­ti­tio­nen erstre­cken. Es ist die Sum­me der räum­lich, zeit­lich und sach­lich mit einem der in § 2 Abs. 3 InvZulG 2007 genann­ten Vor­ha­ben zusam­men­hän­gen­den Maß­nah­men. Ein Erst­in­ves­ti­ti­ons­vor­ha­ben wird mit der ers­ten hier­zu gehö­ren­den Ein­zel­in­ves­ti­ti­on begon­nen. Im Fal­le der Errich­tung einer neu­en Betriebs­stät­te durch den

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Mie­te im Bor­dell – und die Umsatz­steu­er

Ein Ver­mie­ter, der möblier­te Zim­mer zur gewerb­li­chen Nut­zung an Pro­sti­tu­ier­te ver­mie­tet, erbringt grund­sätz­lich eine steu­er­freie Leis­tung i. S. v. § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG, es sei denn, die Zim­mer­ver­mie­tung ist mit wei­te­ren Leis­tun­gen der­art ver­bun­den, dass die­se der Gesamt­leis­tung ein ande­res Geprä­ge geben. Nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG sind

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All­ge­mein­ver­bind­lich­keits­er­klä­rung eines Ent­gelt­ta­rif­ver­tra­ges im Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be

Die durch das Minis­te­ri­um für Wirt­schaft, Arbeit und Ver­kehr Nie­der­sach­sen am 07.11.2011 mit Wir­kung zum 01.12.2011 aus­ge­spro­che­ne All­ge­mein­ver­bind­li­cherklä­rung des am 17.05.2010 abge­schlos­se­nen Ent­gelt­ta­rif­ver­trags für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be in Nie­der­sach­sen ist man­gels Errei­chen des nach § 5 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 TVG a. F. erfor­der­li­chen Beschäf­tig­ten­quo­rums unwirk­sam. Die­ser Tarif­ver­trag erfasst von sei­nem

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Fern­se­hen im Hotel­zim­mer

Der Betrei­ber eines Hotels muss der GEMA kei­ne Ver­gü­tung für das Bereit­stel­len von Fern­seh­ge­rä­ten in den Hotel­zim­mern zah­len, wenn die Hotel­gäs­te mit die­sen Gerä­ten die aus­ge­strahl­ten Fern­seh­pro­gram­me nur über eine Zim­mer­an­ten­ne emp­fan­gen kön­nen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Gesell­schaft für musi­ka­li­sche Auf­­­füh­­rungs- und mecha­ni­sche Ver­viel­fäl­ti­gungs­rech­te (GEMA)

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Kei­ne Umsatz­steu­er im Stun­den­ho­tel

Das halb­stün­di­ge oder stun­den­wei­se Über­las­sen von Zim­mern in einem "Stun­den­ho­tel" ist kei­ne Beher­ber­gung i.S. von § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG. Die Leis­tun­gen der Hotel­be­trei­be­rin sind nach § 4 Nr. 12 Buchst. a UStG umsatz­steu­er­frei. Es liegt kei­ne Beher­ber­gung i.S. von § 4 Nr. 12 Satz 2 UStG vor, so dass die Leis­tun­gen der Hotel­be­trei­be­rin

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Nut­zun­gän­de­rung: Feri­en­woh­nung oder Beher­bungs­be­trieb?

Mit der Fra­ge der Abgren­zung von Feri­en­woh­nung und (klei­nem) Betrieb des Beher­ber­gungs­ge­wer­bes muss­te sich aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt Schwe­rin befas­sen: Im vor­lie­gen­den Fall war das Nut­zungs­än­de­rungs­vor­ha­ben ein nach § 59 Abs. 1 Satz 1 LBauO M‑V geneh­mi­gungs­pflich­ti­ges Vor­ha­ben, weil mit dem beab­sich­tig­ten Wech­sel von Wohn­nut­zung – das Gebäu­de ist als Ein­fa­mi­li­en­wohn­haus mit Ein­lie­ger­woh­nung

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Über­nah­me einer Eta­blis­se­ment­be­zeich­nung – und die Haf­tung wegen Fir­men­fort­füh­rung

Wesent­li­che Vor­aus­set­zung für eine Nach­fol­ge­haf­tung gemäß § 25 HGB ist ‑neben der Geschäfts­­­for­t­­füh­­rung- die Fort­füh­rung der bis­he­ri­gen Fir­ma. Ent­schei­den­des Merk­mal einer Fir­ma ist, dass die­ser Name geeig­net ist, den Geschäfts­in­ha­ber im Rechts­ver­kehr zu indi­vi­dua­li­sie­ren. Eine Geschäfts- oder Eta­blis­se­ment­be­zeich­nung, die das Geschäfts­lo­kal oder den Betrieb all­ge­mein, nicht aber den Geschäfts­in­ha­ber kenn­zeich­net,

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Ver­mie­tung eines Apart­ments an eine Hotel-Betriebs­ge­sell­schaft

Ver­mie­tet jemand ein Apart­ment im eige­nen Namen, erzielt er die Ver­mie­tungs­ein­künf­te grund­sätz­lich selbst. Das gilt auch dann, wenn die Ein­künf­te auf­grund eines hotel­mä­ßi­gen Ange­bots als gewerb­lich ein­zu­stu­fen sind und wenn der Ver­mie­ter, der nicht Eigen­tü­mer ist, auch auf Rech­nung des Eigen­tü­mers han­delt. Besteht zwi­schen dem Ver­mie­ter und dem Eigen­tü­mer kei­ne

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Hotel mit 6 Ster­nen – auf der Außen­fas­sa­de

Die Ver­wen­dung von 6 Ster­nen auf der Außen­fas­sa­de eines Hotels ist irre­füh­ren­de Wer­bung. Die Ver­wen­dung einer Rei­he von 6 Ster­nen auf der Außen­fas­sa­de eines Hotels wird von den ange­spro­che­nen Ver­kehrs­krei­sen dahin­ge­hend ver­stan­den wer­den, dass sich dahin­ter eine "offi­zi­el­le" Klas­si­fi­zie­rung, d. h. Ein­ord­nung des Hotels in eine bestimm­te Kom­­fort- und Qua­li­täts­ka­te­go­rie, ver­birgt. Ein

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Asyl­be­wer­ber im Hotel

Von einem Hotel im Bereich eines bestehen­den Frei­zeit­parks, in dem Asyl­be­wer­ber unter­ge­bracht wer­den sol­len, gehen mit hin­rei­chen­der Wahr­schein­lich­keit kei­ne stö­ren­den Ein­flüs­se auf die benach­bar­te Wohn- und Gewer­be­nut­zung aus. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Dres­den in den hier vor­lie­gen­den Eil­an­trä­gen, mit dem die vor­ge­se­he­ne Unter­brin­gung von Asyl­be­wer­bern im Spree­ho­tel Baut­zen von Anwoh­nern und

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Früh­stück im Hotel – und die Umsatz­steu­er

Von einem Hote­lier aus­ge­führ­te Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen sind Neben­leis­tun­gen zur Über­nach­tungs­leis­tung – Anwend­bar­keit der Mar­gen­be­steue­rung bei der Erbrin­gung von Rei­se­leis­tun­gen. Dienst­leis­tun­gen eines Hotel­un­ter­neh­mers, wie z.B. Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen, die gewöhn­lich mit Rei­sen ver­bun­den sind, nur einen im Ver­gleich zu den Umsät­zen, die die Unter­brin­gung betref­fen, gerin­gen Teil des pau­scha­len Ent­gelts aus­ma­chen und zudem zu

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Das Hotel als Woh­nung

Der Begriff "Woh­nung" in § 68b Abs. 1 Nr. 8 StGB umfasst auch eine vor­über­ge­hen­de Unter­kunft in einem Hotel oder einer Pen­si­on. Gemäß § 145a StGB macht sich straf­bar, wer wäh­rend der Füh­rungs­auf­sicht gegen eine bestimm­te Wei­sung der in § 68b Abs. 1 StGB bezeich­ne­ten Art ver­stößt und dadurch den Zweck der Maß­re­gel

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Päch­ter­wech­sel im Hotel – und der Rei­se­gut­schein

Endet der Pacht­ver­trag über ein Hotel, so haf­tet der neue Päch­ter für Über­nach­tungs­gut­schei­ne, die noch der alte Päch­ter aus­ge­ge­ben hat, nur im Rah­men der Haf­tung wegen Fir­men­fort­füh­rung nach § 25 Abs. 1 HGB. Die blo­ße Fort­füh­rung der Hotel­be­zeich­nung reicht hier­für nicht. Die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen der Fir­men­fort­füh­rung nach § 25 Abs. 1 HGB

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Leis­tungs­ort bei Hotel­ver­pfle­gung im Aus­land

Der Leis­tungs­ort gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG rich­tet sich bei Ver­pfle­gungs­leis­tun­gen im Hotel nach der Bele­gen­heit des Hotel­grund­stücks . Gemäß § 3a Abs. 2 Nr. 1 UStG der im Streit­jahr gel­ten­den Fas­sung bestimmt sich der Leis­tungs­ort bei sons­ti­gen Leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit einem Grund­stück nach dem Ort, an dem das Grund­stück

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Umsatz­steu­er auf Früh­stücks­leis­tun­gen an Hotel­gäs­te

Bei Über­nach­tun­gen in einem Hotel unter­lie­gen nur die unmit­tel­bar der Beher­ber­gung die­nen­den Leis­tun­gen des Hote­liers dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz von 7 %. Früh­stücks­leis­tun­gen an Hotel­gäs­te gehö­ren nicht dazu; sie sind mit dem Regel­steu­er­satz von 19 % zu ver­steu­ern, auch wenn der Hote­lier die "Über­nach­tung mit Früh­stück" zu einem Pau­schal­preis anbie­tet. Nach § 12

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Lübeck und die Bet­ten­steu­er

Die Über­nach­tungs­steu­er auf Beher­ber­gun­gen (in Lübeck) ist nicht mit der Umsatz­steu­er gleich­ar­tig. Durch den orga­ni­sa­to­ri­schen Auf­wand eines Hote­liers, zwi­schen pri­va­ten und berufs­be­ding­ten Über­nach­tun­gen zu unter­schei­den, wird dem Hote­lier kei­ne unver­hält­nis­mä­ßi­ge Mit­wir­kung bei der Steu­er­erhe­bung auf­er­legt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Schles­wig-Hol­stei­­ni­­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den Fall den Nor­men­kon­troll­an­trag einer

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Die auf einen Stadt­teil beschränk­te Kur­ta­xe

Auf­grund der staat­li­chen Aner­ken­nung eines Stadt­teils als Kur- und Erho­lungs­ort nach dem Kur­or­te­ge­setz darf die Stadt in dem Stadt­teil für Über­nach­tun­gen in Beher­ber­gungs­be­trie­ben Kur­bei­trä­ge erhe­ben. Dem steht nicht ent­ge­gen, dass dort als Kur­ein­rich­tung im Wesent­li­chen nur noch das Ther­mal­bad vor­ge­hal­ten wird. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Koblenz in dem hier

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Bet­ten­steu­er in Dort­mund

Wird in einer städ­ti­schen Beher­ber­gungs­ab­ga­ben­sat­zung die Abga­be nur in Bezug auf pri­va­te, nicht hin­ge­gen beruf­lich ver­an­lass­te Über­nach­tun­gen erho­ben, ist die­se nich­tig, da den Hote­liers die recht­li­che Hand­ha­be fehlt, die für die­se Dif­fe­ren­zie­rung not­wen­di­gen Anga­ben vom Hotel­gast zu erhal­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall

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Umsatz­steu­er für die Zim­mer­mie­te im Bor­dell

Die Über­las­sung von Zim­mern an Pro­sti­tu­ier­te im Rah­men des "Düs­sel­dor­fer Ver­fah­rens" unter­liegt nicht dem ermä­ßig­ten 7%igen, son­dern dem vol­len Umsatz­steu­er­satz von 19%. In dem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall betrieb die Klä­ge­rin, eine GmbH, ein Bor­dell. Das in einem Rot­­licht-Vier­­tel gele­ge­ne Gebäu­de war für die Erbrin­gung sexu­el­ler Dienst­leis­tun­gen beson­ders

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