Der gestürzte Radfahrer - und der freilaufende Hund

Der gestürz­te Rad­fah­rer – und der frei­lau­fen­de Hund

Steht der Sturz eines Rad­fah­rers in unmit­tel­ba­rem zeit­li­chen und ört­li­chen Zusam­men­hang mit der Begeg­nung mit einem frei­lau­fen­den Hund, besteht ein Anscheins­be­weis für die Ver­ur­sa­chung des Stur­zes durch den Hund. Poli­zei­ver­ord­nun­gen, die einen Lei­nenzwang vor­se­hen, sind Schutz­ge­set­ze gem. § 823 II BGB. Wer sei­nen Hund auf für Rad­fah­rer frei­ge­ge­be­nen Wegen frei

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Rudelführen von Hunden

Rudel­füh­ren von Hun­den

Wer aus Gefäl­lig­keit meh­re­re Hun­de gleich­zei­tig aus­führt ("Rudel­füh­ren"), hat alle Hun­de so zu beauf­sich­ti­gen, dass sie frem­de Men­schen nicht gefähr­den. Ver­letzt der Hun­de­füh­rer die­se Ver­kehrs­si­che­rungs­pflicht, weil einer der Hun­de an einer frem­den Per­son hoch­springt und die­se ver­letzt, haf­tet er auf Scha­dens­er­satz. In einem jetzt vom Ober­lan­des­ge­richt Hamm ent­schie­de­nen Fall begeg­ne­ten

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