Ein konkurrierender Mops - und die Überprüfung der Zuchtfähigkeit

Ein kon­kur­rie­ren­der Mops – und die Über­prü­fung der Zucht­fä­hig­keit

Ein Züch­ter kann für einen ihm frem­den Hund nicht ver­lan­gen, dass die Vor­aus­set­zun­gen für eine Zucht­zu­las­sung über­prüft wer­den. So hat das Land­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Mops­rü­den ent­schie­den. Im Sep­tem­ber 2018 nahm der Klä­ger, der Eigen­tü­mer und Züch­ter von Hun­den der Ras­se Mops ist, mit einem sei­ner

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Ein kon­kur­rie­ren­der Mops und die Über­prü­fung der Zucht­fä­hig­keit

Ein Züch­ter kann für einen ihm frem­den Hund nicht ver­lan­gen, dass die Vor­aus­set­zun­gen für eine Zucht­zu­las­sung über­prüft wer­den. So hat das Land­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Mops­rü­den ent­schie­den. Im Sep­tem­ber 2018 nahm der Klä­ger, der Eigen­tü­mer und Züch­ter von Hun­den der Ras­se Mops ist, mit einem sei­ner

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Der zuchtuntaugliche Boxer

Der zucht­un­taug­li­che Boxer

Auch mit der Zucht­taug­lich­keit eines Hun­des müs­sen sich zuwei­len die Amts­ge­rich­te befas­sen. Aktu­ell hat­te es das Amts­ge­richt Mün­chen mit dem Boxer-Rüden "Hero" zu tun: Der Klä­ger ist Mit­glied bei einem Boxer Hun­­­de-Club in Mün­chen und besitzt den sechs Jah­re alten Rüden Hero, den er zu Zucht­zwe­cken ein­setzt. Am 17.04.11 fand

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Steuerlicher Hundehalter für 3 Monate

Steu­er­li­cher Hun­de­hal­ter für 3 Mona­te

Für eine Per­son, die über einen län­ge­ren Zeit­raum einen Hund bei sich auf­nimmt und über die­sen bestim­men kann, besteht die Ver­mu­tung, dass er auch die mit der Hun­de­hal­tung ver­bun­de­nen finan­zi­el­len Auf­wen­dun­gen trägt. Selbst wenn man von einer zuläs­si­gen Zwin­gerer­mä­ßi­gung aus­geht, gilt sie jeden­falls nicht für Hun­de, die außer­halb der von

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Hundezucht oder "animal hoarding"

Hun­de­zucht oder "ani­mal hoar­ding"

Man kann regel­mä­ßig dann von einer Hun­de­zucht aus­ge­hen, wenn min­des­tens drei fort­pflan­zungs­fä­hi­ge Hün­din­nen gehal­ten wer­den oder min­des­tens drei Wür­fe pro Jahr erfol­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat aktu­ell das Ver­wal­tungs­ge­richt des Saar­lan­des den Eil­an­trag meh­re­rer Tier­hal­ter abge­wie­sen, die hier­mit die Aus­set­zung zwei­er tier­schutz­recht­li­cher Anord­nun­gen errei­chen woll­ten. Die Antrag­stel­ler hal­ten auf ihrem

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Nur vier Yorkshireterrier im Wohngebiet

Nur vier York­shire­ter­ri­er im Wohn­ge­biet

Eine Bau­auf­sichts­be­hör­de kann von einem Eigen­tü­mer, des­sen Haus in einer von Wohn­nut­zung gepräg­ten Umge­bung steht, eine Redu­zie­rung der Anzahl von York­shire­ter­ri­ern auf vier Hun­de for­dern. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Fall sind die Klä­ger seit Dezem­ber 2008 Eigen­tü­mer eines mit einem Wohn­haus bebau­ten und in Orts­rand­la­ge befind­li­chen Grund­stücks

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Keine Hundesteuer bei ausschließlich gewerblicher Hundehaltung

Kei­ne Hun­de­steu­er bei aus­schließ­lich gewerb­li­cher Hun­de­hal­tung

Dient eine Hun­de­hal­tung aus­schließ­lich gewerb­li­chen Zwe­cken, darf kei­ne ört­li­che Hun­de­steu­er erho­ben wer­den. So ent­schied jetzt das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem Kla­ge­ver­fah­ren einer Hun­de­be­sit­ze­rin, die mit ihrer Hun­de­zucht beim Finanz­amt Daun gemel­det ist und die im Zeit­punkt der münd­li­chen Ver­hand­lung sie­ben Hun­de hielt. Zur Urteils­be­grün­dung führ­ten die Rich­ter aus, als ört­li­che

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