Par­ty nach dem Wochen­markt

Fehlt es an einer Anspruchs­grund­la­ge für ein behörd­li­ches Ein­schrei­ten, kann eine Stadt nicht dazu ver­pflich­tet wer­den. Auch wenn die von einer Men­schen­men­ge ver­ur­sach­ten Lärm­pe­gel die Richt­wer­te der ein­schlä­gi­gen Lärm­richt­li­ni­en über­schrei­ten, wird eine begehr­te all­ge­mei­ne Rege­lung, die zu einem behörd­li­chen Ein­schrei­ten ver­pflich­tet, weder vom Hes­si­schen Geset­zes über die öffent­li­che Sicher­heit und

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Jako­bus­ker­we mit Live-Musik

Eine Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung nach dem Lan­des­im­mis­si­ons­schutz­ge­setz von Rhein­­land-Pfalz, die einer Land­ju­gend für eine Ver­an­stal­tung mit Live-Musik und CD-Musik erteilt wor­den ist, ver­letzt die Nach­barn nicht in ihren Rech­ten, wenn die Lärm­be­läs­ti­gung durch Ein­hal­tung von bestimm­ten Auf­la­gen, wie Immis­si­ons­richt­wer­ten und Instru­men­ten­aus­wahl, ein­ge­schränkt wird. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in dem hier vor­lie­gen­den

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