Die Genehmigung eines Großschlachtbetriebes

Die Geneh­mi­gung eines Großschlachtbetriebes

Wer­den alle immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Grenz­wer­te bei einem Geflü­gel­schlacht­be­trieb in Bezug auf Lärm- und Geruchs­be­läs­ti­gung der Nach­bar­schaft ein­ge­hal­ten und bau­pla­nungs­recht­li­che und medi­zi­ni­sche Beden­ken gegen den Betrieb bestehen nicht, dann ist die Geneh­mi­gung zum Bau und Betrieb eines Groß­schlacht­ho­fes recht­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Lüne­burg die Kla­ge des NABU gegen die

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Kinderlärm von Spielplätzen

Kin­der­lärm von Spielplätzen

Die in Nach­bar­schaft zu einer Kin­der­ta­ges­stät­te woh­nen­den Per­so­nen müs­sen die Geräuschein­wir­kun­gen, die durch die Benut­zung eines Spiel­plat­zes auf dem Gelän­de der Tages­stät­te ent­ste­hen, grund­sätz­lich hin­neh­men. Es han­delt sich bei die­sen Geräuschein­wir­kun­gen im Regel­fall um kei­ne schäd­li­che Umwelt­ein­wir­kung. So hat das Land­ge­richt Braun­schweig in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, in dem

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Erweiterung eines Schweinestalls

Erwei­te­rung eines Schweinestalls

Ein aner­kann­ter Natur­schutz­ver­ein kann sich gegen die einem Land­wirt erteil­te Erlaub­nis zur Erwei­te­rung eines Sauen­stalls und Fer­kel­stalls mit dem Ein­wand weh­ren, die­se Erwei­te­rung des Schwei­ne­stalls ver­let­ze umwelt­recht­li­che Vor­schrif­ten. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück ent­schie­de­nen Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes hat­te der Natur­schutz­ver­ein gel­tend gemacht, die dem Land­wirt vom Land­kreis Osnabrück

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