Spekulationsgeschäfte mit Beteiligungen an geschlossenen Immobilienfonds

Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­te mit Betei­li­gun­gen an geschlos­se­nen Immobilienfonds

Mit der Abgren­zung zwi­schen Rück­ab­wick­lung und Spe­ku­la­ti­ons­ge­schäf­te i. S. d. § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Satz 4 EStG im Zusam­men­hang mit Betei­li­gun­gen an geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds hat­te sich das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg zu befas­sen: Der Ein­kom­men­steu­er unter­lie­gen gemäß § 2 Abs. 1 Nr. 7 EStG sons­ti­ge Ein­künf­te im Sin­ne des § 22 EStG. Sons­ti­ge Einkünfte

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Geschlossener Immobilienfonds - und die ordnungsgemäße Beratung des Anlegers

Geschlos­se­ner Immo­bi­li­en­fonds – und die ord­nungs­ge­mä­ße Bera­tung des Anlegers

Mit der Fra­ge der ord­nungs­ge­mä­ßen Bera­tung eines Anle­gers im Zusam­men­hang mit der Zeich­nung einer Betei­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds in der Rechts­form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Kon­kret ging es um Fra­gen des Anla­ge­ziels, der Fun­gi­bi­li­tät, sowie des Haf­tungs­ri­si­kos als GbR-Gesell­schaf­ter: Im Rah­men der

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Schadensersatz des Kapitalanlegers - und die Anrechnung von Steuervorteilen

Scha­dens­er­satz des Kapi­tal­an­le­gers – und die Anrech­nung von Steuervorteilen

Zur Anrech­nung von Steu­er­vor­tei­len, die sich aus einer Kapi­tal­an­la­ge erge­ben, im Scha­dens­er­satz­pro­zess des Anle­gers hat jetzt erneut der Bun­des­ge­richts­hof Stel­lung genom­men: Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist die Fra­ge, ob eine spä­te­re Min­de­rung oder Besei­ti­gung des ein­ge­tre­te­nen Ver­mö­gens­scha­dens den Scha­dens­er­satz­an­spruch beein­flusst, nach den Grund­sät­zen der Vor­teils­aus­glei­chung zu beur­tei­len. Danach sind

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Die Haftung des Anlageberaters - und die bereits gezogenen Steuervorteile

Die Haf­tung des Anla­ge­be­ra­ters – und die bereits gezo­ge­nen Steuervorteile

Steu­er­vor­tei­le, die aus Abschrei­bun­gen resul­tie­ren, sind bei der Scha­dens­ab­rech­nung zu berück­sich­ti­gen, wenn seit der Gel­tend­ma­chung durch den Anle­ger 10 Jah­re ver­stri­chen sind. Die Steu­er­vor­tei­le der Kun­din kön­nen bei der Abrech­nung aus Rechts­grün­den nicht unbe­rück­sich­tigt blei­ben. Durch den Erwerb einer Fonds­be­tei­li­gung erziel­te Steu­er­vor­tei­le sind bei einer Rück­ab­wick­lung grund­sätz­lich zu Guns­ten des Schädigers

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Geschlossene Immobilienfonds - und die fehlende Fungibilität

Geschlos­se­ne Immo­bi­li­en­fonds – und die feh­len­de Fungibilität

Der Pro­spekt eines geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds muss dem Anle­ger die feh­len­de Fun­gi­bi­li­tät der Antei­le erläu­tern. Dabei ist im Regel­fall davon aus­zu­ge­hen, dass für den Anle­ger eine wirt­schaft­lich sinn­vol­le Mög­lich­keit, die Antei­le zu einem von ihm gewähl­ten Zeit­punkt zu ver­äu­ßern, prak­tisch fehlt. Ein Hin­weis im Pro­spekt, ein „öffent­li­cher Markt“ sei für die Anteile

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Eine Anlageempfehlung für offene Immobilienfonds

Eine Anla­ge­emp­feh­lung für offe­ne Immobilienfonds

Eine Bank, die den Erwerb von Antei­len an einem offe­nen Immo­bi­li­en­fonds emp­fiehlt, muss den Anle­ger unge­fragt über die Mög­lich­keit einer zeit­wei­li­gen Aus­set­zung der Anteils­rück­nah­me (§ 81 InvG aF, heu­te § 257 KAGB) durch die Fonds­ge­sell­schaft auf­klä­ren. Eine bera­ten­de Bank ist zu einer anle­­ger- und objekt­ge­rech­ten Bera­tung ver­pflich­tet . Inhalt und

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