Immo­bi­li­en­dar­le­hen – und die zusätz­li­chen Anga­ben in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on

Wird in einem Immo­bi­li­ar­dar­le­hens­ver­trag in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on neben den Pflicht­an­ga­ben nach Art. 247 § 3 Abs. 1 Nr. 1 – 7, 10 und 13 EGBGB sowie nach Art. 247 § 3 Abs. 4 EGBGB und nach Art. 247 § 8 EGBGB in der zwi­schen dem 11.06.2010 und dem 20.03.2016 gel­ten­den Fas­sung die Anga­be der Auf­sichts­be­hör­de und die

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Wider­rufs­be­leh­rung bei einem Prä­senz­ge­schäft

Wel­che Bedeu­tung kommt den beson­de­ren Umstän­den der kon­kre­ten Ver­trags­si­tua­ti­on bei der Bewer­tung einer Wider­rufs­be­leh­rung zu? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall ver­lang­ten die Dar­le­hens­neh­mer nach Wider­ruf ihrer auf Abschluss eines Dar­le­hens­ver­trags gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung die Erstat­tung der von ihnen gezahl­ten Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung. Sie

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Fest­stel­lungs­kla­ge – nach Dar­le­hens­wi­der­ruf

Eine Kla­ge, mit der die Fest­stel­lung begehrt wird, dass ein Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag auf­grund des Wider­rufs der auf sei­nen Abschluss gerich­te­ten Wil­lens­er­klä­rung des Ver­brau­chers rück­ab­zu­wi­ckeln ist, ist ‑im Hin­blick auf den Vor­rang der Leis­­tungs­­kla­ge- unzu­läs­sig. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall schlos­sen die Par­tei­en im Juni und Novem­ber 2007 im Wege

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Immo­bi­li­en­dar­le­hen – und die Wider­rufs­be­leh­rung

Unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen infor­miert der Dar­le­hens­ge­ber einen Ver­brau­cher als Dar­le­hens­neh­mer klar und ver­ständ­lich über den Beginn der Wider­rufs­frist? Mit die­ser Fra­ge hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof im Fal­le eines Immo­bi­li­en­kre­dits zu befas­sen: In dem hier ent­schie­de­nen Fall schlos­sen die kla­gen­den Kre­dit­neh­mer als Ver­brau­cher im August 2010 mit der beklag­ten Spar­kas­se

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