Werbung für eine Eizellspende

Wer­bung für eine Eizell­spen­de

Es besteht kein wett­be­werbs­recht­li­cher Unter­las­sungs­an­spruch gegen Wer­be­maß­nah­men eines Arz­tes für Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für eine Eizell­spen­de. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten Straf­tat­be­stän­de fal­len als Bestim­mun­gen hin­sicht­lich der guten Sit­ten im Sin­ne von Erwä­gungs­grund 7 Satz 3 der Richt­li­nie 2005/​29/​EG nicht in deren Anwen­dungs­be­reich. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten

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Künstliche Befruchtung per Samenspende - und die Einwilligung des Lebensgefährten

Künst­li­che Befruch­tung per Samen­spen­de – und die Ein­wil­li­gung des Lebens­ge­fähr­ten

Eine Ver­ein­ba­rung, mit wel­cher ein Mann die Ein­wil­li­gung zu einer hete­ro­lo­gen künst­li­chen Befruch­tung einer Frau mit dem Ziel erteilt, die Vater­stel­lung für das zu zeu­gen­de Kind ein­zu­neh­men, ent­hält regel­mä­ßig zugleich einen von fami­li­en­recht­li­chen Beson­der­hei­ten gepräg­ten Ver­trag zuguns­ten des aus der künst­li­chen Befruch­tung her­vor­ge­hen­den Kin­des, aus dem sich für den Mann

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Embryonen im Ausland - Feststellung der Vaterschaft in Deutschland?

Embryo­nen im Aus­land – Fest­stel­lung der Vater­schaft in Deutsch­land?

Für Embryo­nen im Aus­land ist nach Ansicht des Ober­lan­des­ge­richts Düs­sel­dorf eine Fest­stel­lung einer Vater­schaft nach Deut­schem Recht nicht mög­lich. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­lan­des­ge­richt Düs­sel­dorf jetzt eine Beschwer­de zurück­ge­wie­sen, mit der der Beschwer­de­füh­rer die Fest­stel­lung sei­ner Vater­schaft nach Deut­schem Recht an neun Embryo­nen begehrt, die sich ein­ge­fro­ren in einer

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Werbung für eine Eizellspende

Wer­bung für eine Eizell­spen­de

Es besteht kein wett­be­werbs­recht­li­cher Unter­las­sungs­an­spruch, wenn in Deutsch­land für Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für eine Eizell­spen­de gewor­ben wird, die in der in der Tsche­chi­schen Repu­blik vor­ge­nom­men wer­den soll. Die jetzt letzt­in­stanz­lich vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­ne Unter­las­sungs­kla­ge rich­te­te sich gegen einen an einem Insti­tut für Repro­duk­ti­ons­me­di­zin und Endo­kri­no­lo­gie in der Tsche­chi­schen Repu­blik täti­gen Fach­arzt für

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Biologischer Vater, rechtlicher Vater, Vertragsvater - Unterhaltspflicht des Lebensgefährten bei künstlicher Befruchtung

Bio­lo­gi­scher Vater, recht­li­cher Vater, Ver­trags­va­ter – Unter­halts­pflicht des Lebens­ge­fähr­ten bei künst­li­cher Befruch­tung

Den gemein­sam mit der Mut­ter in die hete­ro­lo­ge Inse­mi­na­ti­on mit Spen­der­sa­men ein­wil­li­gen­den Lebens­ge­fähr­ten trifft für das dar­aus her­vor­ge­gan­ge­ne Kind eine ver­trag­li­che Unter­halts­pflicht, auch wenn er nicht mit der Mut­ter ver­hei­ra­tet ist und das Kind nicht aner­kannt hat. In dem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall mach­te ein 7jähriges Mäd­chen gegen den

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In-vitro-Fertilisation - und der Kündigungsschutz

In-vitro-Fer­ti­li­sa­ti­on – und der Kün­di­gungs­schutz

Im Fall einer Schwan­ger­schaft auf­grund einer Befruch­tung außer­halb des Kör­pers (In-vitro-Fer­­ti­­li­­sa­­ti­on) greift das Kün­di­gungs­ver­bot des § 9 Abs. 1 Satz 1 MuSchG ab dem Zeit­punkt der Ein­set­zung einer befruch­te­ten Eizel­le in die Gebär­mut­ter (Embryo­nen­trans­fer). Eine außer­halb des Gel­tungs­be­reichs des KSchG aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung ist gemäß § 134 BGB iVm. § 7 Abs. 1, §§ 1,

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