Kündigung nach künstlicher Befruchtung

Kün­di­gung nach künst­li­cher Befruch­tung

Nach § 9 Abs. 1 Satz 1 MuSchG ist eine ohne behörd­li­che Zustim­mung aus­ge­spro­che­ne Kün­di­gung gegen­über einer Frau wäh­rend der Schwan­ger­schaft unzu­läs­sig, wenn dem Arbeit­ge­ber zur Zeit der Kün­di­gung die Schwan­ger­schaft bekannt war oder sie ihm inner­halb zwei­er Wochen nach Zugang der Kün­di­gung mit­ge­teilt wird. Im Fall einer Schwan­ger­schaft nach einer Befruch­tung außer­halb

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