Ter­min­ge­schäf­te und Index­zer­ti­fi­ka­te in der Ein­kom­men­steu­er

Der Begriff des "Ter­min­ge­schäfts" in § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG umfasst kei­ne Index-Par­­ti­zi­pa­­ti­on­s­zer­­ti­­fi­­ka­­te. Nach § 15 Abs. 4 Satz 3 EStG gel­ten die Sät­ze 1 und 2 der Vor­schrift, wonach die dort genann­ten Ver­lus­te weder mit ande­ren Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb noch mit Ein­künf­ten aus ande­ren Ein­kunfts­ar­ten aus­ge­gli­chen noch nach § 10d EStG abge­zo­gen wer­den

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Scha­dens­er­satz für Leh­man-Anle­ger

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich in einem wei­te­ren Ver­fah­ren erneut mit der Scha­dens­er­satz­kla­ge eines Anle­gers im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Zer­ti­fi­ka­ten der nie­der­län­di­schen Toch­ter­ge­sell­schaft der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Invest­ment­bank Leh­man Bro­thers Hol­dings Inc. befasst. In dem jetzt ent­schie­de­nen Fall erwarb der Klä­ger im Dezem­ber 2007 von der beklag­ten Bank 100 Stück "Bonus

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Fern­ab­satz-Wider­ruf für Leh­man-Zer­ti­fi­ka­te

Anle­ger, die ins­be­son­de­re "Leh­­man-Zer­­ti­­fi­­ka­­te" per Tele­fon oder E‑Mail erwor­ben haben, kön­nen ihre auf Abschluss der Erwerbs­ver­trä­ge mit der Bank gerich­te­te Wil­lens­er­klä­rung nicht nach den Regeln über den Fern­ab­satz wider­ru­fen. Das ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hofs in zwei Fäl­len, in denen die Anle­ger von der­sel­ben beklag­ten Bank – in einer Sache zusam­men

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Scha­dens­er­satz für Leh­mann-Anle­ger

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich in vier wei­te­ren, in wesent­li­chen Punk­ten par­al­lel gela­ger­ten Ver­fah­ren erneut mit Scha­dens­er­satz­kla­gen von Anle­gern im Zusam­men­hang mit dem Erwerb von Zer­ti­fi­ka­ten der nie­der­län­di­schen Toch­ter­ge­sell­schaft der US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Invest­ment­bank Leh­man Bro­thers Hol­dings Inc. befasst. In allen vier jetzt ver­han­del­ten Sachen erwar­ben die Anle­ger im Febru­ar 2007 von der­sel­ben

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Ban­ken­auf­sicht und Index­zer­ti­fi­ka­te

Nicht alle Finanz­ge­schäf­te unter­lie­gen der Ban­ken­auf­sicht. Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te die Auf­he­bung zwei­er bank­auf­sichts­recht­li­cher Ver­fü­gun­gen der Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht bestä­tigt. Die Bun­des­an­stalt hat­te die Tätig­keit der Klä­ge­rin, einer Akti­en­ge­sell­schaft, als erlaub­nis­pflich­ti­ges Bank­ge­schäft ein­ge­stuft und wegen feh­len­der Erlaub­nis unter­sagt. Die Klä­ge­rin begibt gegen Zah­lung bestimm­ter Beträ­ge sog. Index­zer­ti­fi­ka­te an

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