Mundschutz

Coro­nabe­ding­te Kun­den­be­gren­zun­gen – 1 Per­son pro 40 m²

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat meh­re­ren Eil­an­trä­gen von Ein­zel­händ­lern teil­wei­se statt­ge­ge­ben, soweit sich die­se gegen die Begren­zung der Kun­den­an­zahl in Geschäf­ten auf eine Per­son pro 40 m² Ver­kaufs­flä­che rich­te­ten. Die Zwei­te SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin (im Fol­gen­den: Ver­ord­nung) schreibt in § 15 Absatz 1 vor, dass Ver­kaufs­stel­len im Sin­ne des Ber­li­ner Laden­öff­nungs­ge­set­zes nur

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Corona-Test

Kei­ne Coro­na-Test­pflicht vor dem Ein­kau­fen in Potsdam

Die vom Ober­bür­ger­meis­ter der Lan­des­haupt­stadt Pots­dam erlas­se­ne „All­ge­mein­ver­fü­gung über eine Test­pflicht zum Zutritt zu Ver­kaufs­stel­len des Ein­zel­han­dels“ vom 24.03.2021 ist Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Pots­dam nicht hin­rei­chend bestimmt und damit vor­aus­sicht­lich rechts­wid­rig. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Pots­dam die auf­schie­ben­de Wir­kung des Wider­spruchs eines Pots­da­mer Bau­fach­mark­tes gegen die All­ge­mein­ver­fü­gung angeordnet.

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Hantel

Coro­na-Shut­down für Fit­ness­stu­di­os – und der Outdoor-Trainingsbereich

Auch ein Out­­door-Trai­­nings­­­be­­reich ist vom Schlie­ßungs­ge­bot für Fit­ness­stu­di­os und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen erfasst. Bie­tet ein Betrei­ber eines Fit­ness­stu­di­os sei­nen Mit­glie­dern auf dem Park­platz den Zutritt zu einem Out­­door-Trai­­nings­­­ge­län­­de an, auf dem die Mit­glie­der an Gerä­ten trai­nie­ren kön­nen, fällt dies unter „Fit­ness­stu­dio und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen“. Dass die Mit­glie­der an den Gerä­ten nur

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Coronamaske

Kein Ver­weil­ver­bot in der Düre­ner Innenstadt

Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Aachen war ein Eil­an­trag gegen Ver­weil­ver­bot und Mas­ken­pflicht in der Düre­ner Innen­stadt erneut erfolg­reich. Damit haben Antrag­stel­ler nun­mehr zum drit­ten Mal Erfolg mit ihren Anträ­gen gegen der­ar­ti­ge All­ge­mein­ver­fü­gun­gen für die Stadt Düren: Das Gericht hat­te zunächst mit Beschluss vom 8. Febru­ar 2021 einem Eil­an­trag gegen eine All­ge­mein­ver­fü­gung der

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Media Markt

„Click & Meet“ – und der ungleich behan­del­te Einzelhandel

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat auf den Eil­an­trag eines Media-Mar­k­­tes die Vor­schrif­ten der nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung zur Beschrän­kung des Ein­zel­han­dels vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt, weil sie mit dem Gleich­be­hand­lungs­grund­satz nicht ver­ein­bar sind. Auf der Grund­la­ge der aktu­el­len nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung kön­nen seit dem 8. März 2021 wie­der alle Einzelhändler

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Corona-Pandemie

Coro­na-Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen an der tsche­chi­schen Grenze

Die Anord­nung von Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen an der deutsch-tsche­chi­­schen Gren­ze durch die Bun­des­re­gie­rung ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht zu bean­stan­den. Im Febru­ar 2021 ord­ne­te das Bun­des­mi­nis­te­ri­um des Innern die Wie­der­ein­füh­rung von Bin­nen­grenz­kon­trol­len mit Ein­rei­se­be­schrän­kun­gen unter ande­rem an der Gren­ze zu Tsche­chi­en an. Die­se Anord­nung, die auch Aus­nah­men z.B. für Personen

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht im Frei­en – in Berlin

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat einen Beschluss des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin bestä­tigt, wonach die Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung im Frei­en im Ber­li­ner Stadt­ge­biet sowohl auf Märk­ten als auch in War­te­schlan­gen nicht unver­hält­nis­mä­ßig ist. Eben­so­we­nig sei die Mas­ken­pflicht auf den in der Anla­ge zur Zwei­ten SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin genann­ten Stra­ßen und Plätzen

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht an Grundschulen

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat die an den Grund­schu­len in NRW bestehen­de Mas­ken­pflicht bestä­tigt und zwei hier­ge­gen gerich­te­te Eil­an­trä­ge abge­lehnt. Nach der aktu­el­len nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung müs­sen alle Per­so­nen, die sich im Rah­men der schu­li­schen Nut­zung in einem Schul­ge­bäu­de oder auf einem Schul­grund­stück auf­hal­ten, eine medi­zi­ni­sche Maske

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Prä­senz­be­schu­lung im Wech­sel­mo­dell – und der voll­stän­di­ge Aus­schluss ein­zel­ner Klassenstufen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat meh­re­ren Eil­an­trä­gen von Schü­lern gegen die der­zei­ti­gen Rege­lun­gen zum pan­de­mie­be­ding­ten Schul­be­trieb teil­wei­se statt­ge­ge­ben. Gemäß § 13 Abs. 4 Satz 1 der Zwei­ten SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­me­­ver­­or­d­­nung darf an Schu­len Lehr­be­trieb in Prä­senz grund­sätz­lich nicht statt­fin­den. Die sog. Schul-Hygie­­­ne-Covid-19-Ver­­or­d­­nung lässt hier­von Abwei­chun­gen für die an das Infek­ti­ons­ge­sche­hen ange­pass­te Wie­der­auf­nah­me des Lehr­be­triebs zu.

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Restaurant

Das Restau­rant in Coro­na-Zei­ten – und die Betriebsschließungsversicherung

Wird ein Restau­rant durch eine auf den Vor­schrif­ten des IfSG beru­hen­de behörd­li­che Anord­nung geschlos­sen, ist eine für das Restau­rant abge­schlos­se­ne Betriebs­schlie­ßungs­ver­si­che­rung ein­tritts­pflich­tig. Die Kon­kre­ti­sie­rung in A. § 1 Nr. 2 AVB ist man­gels Trans­pa­renz gem. § 307 Abs. 1 S. 1 BGB unwirk­sam, so dass es nach A. § 1 Nr. 1 AVB allein maß­geb­lich ist, dass

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Impfung

Kei­ne Coro­na-Imp­fung vom Verfassungsgericht

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb ein Eil­an­trag zur unver­züg­li­chen Ver­ab­rei­chung einer ers­ten Schutz­imp­fung gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 ohne Erfolg. Nach­dem bereits das Ver­wal­tungs­ge­richt Mün­chen und der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof das Ansin­nen des Antrag­stel­lers abge­lehnt hat­ten, lehn­te nun auch das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt sei­nen Antrag kurz und knapp ab: Nach § 32 Abs. 1 BVerfGG kann das

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Coronamaske

Coro­na im Arbeitsrecht

Die Pan­de­mie führt auch zu arbeits­recht­li­chen Fra­gen. Hier fin­den Sie einen Über­blick über eini­ge Ent­schei­dun­gen der Arbeits­ge­richts­bar­keit: Pflicht zum Tra­gen eines Mund-Nasen-Schut­zes Das Arbeits­ge­richt Ber­lin hat in einem einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren eine Pflicht zum Tra­gen eines vom Arbeit­ge­ber bereit­ge­stell­ten Mund-Nasen-Schu­t­­zes bestä­tigt. Eine Arbeit­neh­me­rin hat gel­tend gemacht, bei ihrer Arbeit als Flugsicherheitsassistentin

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Köln Panorama

Köl­ner Kon­takt­be­schrän­kun­gen im pri­va­ten Raum

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Köln hat mit zwei Eil­be­schlüs­sen ent­schie­den, dass die in Köln auch für den pri­va­ten Raum gel­ten­den Kon­takt­be­schrän­kun­gen wei­ter­hin gel­ten. Die Stadt Köln hat mit ihrer fort­ge­schrie­be­nen – in der aktu­el­len Fas­sung bis ein­schließ­lich 8. März 2021 gel­ten­den – All­ge­mein­ver­fü­gung die Kon­takt­be­schrän­kun­gen, die auf­grund der lan­des­recht­li­chen Coro­na­schutz­ver­ord­nung in der

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Coronamaske

Coro­na-beding­te Gast­stät­ten­schlie­ßun­gen in Hamburg

Die durch § 15 HmbSARS-CoV-2-Ein­­däm­­mungs­­­VO (Coro­na­VO) ange­ord­ne­te Schlie­ßung von Gast­stät­ten ist nicht des­we­gen rechts­wid­rig, weil es an einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Trag­wei­te feh­len wür­de. Die in § 28 a Abs. 5 Satz 2 IfSG nor­mier­te Pflicht, die Gel­tungs­dau­er der Rechts­ver­ord­nun­gen auf grund­sätz­lich vier Wochen zu begren­zen, wird nicht des­we­gen zur Far­ce, weil die

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Mas­ken­pflicht an Schu­len – und der Unterrichtsausschluss

Für das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt bestehen m Eil­ver­fah­ren kei­ne Zwei­fel an der Recht­mä­ßig­keit der in Ziff. 3 des Mus­­ter-Coro­­na-Hygie­­­ne­­plans der (Ham­bur­gi­schen) Behör­de für Schu­le und Berufs­bil­dung ange­ord­ne­ten Mas­ken­pflicht an den Schu­len. Der­zeit ist jedoch kei­ne Rechts­grund­la­ge ersicht­lich, die die Schul­lei­tung zu einem auf unbe­stimm­te Zeit aus­ge­spro­che­nen Unter­richts­aus­schluss eines Schü­lers ermäch­tigt, solan­ge die­ser sich

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Düsseldorf

Düs­sel­dor­fer Verweilverbote

Der Eil­an­trag eines Düs­sel­dor­fer Bür­gers gegen die All­ge­mein­ver­fü­gung der Stadt Düs­sel­dorf zum Ver­weil­ver­bot in bestimm­ten Berei­chen des Düs­sel­dor­fer Stadt­ge­bie­tes ist vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Düs­sel­dorf erfolg­los geblie­ben; gegen die All­ge­mein­ver­fü­gung der Stadt Düs­sel­dorf vom 24. Febru­ar 2021, mit der die­se das Ver­wei­len in bestimm­ten Berei­chen des Stadt­ge­bie­tes zu bestimm­ten Zei­ten untersagt,

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Oberlandesgericht München

Anhö­rungs­rü­ge statt Verfassungsbeschwer

Die Beschwer­de­füh­rer, die sich gegen die Schlie­ßung von Schu­len (hier: in Bay­ern) nach der der­zei­ti­gen Coro­­na-Ver­­or­d­­nung wen­den, müs­sen zunächst vor Erhe­bung der Ver­fas­sungs­be­schwer­de im Rah­men der Anhö­rungs­rü­ge beim Baye­ri­schen Ver­wal­tungs­ge­richts­hof gel­tend machen, dass die­ser sich nicht hin­rei­chend mit ihrem Vor­brin­gen zu einer die Bedeu­tung von Schu­len für das Infek­ti­ons­ge­sche­hen relativierenden

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Mundschutz

Mas­ken­pflicht im Umfeld von Geschäften

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für­das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat den Eil­an­trag einer Antrag­stel­le­rin aus Gel­sen­kir­chen zur Mas­ken­pflicht nach der nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coronaschutz­verordnung im Wesent­li­chen abge­lehnt. Erfolg hat­te der Antrag aller­dings hin­sicht­lich der Bestim­mung, wonach unab­hän­gig von der Ein­hal­tung eines Min­dest­ab­stands im unmit­tel­ba­ren Umfeld von Ein­zel­han­dels­ge­schäf­ten auf dem Grund­stück des Ge­schäftes, auf den

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Kei­ne sofor­ti­ge Rück­kehr zum Prä­senz­un­ter­richt an Grundschulen

Der Ver­fas­sungs­ge­richts­hof für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat vier Anträ­ge auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt, die auf die sofor­ti­ge Rück­kehr zum Prä­senz­un­ter­richt an Grund­schu­len gerich­tet waren. Gegen­stand der hier ent­schie­de­nen Ver­fah­ren war die Coro­na­be­treu­ungs­ver­ord­nung in der bis zum 31. Janu­ar 2021 bzw. bis zum 14. Febru­ar 2021 gel­ten­den Fas­sung. Über die

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Unter­bre­chung der Haupt­ver­hand­lung – wegen der Corona-Pandemie

Unab­hän­gig von der Dau­er der Haupt­ver­hand­lung ist der Lauf der in § 229 Absatz 1 und 2 StPO genann­ten Unter­bre­chungs­fris­ten gehemmt, solan­ge die Haupt­ver­hand­lung auf­grund von Schutz­maß­nah­men zur Ver­hin­de­rung der Ver­brei­tung von Infek­tio­nen mit dem SARS-CoV-2-Virus (COVID-19-Pan­­de­­mie) nicht durch­ge­führt wer­den kann, längs­tens jedoch für zwei Mona­te; die­se Fris­ten enden frü­hes­tens zehn Tage

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Corona-Maske in der Schule

Coro­na – und die Recht­mä­ßig­keit wei­te­rer ver­schärf­ter Kontaktbeschränkungen

Die zustän­di­gen Behör­den sind befugt, im Ein­zel­fall auch über die ab dem 25.01.2021 gül­ti­ge Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des NRW hin­aus­ge­hen­de Schutz­maß­nah­men anzu­ord­nen, wenn der 7‑Ta­­ges-Inzi­­denz-Wer­­tes von 150 über­schrit­ten wer­den. Die ange­ord­ne­te Beschrän­kung pri­va­ter Kon­tak­te ins­be­son­de­re auch im pri­va­ten Bereich ist auch in Anbe­tracht grund­recht­li­cher Belan­ge ver­hält­nis­mä­ßig. Mit die­ser Begrün­dung hat das

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Staatsoper Berlin

Coro­na – und das Ber­li­ner Konzertverbot

Nach der SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin sind u.a. Kon­zer­te ver­bo­ten. Hier­ge­gen wand­ten sich u.a. ein sechs­jäh­ri­ger Pia­nist und eine erwach­se­ne Pia­nis­tin, die gemein­sam am Abend des 3. Novem­ber 2020 zwei Kon­zer­te im Apol­­lo-Saal der Staats­oper Unter den Lin­den zu geben beab­sich­ti­gen. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat den Eil­an­trag zurück­ge­wie­sen: In dem

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Kein Alko­hol­ver­bot im Frei­staat Bayern

Der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof hat das nach § 24 Abs. 2 der 11. BayIfSMV bay­ern­weit gel­ten­de Alko­hol­ver­bot im öffent­li­chen Raum vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt. Damit hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof dem Eil­an­trag einer Pri­vat­per­son aus Regens­burg gegen das lan­des­wei­te Alko­hol­ver­bot statt­ge­ge­ben. Die wei­ter bean­trag­te Außer­voll­zug­set­zung der Rege­lun­gen über Kon­takt­be­schrän­kun­gen, über die Schlie­ßung von

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Konzert

Der Dis­co-Club bleibt geschlossen!

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb die Ver­fas­sungs­be­schwer­de einer Dis­­co-Club-Betrei­­be­­rin gegen eine Rege­lung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes zur Ver­hin­de­rung der Ver­brei­tung von COVID-19 ohne Erfolg. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nahm Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung an; ein Annah­me­grund gemäß § 93a Abs. 2 BVerfGG läge nicht vor, denn die Ver­fas­sungs­be­schwer­de sei bereits unzu­läs­sig, weil ihr der Grund­satz der

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Coronamaske

Befrei­ung von der Mas­ken­pflicht aus gesund­heit­li­chen Grün­den – und das Attest nur in Kopie

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat den Eil­an­trag eines Antrag­stel­lers gegen die Rege­lung, dass die Befrei­ung aus gesund­heit­li­chen Grün­den durch ein ärzt­li­ches Zeug­nis „im Ori­gi­nal“ nach­zu­wei­sen ist, zurück­ge­wie­sen. Nach sum­ma­ri­scher Prü­fung erwei­se sich die­se Rege­lung nicht als offen­sicht­lich recht­wid­rig, befan­den die Ber­li­ner Rich­ter; es bestün­den kei­ne ernst­li­chen Zwei­fel an ihrer Ver­hält­nis­mä­ßig­keit. Selbst

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Kei­ne tou­ris­ti­schen Über­nach­tun­gen in Berlin

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat das Ver­bot tou­ris­ti­scher Über­nach­tun­gen in Ber­lin bestä­tigt. Nach § 16 Abs. 2 Satz 1 der SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin sind tou­ris­ti­sche Über­nach­tun­gen in Hotels und ande­ren Beher­ber­gungs­be­trie­ben wei­ter­hin unter­sagt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat­te den noch gegen die zuvor gel­ten­de Bestim­mung gerich­te­ten Eil­an­trag einer Ver­mie­te­rin von 228 Feri­en­ap­par­te­ments mit

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