Staatsoper Berlin

Coro­na – und das Ber­li­ner Konzertverbot

Nach der SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin sind u.a. Kon­zer­te ver­bo­ten. Hier­ge­gen wand­ten sich u.a. ein sechs­jäh­ri­ger Pia­nist und eine erwach­se­ne Pia­nis­tin, die gemein­sam am Abend des 3. Novem­ber 2020 zwei Kon­zer­te im Apol­­lo-Saal der Staats­oper Unter den Lin­den zu geben beab­sich­ti­gen. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat den Eil­an­trag zurück­ge­wie­sen: In dem

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Kein Alko­hol­ver­bot im Frei­staat Bayern

Der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof hat das nach § 24 Abs. 2 der 11. BayIfSMV bay­ern­weit gel­ten­de Alko­hol­ver­bot im öffent­li­chen Raum vor­läu­fig außer Voll­zug gesetzt. Damit hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof dem Eil­an­trag einer Pri­vat­per­son aus Regens­burg gegen das lan­des­wei­te Alko­hol­ver­bot statt­ge­ge­ben. Die wei­ter bean­trag­te Außer­voll­zug­set­zung der Rege­lun­gen über Kon­takt­be­schrän­kun­gen, über die Schlie­ßung von

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Konzert

Der Dis­co-Club bleibt geschlossen!

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb die Ver­fas­sungs­be­schwer­de einer Dis­­co-Club-Betrei­­be­­rin gegen eine Rege­lung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes zur Ver­hin­de­rung der Ver­brei­tung von COVID-19 ohne Erfolg. Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nahm Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung an; ein Annah­me­grund gemäß § 93a Abs. 2 BVerfGG läge nicht vor, denn die Ver­fas­sungs­be­schwer­de sei bereits unzu­läs­sig, weil ihr der Grund­satz der

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Coronamaske

Befrei­ung von der Mas­ken­pflicht aus gesund­heit­li­chen Grün­den – und das Attest nur in Kopie

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat den Eil­an­trag eines Antrag­stel­lers gegen die Rege­lung, dass die Befrei­ung aus gesund­heit­li­chen Grün­den durch ein ärzt­li­ches Zeug­nis „im Ori­gi­nal“ nach­zu­wei­sen ist, zurück­ge­wie­sen. Nach sum­ma­ri­scher Prü­fung erwei­se sich die­se Rege­lung nicht als offen­sicht­lich recht­wid­rig, befan­den die Ber­li­ner Rich­ter; es bestün­den kei­ne ernst­li­chen Zwei­fel an ihrer Ver­hält­nis­mä­ßig­keit. Selbst

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Kei­ne tou­ris­ti­schen Über­nach­tun­gen in Berlin

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat das Ver­bot tou­ris­ti­scher Über­nach­tun­gen in Ber­lin bestä­tigt. Nach § 16 Abs. 2 Satz 1 der SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ma­ß­­nah­­men­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin sind tou­ris­ti­sche Über­nach­tun­gen in Hotels und ande­ren Beher­ber­gungs­be­trie­ben wei­ter­hin unter­sagt. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat­te den noch gegen die zuvor gel­ten­de Bestim­mung gerich­te­ten Eil­an­trag einer Ver­mie­te­rin von 228 Feri­en­ap­par­te­ments mit

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Flughafen Frankfurt

Coro­na – und die nord­rhein-west­fä­li­schen Urlaubsrückkehrer

Wer aus aus­län­di­schen Risi­ko­ge­bie­ten nach Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len zurück­kehrt, muss sich wei­ter­hin grund­sätz­lich in Qua­ran­tä­ne bege­ben, aus der er sich – mit Aus­nah­me der Ein­rei­se aus dem Ver­ei­nig­ten König­reich und Süd­afri­ka – bereits vor Beginn durch eine frei­wil­li­ge Tes­tung bei der Ein­rei­se oder eine unmit­tel­bar nach­fol­gen­de Tes­tung befrei­en kann. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in

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Quarantäne

Befrei­ung von der Mas­ken­pflicht aus gesund­heit­li­chen Grün­den – und die Dia­gno­se im Attest

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat­te in einem Eil­ver­fah­ren die Rege­lung des § 2 Abs. 2 Nr. 3 der 3. SARS-CoV-2-Ein­­däm­­mungs­­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Bran­den­burg, wonach in einem Attest für eine Befrei­ung von der Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung auch die Dia­gno­se, d.h. die kon­kret zu benenn­de gesund­heit­li­che Beein­träch­ti­gung, zu bezeich­nen ist sowie kon­kre­te Anga­ben zu

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Getränke

Coro­na – und die Ver­kaufs­flä­chen­be­schrän­kung im Einzelhandel

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt hat es im Wesent­lichen abge­lehnt, die in der nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung vorge­schriebenen zusätz­li­chen Zugangs­be­schrän­kun­gen für Betrie­be des Ein­zel­han­dels mit einer Ver­kaufs­flä­che von mehr als 800 qm vor­läu­fig außer Voll­zug zu set­zen. Danach darf in zuläs­si­gen Han­dels­ein­rich­tun­gen die Anzahl von gleich­zei­tig anwe­senden Kun­den jeweils einen Kun­den pro ange­fan­ge­ne 10 qm

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Corona-Pandemie

(Urlaubs-)Rückkehrer – und die Corona-Quarantäne

Wer aus aus­län­di­schen Risi­ko­ge­bie­ten nach Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len zurück­kehrt, muss sich wei­ter­hin grund­sätz­lich in Qua­ran­tä­ne bege­ben, aus der er sich – mit Aus­nah­me der Ein­rei­se aus dem Ver­ei­nig­ten König­reich und Süd­afri­ka – bereits vor Beginn durch eine frei­wil­li­ge Tes­tung bei der Ein­rei­se oder eine unmit­tel­bar nach­fol­gen­de Tes­tung befrei­en kann. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für

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Golf

Coro­na-Gol­fen

Golf­plät­ze blei­ben wei­ter­hin geschlos­sen. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter hat den Eil­an­trag eines Golf­spie­lers abge­lehnt, das Ver­bot des Ama­­teur- und Frei­zeit­sports auf und in allen öffent­li­chen und pri­va­ten Sport­an­la­gen vor­läu­fig außer Voll­zug zu set­zen. Nach der aktu­el­len Coro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des in der seit dem 16. Dezem­ber 2020

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Hund

Kei­ne Hun­de­schu­le in Corona-Zeiten

Die Ein­­zel- und Grup­pen­aus­bil­dung in Hun­de­schu­len darf in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len wei­ter­hin nicht statt­fin­den. Dies hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len in Müns­ter ent­schie­den und damit den Antrag der Betrei­be­rin einer Hun­de­schu­le aus Marl abge­lehnt, die Coro­na­schutz­ver­ord­nung vor­läu­fig außer Voll­zug zu set­zen, soweit danach sämt­li­che außer­schu­li­schen Bil­dungs­an­ge­bo­te in Prä­senz unter­sagt sind.

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Demonstration

Demons­tra­tio­nen in Zei­ten von Corona

Art. 8 Abs. 1 GG schützt die Frei­heit, mit ande­ren Per­so­nen zum Zwe­cke einer gemein­schaft­li­chen, auf die Teil­ha­be an der öffent­li­chen Mei­nungs­bil­dung gerich­te­ten Erör­te­rung oder Kund­ge­bung ört­lich zusam­men zu kom­men . Als Frei­heit zur kol­lek­ti­ven Mei­nungs­kund­ga­be ist die Ver­samm­lungs­frei­heit für eine frei­heit­lich demo­kra­ti­sche Staats­ord­nung kon­sti­tu­ie­rend . In ihrer ide­al­ty­pi­schen Aus­for­mung sind Demons­tra­tio­nen die

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Demonstration

Kei­ne Querden­ker-Demo in Berlin

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat es abge­lehnt, die auf­schie­ben­de Wir­kung der Kla­ge gegen die eine Quer­den­­ker-Demo mit ange­mel­det 20.000 Teil­neh­mern ver­bie­ten­de Ver­fü­gung der Stadt­ge­mein­de Bre­men wie­der­her­zu­stel­len. Zuvor hat­ten bereits das Ver­wal­tungs­ge­richt und das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt der Frei­en Han­se­stadt Bre­men die Wie­der­her­stel­lung der auf­schie­ben­den Wir­kung einer Kla­ge gegen die Unter­sa­gungs­ver­fü­gung abge­lehnt. Nach § 32

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Reichstagsgebäude

Mas­ken­pflicht im Bun­des­tag – auch für die Mit­ar­bei­ter der AfD-Fraktion

Die Ver­pflich­tung, im Deut­schen Bun­des­tag eine Mund-Nasen-Bede­­ckung zu tra­gen, ist nach einer Eil­ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin recht­mä­ßig. Mit All­ge­mein­ver­fü­gung vom 05.10.2020 ord­ne­te der Prä­si­dent des Deut­schen Bun­des­ta­ges unter Anord­nung sofor­ti­ger Voll­zie­hung das Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung in den Gebäu­den des Bun­des­ta­ges an. Hier­ge­gen wand­ten sich neun Mit­ar­bei­ter der AfD-Frak­­ti­on. Das Verwaltungsgericht

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Kneipe

Coro­na – und die Sperrstunde

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb aktu­ell der Eil­an­trag eines Gast­wirts gegen die Erwei­te­rung der Sperr­stun­de zwecks COVID-19-Ein­­däm­­mung im Land­kreis Breis­­gau-Hoch­­­schwar­z­­wald man­gels Rechts­weg­er­schöp­fung ohne Erfolg. Der Antrag­stel­ler ist Gast­wirt einer Gast­stät­te in Frei­burg im Breis­gau, die sich an stu­den­ti­sches Publi­kum rich­tet und bis 3 Uhr nachts geöff­net hat. Durch Nr. 1. Buch­sta­be a der Allgemeinverfügung

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Popcorn

Kinos, Restau­rants – und der baye­ri­sche Corona-Lockdown

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ist der Eil­an­trag einer Kino- und Restau­rant­be­trei­be­rin gegen die Vor­schif­ten der Ach­ten Baye­ri­schen Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung ohne Erfolg geblie­ben: Beschwer­de­füh­re­rin des hier ent­schie­de­nen Falls ist die Geschäfts­füh­re­rin eines Film­thea­ter­be­trie­bes in Bay­ern. Sie betreibt dort ein Kino mit sie­ben Sälen sowie ein Restau­rant und ver­mie­te­te wäh­rend der Covid-19-Pan­­de­­mie ein­zel­ne Kinosäle

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Fitnessstudio

Coro­na – und die Fit­ness­stu­di­os in NRW

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len hat einen Eil­an­trag abge­lehnt, den Voll­zug der aktu­ell gel­ten­den nor­d­rhein-wes­t­­fä­­li­­schen Coro­na­schutz­ver­ord­nung vor­läu­fig aus­zu­set­zen, soweit danach der Frei­­zeit- und Ama­teur­sport­be­trieb in Fit­ness­stu­di­os bis zum 30. Novem­ber 2020 unzu­läs­sig ist. Die Antrag­stel­le­rin, eine GmbH, die in Köln und Umge­bung ins­ge­samt elf Fit­ness­stu­di­os betreibt, hat­te gel­tend gemacht, die

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Corona-Maske in der Schule

Mas­ken­pflicht an Bran­den­bur­ger Gymnasien

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat es abge­lehnt, die nach § 17 Abs. 1 Nr. 1 SARS-CoV-2-Ein­dV für Bran­den­bur­ger Schü­ler in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe gel­ten­de Pflicht zum Tra­gen einer Mund-Nasen-Bede­­ckung inner­halb der Schul­ge­bäu­de vor­läu­fig außer Voll­zug zu set­zen. Die antrag­stel­len­de Schü­le­rin hat­te argu­men­tiert, sie wür­de ab 10. Novem­ber 2020 an Vor­ab­itur­prü­fun­gen teil­neh­men und habe

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Die Sam­mel-Qua­ran­tä­ne-Anord­nung für eine ganz Grundschule

Eine Sam­­mel-Qua­ran­­tä­­ne-Anor­d­­nung gegen­über allen 600 Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie dem gesam­ten Per­so­nal einer Grund­schu­le ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht zu bean­stan­den. Dies im Ver­fah­ren des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes ergan­ge­ne Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin liegt der Antrag eines Schü­lers einer Grund­schu­le in Rei­ni­cken­dorf zugrun­de. Nach­dem dort eine Per­son aus der

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Alltagsmaske

Düs­sel­dorf ohne Maske

Die All­ge­mein­ver­fü­gung des Ober­bür­ger­meis­ters der Stadt Düs­sel­dorf vom 3. Novem­ber 2020, mit der eine gesamt­städ­ti­sche Pflicht zum Tra­gen von All­tags­mas­ken ange­ord­net wur­de, ist nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts Düs­sel­dorf rechts­wid­rig. Damit hat das Ver­wal­tungs­ge­richts einem gegen die Stadt Düs­sel­dorf gerich­te­ten Antrag eines Düs­sel­dor­fer Bür­gers im Eil­ver­fah­ren ent­spro­chen. Nach Ansicht der Düsseldorfer

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Nagel­stu­di­os, Kos­me­tik­stu­di­os, Mas­sa­ge­stu­di­os – und die Corona-Eindämmungsverordnung

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat die Eil­an­trä­ge eines Nagel‑, eines Kos­­me­­tik- sowie eines Mas­­sa­­ge-Stu­­di­os, den Voll­zug von § 9 Abs. 1 der aktu­el­len SARS-CoV-2-Ein­­däm­­mungs­­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Bran­den­burg vor­läu­fig aus­zu­set­zen, soweit damit das Erbrin­gen ent­spre­chen­der kör­per­na­her Dienst­leis­tun­gen ver­bo­ten wird, zurück­ge­wie­sen. Die ange­grif­fe­ne Vor­schrift regelt, dass die Erbrin­gung kör­per­na­her Dienst­leis­tun­gen, bei denen dienst­leis­tungs­be­dingt das Abstandsgebot

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Staatsoper Berlin

Coro­na – und das Kon­zert­ver­bot in Berlin

Nach der zum 2.11.2020 in Kraft getre­te­nen SARS-CoV-2-Infe­k­­ti­on­s­­schut­z­­ver­­or­d­­nung des Lan­des Ber­lin sind u.a. Kon­zer­te ver­bo­ten. Hier­ge­gen wand­ten sich u.a. ein sechs­jäh­ri­ger Pia­nist und eine erwach­se­ne Pia­nis­tin, die gemein­sam am Abend des 3.11.2020 zwei Kon­zer­te im Apol­­lo-Saal der Staats­oper Unter den Lin­den zu geben beab­sich­ti­gen. Das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin hat den Eil­an­trag nun zurückgewiesen.

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Potsdam Stadtschloss (Landtagsgebäude)

Coro­na-Maß­nah­men gegen­über Landtags-Abgeordneten

Es besteht kei­ne Zustän­dig­keit der Ver­wal­tungs­ge­rich­te zur Prü­fung von Coro­­na-Maß­­nah­­men gegen­über Abge­ord­ne­ten des Bran­den­bur­gi­schen Land­tags. Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­­burg hat eine Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Pots­dam in einem Rechts­streit zwi­schen Mit­glie­dern der AfD-Frak­­ti­on des Land­tags Bran­den­burg und der Prä­si­den­tin des Land­tags bestä­tigt. Danach sind die Ver­wal­tungs­ge­rich­te nicht zustän­dig, wenn Abge­ord­ne­te Maß­nah­men beanstanden,

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Alltagsmaske

Mas­ken­pflicht im Schulunterricht

Die Rege­lun­gen zur sog. Mas­ken­pflicht im Schul­un­ter­richt in § 6 Nr. 1 Coro­na­VO Schu­le BW ste­hen nach Ansicht des Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­­berg der­zeit aller Vor­aus­sicht nach mit höher­ran­gi­gem Recht in Ein­klang. Nach § 47 Abs. 6 VwGO kann der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof auf Antrag eine einst­wei­li­ge Anord­nung erlas­sen, wenn dies zur Abwehr schwe­rer Nach­tei­le oder aus

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Alltagsmaske

Nur mit All­tags­mas­ke im Gerichtssaal

Eine sit­zungs­po­li­zei­li­che Anord­nung, im Gerichts­saal wegen der gegen­wär­tig andau­ern­den Covid-19-Pan­­de­­mie eine Mund- und Nasen­be­de­ckung zu tra­gen, beruht nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts auf erkenn­bar ver­nünf­ti­gen Grün­den des Gemein­wohls. Da nach den gegen­wär­ti­gen Emp­feh­lun­gen des Robert-Koch-Insti­­tuts das Tra­gen einer Mund- und Nasen­be­de­ckung das Infek­ti­ons­ri­si­ko ver­rin­gern kann , ist die Anord­nung auch geeignet,

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Das schles­wig-hol­stei­ni­sche Beher­ber­gung­ver­bot vor dem Bundesverfassungsgericht

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat einen Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung abge­lehnt, mit der ein lan­des­recht­li­ches Beher­ber­gungs­ver­bot als Maß­nah­me zur Bekämp­fung der Coro­­na-Pan­­de­­mie außer Voll­zug gesetzt wer­den soll­te. Der Antrag sei bereits unzu­läs­sig, befand das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, weil die erfor­der­li­chen Dar­le­gun­gen feh­len. Die Antrag­stel­ler haben sich weder ver­tieft mit der Rege­lung selbst

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