Journalisten - und die Hintergrundgespräche der Bundeskanzlerin

Jour­na­lis­ten – und die Hin­ter­grund­ge­sprä­che der Bundeskanzlerin

Das Bun­des­kanz­ler­amt ist nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin ver­pflich­tet, einem Pres­se­ver­tre­ter Aus­kunft über mit Jour­na­lis­ten gefür­te soge­nann­te Hin­ter­grund­ge­sprä­che zu geben. In dem hier ent­schie­de­nen Streit­fall begehrt ein Jour­na­list einer Tages­zei­tung vom Bun­des­kanz­ler­amt Aus­kunft dar­über, wel­che Hin­ter­grund­ge­sprä­che unter Betei­li­gung des Bun­des­kanz­ler­amts im Jahr 2016 statt­ge­fun­den haben. Hin­ter­grund­ge­sprä­che sind sol­che zwi­schen Vertretern

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Zeitungen

Das abge­schlos­se­ne Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren – und der Aus­kunfts­an­spruch der Presse

Wie das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig jetzt ent­schie­den hat, muss das Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz einem Jour­na­lis­ten Aus­kunft aus einem abge­schlos­se­nen Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren ertei­len. Der Kxlä­ger, ein Jour­na­list, bean­sprucht von der beklag­ten Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land Aus­kunft zu einem abge­schlos­se­nen Dis­zi­pli­nar­ver­fah­ren, das gegen einen ehe­ma­li­gen Refe­rats­lei­ter beim Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz (BfV) geführt wur­de. Dem Beamten

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Bundesinnenministerium Berlin

Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz – und die Auskunftsgebühren

Bei der Ertei­lung von Aus­künf­ten und Abschrif­ten nach dem Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz kann die Behör­de die Gebühr nach ihrem Ver­wal­tungs­auf­wand bemes­sen. So sah jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt eine Gebühr in Höhe von 235 € für die Her­aus­ga­be von Abschrif­ten auf Grund­la­ge des Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­set­zes, bei der ein Ver­wal­tungs­auf­wand von ca. vier Stun­den ent­stan­de war, als nicht

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Reichstagsgebäude

Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz – und die Trans­pa­renz­re­ge­lun­gen des Parteiengesetzes

Die Trans­pa­renz­re­ge­lun­gen des Par­tei­en­geset­zes schlie­ßen indi­vi­du­el­le Infor­ma­ti­ons­an­sprü­che aus. Die Rege­lun­gen des Par­tei­en­geset­zes über die Pflicht zur Ver­öf­fent­li­chung der Rechen­schafts­be­rich­te der poli­ti­schen Par­tei­en und die Berichts­pflich­ten des Bun­des­tags­prä­si­den­ten schlie­ßen einen wei­ter­ge­hen­den Infor­ma­ti­ons­an­spruch nach dem Infor­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz aus. Das hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig heu­te ent­schie­den. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Streit­fall fordert

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