Innengesellschaft - und das eigenmächtige Handeln des Außengesellschafters

Innen­ge­sell­schaft – und das eigen­mäch­ti­ge Han­deln des Außen­ge­sell­schaf­ters

Über­schrei­tet der Außen­ge­sell­schaf­ter einer Innen­ge­sell­schaft sei­ne Geschäfts­füh­rungs­be­fug­nis, liegt dar­in ein Pflicht­ver­stoß, der bei Vor­lie­gen eines am Maß­stab des § 708 BGB ori­en­tier­ten Ver­schul­dens einen Scha­dens­er­satz­an­spruch begrün­det, wenn er nicht dar­legt und gege­be­nen­falls beweist, dass durch den Pflicht­ver­stoß kein Scha­den an den im Außen­ver­hält­nis von ihm in sei­nem Namen geführ­ten Geschäf­ten

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Der steuerliche Streit um die Innengesellschaft - und die notwendige Beiladung des Empfangsbevollmächtigten

Der steu­er­li­che Streit um die Innen­ge­sell­schaft – und die not­wen­di­ge Bei­la­dung des Emp­fangs­be­voll­mäch­tig­ten

Der Emp­fangs­be­voll­mäch­tig­te einer aty­pisch stil­len Gesell­schaft bzw. einer ähn­li­chen Innen­ge­sell­schaft ist in dem finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren betref­fend die Gewinn­fest­stel­lung nach § 48 Abs. 2 FGO kla­ge­be­fugt und muss zu die­sem Ver­fah­ren not­wen­dig bei­gela­den wer­den. Eine Innen­ge­sell­schaft kann als sol­che nicht Betei­lig­te eines finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­rens sein, das die geson­der­te und ein­heit­li­che Gewinn­fest­stel­lung betrifft.

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Gewinnverteilung in der Ehegatteninnengesellschaft

Gewinn­ver­tei­lung in der Ehe­gat­ten­in­nen­ge­sell­schaft

Haben Ehe­gat­ten still­schwei­gend eine Innen­ge­sell­schaft ver­ein­bart, so dass aus­drück­li­che Abspra­chen über ihre jewei­li­ge Betei­li­gung am Gewinn feh­len, ist – gege­be­nen­falls anhand einer Ver­trags­aus­le­gung – zu prü­fen, ob sich aus ande­ren fest­stell­ba­ren Umstän­den Hin­wei­se auf eine bestimm­te Ver­tei­lungs­ab­sicht erge­ben. Erst wenn es hier­an fehlt, greift ergän­zend die Rege­lung des § 722

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Mehrgliedrige stille Innengesellschaft - und ihre Auflösung

Mehr­glied­ri­ge stil­le Innen­ge­sell­schaft – und ihre Auf­lö­sung

Die Auf­lö­sung der stil­len Gesell­schaft, die als blo­ße Innen­ge­sell­schaft über kein gesamt­hän­de­risch gebun­de­nes Gesell­schafts­ver­mö­gen ver­fügt, führt grund­sätz­lich zu deren sofor­ti­ger Been­di­gung. Dies gilt in glei­cher Wei­se für eine mehr­glied­ri­ge stil­le Gesell­schaft, die als sog. "Innen-KG" aus­ge­stal­tet ist, jeden­falls dann, wenn nur die Auf­lö­sung der stil­len Gesell­schaft beschlos­sen wor­den ist. Der

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Dienstleistungsverpflichtung als stille Gesellschaft?

Dienst­leis­tungs­ver­pflich­tung als stil­le Gesell­schaft?

Ist eine Per­son oder Per­so­nen­mehr­heit an ein­zel­nen Tätig­kei­ten des Unter­neh­mens einer Kom­man­dit­ge­sell­schaft als Innen­ge­sell­schaf­te­rin betei­ligt, so führt dies nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs nur dann zur Annah­me eines eigen­stän­di­gen Gewer­be­be­triebs, wenn der betrof­fe­ne Geschäfts­be­reich von den wei­te­ren Tätig­keits­fel­dern des Unter­neh­mens hin­rei­chend sach­lich abge­grenzt ist. Im Fal­le der (ori­gi­när oder

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Der gemeinsam genutzte Mietwagen

Der gemein­sam genutz­te Miet­wa­gen

A mie­tet einen Miet­wa­gen an und nutzt ihn gemein­sam mit B. Es kommt zum Unfall und schon stellt sich die Fra­ge nach gegen­sei­ti­gen Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen und in die­sem Zusam­men­hang auch die Fra­ge, inwie­weit in der Abspra­che über die gemein­sa­me Nut­zung im Wege ergän­zen­der Ver­trags­aus­le­gung eine Abspra­che über wech­sel­sei­ti­ge Haf­tungs­be­schrän­kun­gen zu sehen

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