Die Katze in der Shisha-Bar - und der Einsatz des Tierheims

Die Kat­ze in der Shi­sha-Bar – und der Ein­satz des Tier­heims

Nur wenn die Inob­hut­nah­me eines Tie­res tat­säch­lich dem Inter­es­se und Wil­len des Frau­chens bzw. Herr­chens ent­spricht, kann das Tier­heim die Kos­ten für den Ein­satz ver­lan­gen. Der Irr­tum über die Not­wen­dig­keit eines Ein­sat­zes geht dabei stets zu Las­ten des Tier­heims. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den

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Sorgerechtsentziehung und das Elternrecht - bei fortbestehender Kindeswohlgefährdung

Sor­ge­rechts­ent­zie­hung und das Eltern­recht – bei fort­be­stehen­der Kin­des­wohl­ge­fähr­dung

Das grund­recht­lich geschütz­te Recht der Eltern wird durch eine Sor­ge­rechts­ent­zie­hung bei fort­be­stehen­der Kin­des­wohl­ge­fähr­dung nicht ver­letzt. Das Eltern­recht nach Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG garan­tiert den Eltern das Recht auf Pfle­ge und Erzie­hung ihrer Kin­der. Der Schutz des Eltern­rechts erstreckt sich auf die wesent­li­chen Ele­men­te des Sor­ge­rechts . Eine räum­li­che Tren­nung des

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Inobhutnahme - und das Kindergeld als Kostenbeitrag

Inob­hut­nah­me – und das Kin­der­geld als Kos­ten­bei­trag

Eltern dür­fen im Fal­le der Inob­hut­nah­me ihres Kin­des dazu her­an­ge­zo­gen wer­den, einen Min­dest­kos­ten­bei­trag in Höhe des Kin­der­gel­des für die vom Jugend­amt sicher­ge­stell­te Unter­brin­gung des Kin­des zu zah­len. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall hat­te das städ­ti­sche Jugend­amt die 17-jäh­­ri­ge Toch­ter auf ihre Bit­te Anfang Febru­ar 2009 in Obhut genom­men und

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Inobhutnahme eines Kindes - und die vorrangige Entscheidung des Familiengerichts

Inob­hut­nah­me eines Kin­des – und die vor­ran­gi­ge Ent­schei­dung des Fami­li­en­ge­richts

Nach der fami­li­en­ge­richt­li­chen Ent­zie­hung des Auf­ent­halts­be­stim­mungs­rechts ist der davon betrof­fe­ne Eltern­teil nicht mehr gegen die jugend­amt­lich ange­ord­ne­te und durch­ge­führ­te Inob­hut­nah­me kla­ge­be­fugt ent­spre­chend § 42 Abs. 2 VwGO. Die Unein­hol­bar­keit einer fami­li­en­ge­richt­li­chen Ent­schei­dung im Sin­ne von § 42 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a SGB VIII liegt nicht schon des­halb vor, weil das Fami­li­en­ge­richt

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Inobhutnahme bei unerlaubt einreisender ausländischer Kinder - und das zuständige Jugendamt

Inob­hut­nah­me bei uner­laubt ein­rei­sen­der aus­län­di­scher Kin­der – und das zustän­di­ge Jugend­amt

Nach § 50 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII unter­stützt das Jugend­amt das Fami­­li-enge­­richt bei allen Maß­nah­men, die die Sor­ge für die Per­son von Kin­dern und Jugend­li­chen betref­fen. Dazu gehört gemäß § 50 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 SGB VIII die Mit­wir­kung in Kind­schafts­sa­chen nach § 162 FamFG. Wie aber ist in einem die

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