Insichgeschäfte eines geschäftsführenden Alleingesellschafters - und ihre Formbedürftigkeit

Insich­ge­schäf­te eines geschäfts­füh­ren­den Allein­ge­sell­schaf­ters – und ihre Form­be­dürf­tig­keit

Insich­ge­schäf­te eines geschäfts­füh­ren­den Allein­ge­sell­schaf­ters müs­sen, um für den Rechts­ver­kehr Beach­tung zu fin­den, in der Regel durch eine schrift­li­che Auf­zeich­nung belegt sein, aus der sich Zeit­punkt und Inhalt des Geschäfts ein­wand­frei erge­ben. Min­des­tens wird, soweit mög­lich, eine ord­nungs­ge­mä­ße Ver­bu­chung zu for­dern sein. Dies gilt auch dann, wenn der Allein­­ge­­sel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer von den

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Das kollusive Insichgeschäft und der arglose Untervertreter

Das kol­lu­si­ve Insich­ge­schäft und der arg­lo­se Unter­ver­tre­ter

Ein Ver­trag ist wegen sit­ten­wid­ri­ger Kol­lu­si­on nich­tig, wenn ein von den Vor­aus­set­zun­gen des § 181 BGB befrei­ter Bevoll­mäch­tig­ter sei­ne Voll­macht miss­braucht, um mit sich als Geschäfts­geg­ner ein Geschäft zum Nach­teil des Ver­tre­te­nen abzu­schlie­ßen. Ein sol­cher Fall liegt auch vor, wenn der Ver­tre­ter einen arg­lo­sen Unter­ver­tre­ter ein­schal­tet oder er auf­grund sei­ner

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