Rest­schuld­be­frei­ung nach Gläu­bi­ger­an­trag

Hat der Schuld­ner auf den ihm in Anschluss an den Antrag eines Gläu­bi­gers erteil­ten gericht­li­chen Hin­weis, er kön­ne einen eige­nen Antrag auf Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens ver­bun­den mit einem Antrag auf Rest­schuld­be­frei­ung stel­len, bis zur Ent­schei­dung über den Eröff­nungs­an­trag des Gläu­bi­gers nicht mit eige­nen Anträ­gen reagiert, so kann er erst nach

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Insol­venz trotz einst­wei­li­ger Ein­stel­lung der Zwangs­voll­stre­ckung

Wird der von einem Gläu­bi­ger gestell­te Insol­venz­an­trag allein auf eine For­de­rung aus einer voll­streck­ba­ren Urkun­de gestützt und ist auf die von dem Schuld­ner erho­be­ne Voll­stre­ckungs­ab­wehr­kla­ge die Voll­stre­ckung gegen Sicher­heits­leis­tung einst­wei­len ein­ge­stellt wor­den, so sind Ein­wen­dun­gen gegen die For­de­rung im Insol­venz­eröff­nungs­ver­fah­ren nicht zu berück­sich­ti­gen, falls der Schuld­ner die für die Ein­stel­lung

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Im zwei­ten Anlauf zur Rest­schuld­be­frei­ung

Nach Ablauf der Sperr­frist von drei Jah­ren kann der Schuld­ner einen erneu­ten Insolvenz‑, Stun­­­dungs- und Rest­schuld­be­frei­ungs­an­trag auch dann stel­len, wenn ihm in einem frü­he­ren Ver­fah­ren die Rest­schuld­be­frei­ung wegen Ver­mö­gen­gens­ver­schwen­dung im Schluss­ter­min ver­sagt wor­den ist; die Rechts­kraft der Ver­sa­gungs­ent­schei­dung steht dem Rechts­schutz­in­ter­es­se an der Durch­füh­rung eines erneu­ten Ver­fah­rens nicht ent­ge­gen (Fort­füh­rung

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