Mindestvergütung des Treuhänders in der Wohlverhaltensperiode

Min­dest­ver­gü­tung des Treu­hän­ders in der Wohlverhaltensperiode

Die Neu­re­ge­lung der Min­dest­ver­gü­tung des Treu­hän­ders in der Wohl­ver­hal­tens­pe­ri­ode durch die Ers­te Ände­rungs­ver­ord­nung zur Insol­venz­recht­li­chen Ver­gü­tungs­ver­ord­nung fin­det für die Tätig­keit des Treu­hän­ders ab 7. Okto­ber 2004 Anwen­dung; für sei­ne Tätig­keit davor gilt die frü­he­re Fas­sung. Zu ver­glei­chen ist die Regel­ver­gü­tung nach § 14 Abs. 1 und 2 InsVV mit der Min­dest­ver­gü­tung nach

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Regel-Mindestvergütung des Insolvenzverwalters

Regel-Min­dest­ver­gü­tung des Insolvenzverwalters

Die Regel-Min­­des­t­­ver­­­gü­­tung des Insol­venz­ver­wal­ters rich­tet sich nach der Kopf­zahl der Gläu­bi­ger, nicht nach der Zahl der ange­mel­de­ten For­de­run­gen. Dies ergibt sich für den Bun­des­ge­richts­hof aus dem Wort­laut des § 2 Abs. 2 InsVV. Die Regel-Min­­des­t­­ver­­­gü­­tung fällt an, wenn nicht mehr als 10 Gläu­bi­ger ihre For­de­run­gen ange­mel­det haben; von 11 bis 30 Gläubigern

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Masseunzulänglichkeit und die Haftung des Insolvenzverwalters

Mas­seun­zu­läng­lich­keit und die Haf­tung des Insolvenzverwalters

Ver­äu­ßert der Insol­venz­ver­wal­ter nach ein­ge­tre­te­ner Mas­seun­zu­läng­lich­keit Mas­se­ge­gen­stän­de, gehört die dabei anfal­len­de Umsatz­steu­er nicht zu den vor­ran­gig zu berich­ti­gen­den Kos­ten des Insol­venz­ver­fah­rens. Führt der Insol­venz­ver­wal­ter unter Ver­let­zung des gesetz­li­chen Vor­rangs der Ver­fah­rens­kos­ten Umsatz­steu­er an das Finanz­amt ab, ist sein bei Stun­dung der Ver­fah­rens­kos­ten bestehen­der Anspruch auf Ver­gü­tung gegen die Staats­kas­se entsprechend

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Der Vergütungsanspruch des vorläufigen Insolvenzverwalters

Der Ver­gü­tungs­an­spruch des vor­läu­fi­gen Insolvenzverwalters

Mit der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens geht die funk­tio­nel­le Zustän­dig­keit zur Fest­set­zung der Ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters auf den Rechts­pfle­ger über, sofern sich nicht der Rich­ter die Ent­schei­dung vor­be­hal­ten hat. Die Ver­jäh­rung des Ver­gü­tungs­an­spruchs des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters ist bis zum Abschluss des eröff­ne­ten Insol­venz­ver­fah­rens gehemmt. Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 22. Sep­tem­ber 2010 –

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Zuschlag zur Insolvenzverwaltervergütung

Zuschlag zur Insolvenzverwaltervergütung

Ein Zuschlag zur Regel­ver­gü­tung kann dem Insol­venz­ver­wal­ter nicht allein wegen der lan­gen Dau­er des Ver­fah­rens, son­dern nur wegen der in die­ser Zeit von ihm erbrach­ten Tätig­kei­ten gewährt wer­den. Die Fra­ge, ob die lan­ge Dau­er des Insol­venz­ver­fah­rens einen Zuschlag zur Ver­gü­tung des Ver­wal­ters nach § 3 Abs. 1 InsVV recht­fer­tigt, ist in der

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Vergütungsfestsetzung für den Insolvenzverwalter

Ver­gü­tungs­fest­set­zung für den Insolvenzverwalter

Die Fest­set­zung der Ver­wal­ter­ver­gü­tung im Insol­venz­ver­fah­ren oder Gesamt­voll­stre­ckungs­ver­fah­ren ent­fal­tet mate­ri­el­le Rechts­kraft für den Ver­gü­tungs­an­spruch als sol­chen und sei­nen Umfang; die Berech­nungs­grund­la­ge und der Ver­gü­tungs­satz ein­schließ­lich der hier­bei bejah­ten oder ver­nein­ten Zu- oder Abschlä­ge neh­men als Vor­fra­gen an der Rechts­kraft nicht teil. Ein Zweit­ver­fah­ren über die Fest­set­zung der Ver­wal­ter­ver­gü­tung kann nicht auf

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Die Mindestvergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters

Die Min­dest­ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Insolvenzverwalters

Die Höhe der Min­dest­ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­wal­ters rich­tet sich nach der Anzahl der Gläu­bi­ger, denen nach den Unter­la­gen des Schuld­ners offe­ne For­de­run­gen gegen den Schuld­ner zuste­hen, soweit mit einer For­de­rungs­an­mel­dung im Insol­venz­ver­fah­ren zu rech­nen ist. Es kommt nicht dar­auf an, ob sich der vor­läu­fi­ge Ver­wal­ter mit den For­de­run­gen kon­kret befasst

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