Die insolvente GmbH - und ihre spätere Fortsetzung

Die insol­ven­te GmbH – und ihre spä­te­re Fortsetzung

Wird eine Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung durch die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über ihr Ver­mö­gen auf­ge­löst, kann sie nur in den in § 60 Abs. 1 Nr. 4 GmbHG genann­ten Fäl­len fort­ge­setzt wer­den. Wird eine Gesell­schaft mit beschränk­ter Haf­tung durch die Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens über das Ver­mö­gen der Gesell­schaft auf­ge­löst, kann sie nur

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Das Gewerbemietverhältnis in der Insolvenz des Mieters

Das Gewer­be­miet­ver­hält­nis in der Insol­venz des Mieters

Dau­ert ein Gewer­be­miet­ver­hält­nis mit dem Schuld­ner als Mie­ter nach Insol­venz­eröff­nung fort, ist der Insol­venz­ver­wal­ter nicht berech­tigt, den Erlös aus der Ver­wer­tung dem Ver­mie­ter­pfand­recht unter­lie­gen­der Gegen­stän­de mit der Til­gungs­be­stim­mung an den Ver­mie­ter aus­zu­keh­ren, die Zah­lung vor­ran­gig auf die nach Ver­fah­rens­er­öff­nung als Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten begrün­de­ten Miet­for­de­run­gen und erst sodann auf die vor Verfahrenseröffnung

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Die Insolvenz des Pfandschuldners

Die Insol­venz des Pfandschuldners

Ist die ver­pfän­de­te For­de­rung fäl­lig, die durch das Pfand­recht gesi­cher­te Haupt­for­de­rung jedoch nicht, steht dem Ver­wal­ter im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen des Pfand­schuld­ners das allei­ni­ge Ein­zugs­recht zu. Zieht der wegen des feh­len­den Ein­zugs­rechts des Pfand­gläu­bi­gers ein­zie­hungs­be­fug­te Ver­wal­ter im Insol­venz­ver­fah­ren über das Ver­mö­gen des Pfand­schuld­ners die ver­pfän­de­te For­de­rung ein, kann er

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