Negative Zahnarztbewertung im Internet

Nega­ti­ve Zahn­arzt­be­wer­tung im Inter­net

Der Betrei­ber eines Inter­net­por­tals zur Bewer­tung von ärzt­li­chen Leis­tun­gen muss bei kon­kre­ten Bean­stan­dun­gen eines Arz­tes über die ihn betref­fen­den Bewer­tun­gen den Sach­ver­halt sorg­fäl­tig prü­fen, not­falls auch durch die Vor­la­ge von Nach­wei­sen. So das Land­ge­richt Nürn­berg-Fürth in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Zahn­arz­tes, der sich gegen ihn betref­fen­de nega­ti­ve Bewer­tun­gen in

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Überwachung eines Internetforums auf beleidigende Äußerungen

Über­wa­chung eines Inter­net­fo­rums auf belei­di­gen­de Äuße­run­gen

Das Han­sea­ti­sche Ober­lan­des­ge­richt Ham­burg hat sei­ne Recht­spre­chung zur Stö­rer­haf­tung des Betrei­bers einer Inter­net­sei­te bestä­tigt. Hier­nach trifft den Betrei­ber eines Inter­net­fo­rums eine Pflicht zur Über­wa­chung des Inter­net­fo­rums auf belei­di­gen­de Äuße­run­gen. Im ent­schie­de­nen Fall sprach das OLG Ham­burg dem Antrag­stel­ler einen Unter­las­sungs­an­spruch aus § 1004 Abs. 1 Satz 2 BGB ana­log in Ver­bin­dung mit

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Äußerungen im Internetforum

Äuße­run­gen im Inter­net­fo­rum

Gegen den Betrei­ber eines Inter­net­fo­rums kann gemäß § 1004 Abs. 1 BGB ana­log in Ver­bin­dung mit § 823 Abs. 2 BGB und § 4 Abs. 1 BDSG als Schutz­ge­setz ein Anspruch auf Unter­las­sung der Ver­brei­tung von sol­chen Äuße­run­gen bestehen, die per­so­nen­be­zo­ge­ne Daten ent­hal­ten und die über die­ses Inter­net­fo­rum abruf­bar sind. Ver­ant­wort­lich für die Über­mitt­lung

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Auskunftsansprüche gegen den Betreiber eines Internetforums

Aus­kunfts­an­sprü­che gegen den Betrei­ber eines Inter­net­fo­rums

Pri­vat­per­so­nen haben ein nur sehr ein­ge­schränk­tes Aus­kunfts­recht gegen­über den Betrei­bern von Inter­net­fo­ren hin­sicht­lich der Namen oder Anschrif­ten von Nut­zern die­ser Sei­ten. In einem vom Amts­ge­richt Mün­chen ent­schie­de­nen Fall ent­deck­ten die Inha­ber eines Auto­hau­ses eines Tages auf einer Inter­net­platt­form, auf der man sich zum The­ma Auto aus­tau­schen und Erfah­rungs­be­rich­te ein­stel­len konn­te,

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Abmahnung ohne Bilder

Abmah­nung ohne Bil­der

Durch die Abmah­nung soll der als Stö­rer in Anspruch genom­me­ne (Internet-)Diensteanbieter bzw. Foren­be­trei­ber in die Lage ver­setzt wer­den zu erken­nen, durch wel­che sei­ner Mit­glie­der mit­hil­fe sei­nes Diens­tes wel­che kon­kre­ten Rechts­ver­let­zun­gen in Bezug auf wel­che geschütz­ten Objek­te vor­ge­nom­men wer­den. Nur dann, wenn der Diens­te­an­bie­ter von dem Ver­letz­ten die hier­für erfor­der­li­che Kennt­nis

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