Streitverkündung - und ihre Interventionswirkung

Streit­ver­kün­dung – und ihre Inter­ven­ti­ons­wir­kung

Die Inter­ven­ti­ons­wir­kung nach § 74 Abs. 3, § 68 ZPO gilt grund­sätz­lich nur zulas­ten des Streit­ver­kün­de­ten und nicht zulas­ten der unter­stütz­ten Haupt­par­tei. Sie ist jedoch nicht teil­bar und kann dem Streit­ver­kün­de­ten nicht ledig­lich hin­sicht­lich ihm ungüns­ti­ger Umstän­de unter Weg­las­sung güns­ti­ger Tei­le ent­ge­gen­ge­hal­ten wer­den . Die von Amts wegen zu berück­sich­ti­gen­de

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Streitverkündung - und die Interventionswirkungen im Folgeprozess

Streit­ver­kün­dung – und die Inter­ven­ti­ons­wir­kun­gen im Fol­ge­pro­zess

Die Fra­ge, ob ein Gericht die Inter­ven­ti­ons­wir­kung der in einem Vor­pro­zess ergan­ge­nen Ent­schei­dung rechts­feh­ler­frei beur­teilt hat, ist auch ohne Revi­si­ons­rüge von Amts wegen zu prü­fen. Die Fra­ge, ob und inwie­weit das Gericht durch das Urteil im Vor­pro­zess gebun­den ist, bezieht sich auf die Urteils­fin­dung selbst und ist daher auch ohne

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