Investitionsabzugsbetrag - und die Frage der Investitionsabsicht

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und die Fra­ge der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht

Der Steu­er­pflich­ti­ge trägt die Dar­­­le­gungs- und Fest­stel­lungs­last für die Inves­ti­ti­ons­ab­sicht gemäß § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG. Die Durch­füh­rung einer Inves­ti­ti­on ist ein Indiz für die Exis­tenz einer ent­spre­chen­den Inves­ti­ti­ons­ab­sicht. Ein Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hang ist im Gel­tungs­be­reich des § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG – in Abwei­chung zur frü­he­ren Rechts­la­ge – nicht

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Investitionsabzugsbetrag -  und die Investitionsabsicht und Finanzierungszusammenhang

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und die Inves­ti­ti­ons­ab­sicht und Finan­zie­rungs­zu­sam­men­hang

Der Steu­er­pflich­ti­ge trägt die Dar­­­le­gungs- und Fest­stel­lungs­last für die Inves­ti­ti­ons­ab­sicht gemäß § 7g EStG i.d.F. des UntS­tRefG. Die Durch­füh­rung einer Inves­ti­ti­on ist ein Indiz für die Exis­tenz einer ent­spre­chen­den Inves­ti­ti­ons­ab­sicht. Nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG i.d.F. des UntS­tRefG kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutz­ba­ren beweg­li­chen

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Ansparabschreibung ohne Investitionsabsicht - und die Steuerhinterziehung durch den Steuerberater

Ans­parab­schrei­bung ohne Inves­ti­ti­ons­ab­sicht – und die Steu­er­hin­ter­zie­hung durch den Steu­er­be­ra­ter

Der Tat­be­stand der Steu­er­hin­ter­zie­hung setzt kei­ne gelun­ge­ne Täu­schung mit her­vor­ge­ru­fe­nem Irr­tum beim zustän­di­gen Finanz­be­am­ten vor­aus. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung von Bun­des­ge­richts­hof und Bun­des­fi­nanz­hof genügt es, dass unrich­ti­ge oder unvoll­stän­di­ge Anga­ben über steu­er­lich erheb­li­che Tat­sa­chen in ande­rer Wei­se als durch eine Täu­schung für den Tat­er­folg ursäch­lich wer­den1. Zwar muss­te zur steu­er­li­chen Gel­tend­ma­chung

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Investitionsabzugsbetrag - und der Nachweis der Investitionsabsicht in Gründungsfällen

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und der Nach­weis der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht in Grün­dungs­fäl­len

Nach § 7g Abs. 1 Satz 1 EStG kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­guts des Anla­ge­ver­mö­gens bis zu 40 % der vor­aus­sicht­li­chen Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten gewinn­min­dernd abzie­hen (Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag). Vor­aus­set­zung ist u.a., dass der Steu­er­pflich­ti­ge beab­sich­tigt, das begüns­tig­te Wirt­schafts­gut vor­aus­sicht­lich in den dem Wirt­schafts­jahr des Abzugs fol­gen­den drei

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Investitionsabzugsbetrag - und der Nachweis der Investitionsabsicht bei neugegründeten Betrieben

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und der Nach­weis der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei neu­ge­grün­de­ten Betrie­ben

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits mit 1 ent­schie­den, dass ‑und war­um- auch im zeit­li­chen Anwen­dungs­be­reich des § 7g EStG i.d.F. des Unter­neh­men­steu­er­re­form­ge­set­zes 20082 bei noch zu grün­den­den Betrie­ben stren­ge Maß­stä­be an die Fest­stel­lung der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht zu legen sind. Ledig­lich von dem bis­he­ri­gen Erfor­der­nis, bereits bis zum Ende des Wirt­schafts­jah­res, für das

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Nachweis der Investitionsabsicht bei Betriebseröffnung

Nach­weis der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei Betriebs­er­öff­nung

Mit dem Nach­weis der Inves­ti­ti­ons­ab­sicht bei Betriebs­er­öff­nung für Zwe­cke der Inan­spruch­nah­me eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­tra­ges nach § 7g EStG hat­te sich aktu­ell das Finanz­ge­richt Müns­ter zu befas­sen: Nach § 7 g Abs. 1 Satz 1 EStG kön­nen für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­gu­tes des Anla­ge­ver­mö­gens bis zu 40 v.H. der vor­aus­sicht­li­chen

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