Betrieblicher Schuldzinsenabzug: Finanzierung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens

Betrieb­li­cher Schuld­zin­sen­ab­zug: Finan­zie­rung von Wirt­schafts­gü­tern des Anla­ge­ver­mö­gens

Mit hat der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den, dass die geän­der­te betriebs­ver­mö­gens­mä­ßi­ge Zuord­nung eines Wirt­schafts­guts wäh­rend des Bestehens einer mit­un­ter­neh­me­ri­schen Betriebs­auf­spal­tung weder eine Ent­nah­me beim abge­ben­den Betrieb noch eine Ein­la­ge beim auf­neh­men­den Betrieb i. S. d. § 4 Abs. 4a EStG dar­stellt, wenn der Vor­gang zum Buch­wert statt­ge­fun­den hat. Mit einem wei­te­ren hat der

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Finanzierung betrieblicher Investitionen

Finan­zie­rung betrieb­li­cher Inves­ti­tio­nen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te sich mit der Fra­ge zu befas­sen, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen Schuld­zin­sen für ein Inves­ti­ti­ons­dar­le­hen, das auf ein Kon­to­kor­rent­kon­to aus­ge­zahlt wur­de, sowie Schuld­zin­sen für das Kon­to­kor­rent­kon­to selbst als Betriebs­aus­ga­ben abge­zo­gen wer­den kön­nen, wenn der Unter­neh­mer Über­ent­nah­men getä­tigt hat. Und der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schied, das die Finan­zie­rung betrieb­li­cher Inves­ti­tio­nen auch bei

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NRW/EU.Investitionskapital

NRW/EU.Investitionskapital

Die Richt­li­nie “Inves­ti­ti­ons­ka­pi­tal des Lan­des NRW und der EU für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men (NRW/EU.Investitionskapital)” wur­de ges­tern im Minis­te­ri­al­blatt NRW ver­öf­fent­licht. Das Land NRW stellt mit Unter­stüt­zung durch den Euro­päi­schen Fonds für regio­na­le Ent­wick­lung über die NRW.BANK nach Maß­ga­be die­ser Richt­li­ni­en Dar­le­hen (NRW/EU.Investitionskapital) zur Inves­ti­ti­ons­fi­nan­zie­rung für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men

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