Investitionszulage - und der Beginn der Gebäudeherstellung

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge – und der Beginn der Gebäu­de­her­stel­lung

Ein Ver­trag, mit dem ein Inves­tor ein Archi­­te­k­­ten- und Inge­nieur­bü­ro mit der Über­wa­chung des Baus eines noch zu errich­ten­den Gebäu­des beauf­tragt, ist ein Leis­tungs­ver­trag, der i.S. von § 4 Abs. 2 Satz 5 InvZulG 2010 der Bau­aus­füh­rung zuzu­rech­nen ist. Beginn der Her­stel­lung eines Gebäu­des ist somit spä­tes­tens der Zeit­punkt, zu dem ein sol­cher

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Untreue eines Finanzbeamten - bei Investitionszulageentscheidungen

Untreue eines Finanz­be­am­ten – bei Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge­ent­schei­dun­gen

Mit der Untreue eines Finanz­be­am­ten bei Ent­schei­dun­gen im Zusam­men­hang mit dem InvZulG 1999 hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen. Anlass hier­zu bot ein Straf­ver­fah­ren, in dem zwei lei­ten­den Finanz­be­am­ten des Lan­des Lan­des Meck­­len­burg-Vor­­­pom­­mern vor­ge­wor­fen wur­de, an ihnen nach­ge­ord­ne­te Finanz­be­am­te rechts­wid­ri­ge Wei­sun­gen zum Umgang mit Bele­gen­heits­be­schei­ni­gun­gen in Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­ver­fah­ren nach dem

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Investitionszulage - und das Fortbestehen der KMU-Eigenschaft

Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge – und das Fort­be­stehen der KMU-Eigen­schaft

Ein Anspruch auf eine erhöh­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men nach § 2 Abs. 7 Satz 1 InvZulG 2005 besteht nicht, wenn das Unter­neh­men nicht wäh­rend des gesam­ten fünf­jäh­ri­gen Ver­blei­bens­zeit­raums die Begriffs­de­fi­ni­ti­on für klei­ne und mitt­le­re Unter­neh­men im Sin­ne der KMU-Emp­­feh­­lung 2003 der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on erfüllt. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof und

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Investitionen im originär gewerblichen Bereich einer Besitzgesellschaft - und die zulagenrechtliche Merkmalsübertragung

Inves­ti­tio­nen im ori­gi­när gewerb­li­chen Bereich einer Besitz­ge­sell­schaft – und die zula­gen­recht­li­che Merk­mals­über­tra­gung

Die von einer Betriebs­ge­sell­schaft ver­wirk­lich­te Tat­be­stand­vor­aus­set­zung "ver­ar­bei­ten­des Gewer­be" ist nicht auf die Besitz­ge­sell­schaft zu über­tra­gen, wenn die von die­ser durch­ge­führ­ten Inves­ti­tio­nen nicht die im Rah­men der Betriebs­auf­spal­tung zur Nut­zung über­las­se­nen Wirt­schafts­gü­ter betref­fen, son­dern Wirt­schafts­gü­ter, die einer ori­gi­när gewerb­li­chen Tätig­keit die­nen. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 InvZulG 2010 sind begüns­tig­te Inves­ti­tio­nen die

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Investitionsabzugsbetrag - und die Ermittlung der Betriebsgröße

Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag – und die Ermitt­lung der Betriebs­grö­ße

Bei der Gewinn­ermitt­lung durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich ist der Anspruch auf Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge bei Bestim­mung der Betriebs­grö­ße gemäß § 7g Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Buchst. a EStG als Vor­aus­set­zung eines Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trags zu berück­sich­ti­gen. Nach § 7g EStG kön­nen Steu­er­pflich­ti­ge für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines abnutz­ba­ren beweg­li­chen Wirt­schafts­guts des Anla­ge­ver­mö­gens bis zu 40 % der

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Aufhebung der Investitionszulage - und die Ablaufhemmung aufgrund einer Außenprüfung

Auf­he­bung der Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge – und die Ablauf­hem­mung auf­grund einer Außen­prü­fung

3. Die Ablauf­hem­mung i.S. des § 171 Abs. 4 Satz 1 AO tritt grund­sätz­lich nur für die Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge ein, auf die sich die Außen­prü­fung auf der Grund­la­ge der Prü­fungs­an­ord­nung erstreckt; ohne Bedeu­tung für den Umfang der Ablauf­hem­mung ist, ob die für eine bestimm­te Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge ange­ord­ne­te Außen­prü­fung ggf. auch Aus­wir­kun­gen auf Inves­ti­ti­ons­zu­la­gen ande­rer

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