Verfahrenskostenhilfegesuch für eine beabsichtigte Beschwerde in einer Familiensache

Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe­ge­such für eine beab­sich­tig­te Beschwer­de in einer Familiensache

Das Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe­ge­such für eine beab­sich­tig­te Beschwer­de in einer Fami­li­en­sa­che war nach der bis 31. Dezem­ber 2012 bestehen­den Rechts­la­ge beim Ober­lan­des­ge­richt ein­zu­rei­chen. Wegen der nach Inkraft­tre­ten der FGG-Reform zunächst inso­weit bestehen­den Rechts­un­si­cher­heit, die inzwi­schen zu einer Geset­zes­än­de­rung geführt hat, begrün­det die Ein­rei­chung beim hier­für unzu­stän­di­gen Amts­ge­richt kein Ver­schul­den des Rechts­an­walts. Nach

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Beschwerdeeinreichung beim falschen Gericht

Beschwer­de­ein­rei­chung beim fal­schen Gericht

Ist für das Beschwer­de­ge­richt ohne wei­te­res zu erken­nen, dass die an es adres­sier­te Beschwer­de­schrift gemäß § 64 FamFG an das Amts­ge­richt hät­te gerich­tet wer­den müs­sen, hat es sie an letz­te­res im ordent­li­chen Geschäfts­gang wei­ter­zu­lei­ten . Wäre der frist­ge­rech­te Ein­gang der Beschwer­de­schrift beim Amts­ge­richt bei der gebo­te­nen Wei­ter­lei­tung zu erwar­ten gewe­sen, ist

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