Jobticket als geldwerter Vorteile - und die Lohnsteuerpauschalierung

Job­ti­cket als geld­wer­ter Vor­tei­le – und die Lohn­steu­er­pau­scha­lie­rung

Hat das Finanz­amt einen Haf­tungs­be­scheid erlas­sen, darf das Finanz­ge­richt die­sen Bescheid nicht auf­he­ben und statt­des­sen einen (nied­ri­ge­ren) Nach­for­de­rungs­be­trag fest­set­zen. Das Wahl­recht des Arbeit­ge­bers, die Lohn­steu­er für geld­wer­te Vor­tei­le bei Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te nach § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG zu pau­scha­lie­ren, wird nicht durch einen Antrag, son­dern durch Anmel­dung

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Geldwerter Vorteil beim Jobticket

Geld­wer­ter Vor­teil beim Job­ti­cket

Ein Sach­be­zug i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 1 EStG liegt auch dann vor, wenn der Arbeit­ge­ber dem Arbeit­neh­mer durch Ver­ein­ba­rung mit einem Ver­kehrs­be­trieb das Recht zum Erwerb einer ver­güns­tig­ten Jah­res­netz­kar­te (Job­ti­cket) ein­räumt, soweit sich dies für den Arbeit­neh­mer als Frucht sei­ner Arbeit für den Arbeit­ge­ber dar­stellt. Die­ser geld­wer­te Vor­teil fließt den

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