OLG Koblenz

Der „Syri­en-Fol­ter­pro­zess“ vor dem OLG Koblenz – und die Bericht­erstat­tung durch syri­sche Journalisten

Das hat auf Grund­la­ge einer Fol­gen­ab­wä­gung einem Eil­an­trag syri­scher Jour­na­lis­ten gegen eine sit­zungs­po­li­zei­li­che Ver­fü­gung des Ober­lan­des­ge­richts Koblenz statt­ge­ge­ben. Die­ses hat­te ihnen in einem Völ­ker­straf­ver­fah­ren gegen mut­maß­li­che ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ter des syri­schen Geheim­diens­tes nicht gestat­tet, durch eige­ne Vor­keh­run­gen oder durch Zulas­sung zur gericht­lich gestell­ten Dol­met­scher­an­la­ge das deutsch­spra­chi­ge Pro­zess­ge­sche­hen simul­tan ins Ara­bi­sche übersetzen

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Die Aus­land-Aus­land-Fern­mel­de­auf­klä­rung des Bundesnachrichtendienstes

Die Aus­­­land-Aus­­­land-Fern­­mel­­de­auf­­klä­­rung nach dem BND-Gesetz ver­stößt in der­zei­ti­ger Form gegen Grund­rech­te des Grund­ge­set­zes. Die Bin­dung der deut­schen Staats­ge­walt an die Grund­rech­te nach Art. 1 Abs. 3 GG ist nicht auf das deut­sche Staats­ge­biet begrenzt. Der Schutz der ein­zel­nen Grund­rech­te kann sich im Inland und Aus­land unter­schei­den. Jeden­falls der Schutz des Art. 10

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