Pas­si­vie­rung "ange­schaff­ter" Rück­stel­lun­gen bei steu­er­li­chem Aus­weis­ver­bot

Betrieb­li­che Ver­bind­lich­kei­ten, wel­che beim Ver­äu­ße­rer auf­grund steu­er­li­cher Rück­stel­lungs­ver­bo­te (hier: für Jubi­lä­ums­zu­wen­dun­gen und für Bei­trä­ge an den Pen­si­ons­si­che­rungs­ver­ein) in der Steu­er­bi­lanz nicht bilan­ziert wor­den sind, sind bei dem­je­ni­gen Erwer­ber, der die Ver­bind­lich­keit im Zuge eines Betriebs­er­werbs über­nom­men hat, kei­nem Pas­si­vie­rungs­ver­bot unter­wor­fen, son­dern als unge­wis­se Ver­bind­lich­keit aus­zu­wei­sen und von ihm auch an

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Betriebs­ver­an­stal­tung zum Fir­men­ju­bi­lä­um

Über­schrei­ten die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­ge­bers aus Anlass einer Betriebs­ver­an­stal­tung zum Fir­men­ju­bi­lä­um die Frei­gren­ze von 110 € je teil­neh­men­dem Arbeit­neh­mer, so liegt nach einer Ent­schei­dung des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf in vol­lem Umfang steu­er­pflich­ti­ger Arbeits­lohn vor. Zu den zu berück­sich­ti­gen­den Auf­wen­dun­gen gehör­ten neben den Kos­ten des Pro­gramms auch die Kos­ten des äuße­ren Rah­mens der

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Jubi­lä­ums­rück­stel­lun­gen

Die bis ein­schließ­lich 1998 bestehen­den steu­er­ge­setz­li­chen Rege­lun­gen zu den Jubi­lä­ums­rück­stel­lun­gen nach dem EStG (§ 52 Abs. 6 Satz 1 und Satz 2 EStG) waren nach einem aktu­el­len Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ver­fas­sungs­ge­mäß. Bis zum Inkraft­tre­ten des Steu­er­re­form­ge­set­zes vom 25. Juli 1988 beur­teil­te sich die Fra­ge, ob und in wel­cher Wei­se der Arbeit­ge­ber Zuwen­dun­gen für

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