Schlüsselqualifikationen eines Rechtsanwalts

Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen eines Rechts­an­walts

Vor den Som­mer­fe­ri­en – am Ende jeden Schul­jah­res – erhal­ten die Schul­kin­der ein Zeug­nis, das schwarz auf weiß ihre Leis­tun­gen im ver­gan­ge­nen Schul­jahr wie­der­ge­ben soll. Auch im Bereich des Arbeits­le­bens wird bei Been­di­gung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses ein Zeug­nis erteilt. Doch eine kla­re Noten­ver­ga­be ent­hält die­ses Zeug­nis nicht. Ledig­lich in ver­klau­so­lier­ten For­mu­lie­run­gen

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Durchgefallen wegen Kontakts mit dem Prüfer

Durch­ge­fal­len wegen Kon­takts mit dem Prü­fer

Die Kon­takt­auf­nah­me einer Kan­di­da­tin in der Zwei­ten Juris­ti­schen Staats­prü­fung mit dem Prü­fer einer von ihr ver­fass­ten Examens­klau­sur darf nicht schon als sol­che als unzu­läs­si­ger Ver­such einer Beein­flus­sung des Prü­fers sank­tio­niert wer­den. Die Bewer­tung der schrift­li­chen Arbeit mit „unge­nü­gend (0 Punk­te)“ ist in die­sem Fall unver­hält­nis­mä­ßig. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt

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Anwaltsklausuren im Zweiten Staatsexamen

Anwalts­klau­su­ren im Zwei­ten Staats­examen

Das Nie­der­säch­si­sche Lan­des­jus­tiz­prü­fungs­amt (LJPA) hat Richt­li­ni­en für eine neue, an der anwalt­li­chen Pra­xis ori­en­tier­te Form einer Prü­fungs­klau­sur für das zwei­te Juris­ti­sche Staats­examen vor­ge­legt. Nach einem Beschluss der Prä­si­den­ten der Prü­fungs­äm­ter der Län­der soll die neue Klau­sur­form ab 2013 von ange­hen­den Juris­ten im Zwei­ten Staats­examen in allen Bun­des­län­dern geschrie­ben wer­den. Es

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Wiesbadens neue private Uni

Wies­ba­dens neue pri­va­te Uni

Nun gibt es sie auch in Wies­ba­den: eine neu gegrün­de­te, rechts­wis­sen­schaft­li­che Fakul­tät der pri­va­ten Wir­t­­schafts-Uni­­ver­­­si­­tät „Euro­pean Busi­ness School“ (EBS). An der neu­en EBS-Law School in Wies­ba­den ist es dem­nächst auch mög­lich, zu pro­mo­vie­ren oder habi­li­tie­ren. Bis zum Jah­res­en­de soll es an der EBS Law School neun Lehr­stüh­le geben. Der Vor­sit­zen­de

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Sachlichkeit in der Juristischen Staatsprüfung

Sach­lich­keit in der Juris­ti­schen Staats­prü­fung

Grund­la­ge der gericht­li­chen Über­prü­fung, ob ein Prü­fer gegen das Gebot der Sach­lich­keit ver­stößt, weil ihm die inne­re emo­tio­na­le Distan­ziert­heit zur Bewer­tung der schrift­li­chen Leis­tung des Kan­di­da­ten fehlt, sind die Bemer­kun­gen auf der Arbeit, deren Begut­ach­tung und die Stel­lung­nah­me im Über­den­kungs­ver­fah­ren. Poin­tier­te und deut­li­che Kri­tik als sol­che an der Prü­fungs­leis­tung begrün­den

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Professoren und Praktiker als  Prüfer im Ersten Staatsexamen

Pro­fes­so­ren und Prak­ti­ker als Prü­fer im Ers­ten Staats­examen

Weder das Juris­ten­aus­bil­dungs­ge­setz noch die Juris­­ten­aus­­bil­­dungs- und Prü­fungs­ord­nung ent­hal­ten kon­kre­te Vor­ga­ben, in wel­chem Ver­hält­nis ver­schie­de­ne Prüfer­grup­pen (Hoch­schul­pro­fes­so­ren bzw. „Prak­ti­ker“) an der Ers­ten Juris­ti­schen Staats­prü­fung im schrift­li­chen Teil zu betei­li­gen sind. In Baden-Wür­t­­te­m­­berg wir­ken als Prü­fer an der Ers­ten juris­ti­schen Staats­prü­fung die Pro­fes­so­ren des Rechts an den Uni­ver­si­tä­ten der Prü­fungs­or­te, die

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Hausverbot für juristisches Repetitorium

Haus­ver­bot für juris­ti­sches Repe­ti­to­ri­um

Darf eine Uni­ver­si­tät ein Haus­ver­bot gegen ein juris­ti­sches Repe­ti­to­ri­um aus­spre­chen, da sie in dem Repe­ti­to­ri­um ein miß­lie­bi­ge Kon­kur­renz sieht? Zumin­dest im Rah­men des einst­wei­li­gen Rechts­schut­zes hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Göt­tin­gen jetzt dem juris­ti­schen Repe­ti­to­ri­um Recht gege­ben und das von der Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen gegen ein juris­ti­sches Repe­ti­to­ri­um aus­ge­spro­che­ne Haus­ver­bot hin­sicht­lich des von

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Keine polnischen Rechtsreferendare in Mecklenburg-Vorpommern

Kei­ne pol­ni­schen Rechts­re­fe­ren­da­re in Meck­len­burg-Vor­pom­mern

Der Zugang zum Vor­be­rei­tungs­dienst für die juris­ti­schen Beru­fe eines Mit­glied­staats darf auch für Bewer­ber aus ande­ren Mit­glieds­staaa­ten der Uni­on an umfang­rei­che und ver­tief­te Kennt­nis­se des inner­staat­li­chen Rechts geknüpft wer­den, ent­schied jetzt der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on. Das Gemein­schafts­recht ver­lang zwar, dass die Qua­li­fi­ka­tio­nen und die Erfah­rung eines Bewer­bers, der sein

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Niedersachsen reformiert die Juristenausbildung

Nie­der­sach­sen refor­miert die Juris­ten­aus­bil­dung

Nie­der­sach­sen refor­miert sei­ne Vor­schrif­ten zur Juris­ten­aus­bil­dung, ein ent­spre­chen­der, von den Koali­ti­ons­frak­tio­nen ein­ge­brach­ter Geset­zes­ent­wurf wird der­zeit im Nie­der­säch­si­schen Land­tag bera­ten. Mit der geplan­ten Moder­ni­sie­rung des Nie­der­säch­si­schen Geset­zes zur Aus­bil­dung der Juris­tin­nen und Juris­ten soll der Pra­xis­be­zug des juris­ti­schen Stu­di­ums gestärkt und ins­be­son­de­re auch auf Ent­wick­lun­gen in ande­ren Bun­des­län­dern reagiert wer­den. Im

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