Gerichtliche Kontrolle von Prüfungsbewertungen

Gericht­li­che Kon­trol­le von Prü­fungs­be­wer­tun­gen

Bei Kla­gen gegen den abschlie­ßen­den Prü­fungs­be­scheid ist eine vol­le gericht­li­che Kon­trol­le der Prü­fungs­be­wer­tun­gen mög­lich. Die Bewer­tung einer ein­zel­nen Prü­fungs­leis­tung kann der Prü­fungs­teil­neh­mer in sei­ne Kla­ge gegen den abschlie­ßen­den Prü­fungs­be­scheid auch dann ein­be­zie­hen, wenn sei­ner Rüge gegen die­se Bewer­tung in einem frü­he­ren Wider­spruchs­be­scheid anders als Rügen gegen die Bewer­tun­gen ande­rer Prü­fungs­leis­tun­gen

Lesen
Juristenpfusch im Staatsexamen ?

Juris­ten­pfusch im Staats­ex­amen ?

Für eine nach­träg­li­che Aberken­nung einer juris­ti­schen Staats­prü­fung durch das Jus­tiz­prü­fungs­amt ist es nicht aus­rei­chend, dass eine gewis­se Wahr­schein­lich­keit für eine Täu­schungs­hand­lung in der münd­li­chen Prü­fung besteht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge gegen die Auf­he­bung der münd­li­chen Prü­fung und Anord­nung der Wie­der­ho­lung

Lesen